Die dunkle Seite der Mythologien
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von hateme666 » 4. Mai 2007 17:41
Da spricht ja auch nichts dagegen, aber vergiss nicht daß eine Adoption nicht so einfach ist, da muß schon einiges an Kohle vorhanden sein, auch wenn ich das nicht einsehe, ist es leider so.
@hateman - logisch auf der Angst..egal ob vorm Teufel, vor Dämonen, vorm jüngsten Gericht und überhaupt vom 'was wird sein nach dem Tode' bauen die meisten Religionen auf. Deswegen werde ich ja auch nie müde zu 'predigen' harhar dass man sich eben von diesen Ängsten lösen soll, also seinen freien unbeeinflussten Willen an die Oberfläche des Bewußtseins holen soll - denn wer da frei ist braucht keine Götter mehr:-))
von SheMoon » 4. Mai 2007 13:43
hateme666 hat geschrieben: ich bemühe mich, aber das ist leichter gesagt als getan -.- Als einzelner was an etwas so großem zu ändern ist mMn eigentlich nicht möglich.
Wenn du keine Kinder willst ist das deine Sache, aber du nimmst dir die Chance einen Freidenker in die Welt zu setzen... Fals ich mal soweit bin (is noch ein bisschen früh für mich^^) würde ich wenn dann ein Waisenkind oder so aufziehn. Es gibt soviele Kinder die darunter zu leiden haben keine Eltern zu haben oder welche die sich nicht richtig um sie kümmern (spreche hier aus Erfahrung).
Wenn du keine Kinder willst ist das deine Sache, aber du nimmst dir die Chance einen Freidenker in die Welt zu setzen...
von Azazel » 4. Mai 2007 13:30
von SheMoon » 4. Mai 2007 05:44
von P-r-y-n-c-e-z-z » 4. Mai 2007 02:27
von hateme666 » 3. Mai 2007 18:36
Mach es besser! Nur was du vorlebst können Andere annehmen, Prediger werden nicht alt.
nja, da denkst du zu dualistiasch, lösche diese Begriffe aus.
von Annari » 3. Mai 2007 16:08
von Azazel » 3. Mai 2007 08:00
von SheMoon » 3. Mai 2007 05:24
hateme666 hat geschrieben: z.B. warum haben so viel Menschen angst vor ihrer "dunklen Seite", oder besser warum lehnen sie generell diesen Aspekt ihres Lebens ab? Ist es natürlich oder menschlich alles abzulehnen und zu verneinen was einem fremd ist?
Was anderes ist, gibt es überhaupt so etwas wie den Sinn des Lebens? Wofür leben wir heutzutage noch?
Es macht mich traurig und wütend zugleich zu sehen wie die breite Masse nur auf materiellen Wert aus ist und sich einen Scheissdreck um andere kümmert. Es macht traurig zu sehn wie es schon unter Kindern im Grundschulalter oder jünger sowas wie eine Einteilung in sowas wie Schichten gibt. Aber man es ihnen nicht verübeln, immerhin kriegen Kinder das von klein auf durch Eltern und Medien eingetrichtert.
Ist schon irgendwie grotesk... Das die Gesellschaft diejenigen ausstößt die sie geschaffen hat... Wahrscheinlich sind das die Gründe dafür warum ich nie ein Kind in die Welt setzten will... Ich finde das kann man niemanden zumuten, in dieses System gepresst zu werden.
von Jana » 2. Mai 2007 22:54
hateme666 hat geschrieben:Ich sage nicht, dass es so ist, ich sage nur, dass es mir halt so vorkommt und dass das meine Meinung ist. jo, jeder hat schließlich ein Recht seine Meinung zu äußern und sollte deswegen von niemanden angegriffen werden
Ich sage nicht, dass es so ist, ich sage nur, dass es mir halt so vorkommt und dass das meine Meinung ist.
von Jana » 2. Mai 2007 22:38
tlahuizcalpantecutli hat geschrieben: Ja das hab ich eig. gemeint. Sich nicht anzupassen ist eine gute Voraussetzung, um Erfolg dabei zu haben, sich selbst zu entwickeln - und paradoxerweise auch dabei, in der Gesellschaft bekannt zu werden, Helge Schneider oder Marilyn Manson würden sicherlich nicht von der Gesellschaft getragen, wenn sie nicht anders wären. Ich denke auch, dass ist es, was Nietsche mit seiner Übermenschtheorie meint - Menschen die anders sind, werden von einer Gesellschaft, wo sich alle anpassen, besonders gewürdigt, weil sie eben auffallen.
Ja das hab ich eig. gemeint. Sich nicht anzupassen ist eine gute Voraussetzung, um Erfolg dabei zu haben, sich selbst zu entwickeln - und paradoxerweise auch dabei, in der Gesellschaft bekannt zu werden, Helge Schneider oder Marilyn Manson würden sicherlich nicht von der Gesellschaft getragen, wenn sie nicht anders wären. Ich denke auch, dass ist es, was Nietsche mit seiner Übermenschtheorie meint - Menschen die anders sind, werden von einer Gesellschaft, wo sich alle anpassen, besonders gewürdigt, weil sie eben auffallen.
Ja das hab ich eig. gemeint.
hateme666 hat geschrieben:Zitat: Wofür hat man damals gelebt? "damals" ist in diesem Fall für mich das Leben in einer "primitiven Gesellschaft" (z.B. Naturvölker). Imo ist in diesen das Leben eines einzelnen mehr wert als in einer modernen.
von tlahuizcalpantecutli » 2. Mai 2007 20:09
@ Rall: ja ich denke auch das es für manche Menschen genause schwer ist seine lichte Seit akzeptieren wie für andere seine dunkle. Nur ist es meiner Meinung nach so, das viele Menschen ihre Augen vorsätzlich vor dem "Schlechten" in sich verschließen um sich quasi davor zu schützen.
Wofür hat man damals gelebt? "damals" ist in diesem Fall für mich das Leben in einer "primitiven Gesellschaft" (z.B. Naturvölker). Imo ist in diesen das Leben eines einzelnen mehr wert als in einer modernen.
Wofür hat man damals gelebt?
Natürlich ist das so, nur mich kotzten einfach Menschen an die Geld ect. über alles andere stellen. Also ihr Leben nur darauf ausrichten.
Das ist was anderes denk ich. Ich meinte eigentlich das zwanghafte eingliedern in das System. Du kriegst schon als kleines Kind durch Werbung usw. gesagt was gut und was schlecht für dich ist, was du brauchst und was du nicht brauchst. Dadurch entstehn dann wieder Vorstellungen wie "ich fahr einen fetten BMW. ich habs zu was gebracht". imo totaler Quatsch
Die Gesellschaft stößt, soweit ich das mitbekomen habe, eigentlich nur die aus, die sich nicht anpassen wollen, oder die nicht in eine Gesellschaft passen. Ja das hab ich eig. gemeint.
Die Gesellschaft stößt, soweit ich das mitbekomen habe, eigentlich nur die aus, die sich nicht anpassen wollen, oder die nicht in eine Gesellschaft passen.
von hateme666 » 2. Mai 2007 18:00
Es ist nunmal so, das man im Leben jeder selber für sich verantwortlich ist, und das man schaun muss, wo man bleibt.
Naja, man versucht halt sein Gedanken und Erbgut weiter zu überliefern,... so wie man halt glaubt, das es am besten ist, so gibt man es weiter.. Elefanten oder Vögel geben auch Flug und Landrouten weiter.
von Jana » 2. Mai 2007 16:58
Rall Schorrdas hat geschrieben:*gähn* Was Du Dir da stellst, sind geradezu archetypische Fragen für einen 18-20jährigen. Warte einfach mal 5 bis 10 Jahre ab, und glaube mir: Die Wahrscheinlichkeit, daß Du bis dann die für Dichr richtigen Antworten gefunden hast, ist ziemlich groß. Erfahrungswert. Und übrigens: Sich seiner "dunklen" Seuite zu stellen, ist oft viel einfacher, als seiner "lichten". Denk mal drüber nach! Rall
von Jana » 2. Mai 2007 16:55
Ist es natürlich oder menschlich alles abzulehnen und zu verneinen was einem fremd ist?
Wofür leben wir heutzutage noch?
Um einen guten Schulabschluss zu machen, dann eine Ausbildung, einen gut bezahlten Job zu bekommen, eine Familie zu gründen, selbst Kinder in dieses Höllenloch zu setzten, solange zu arbeiten bis es nicht mehr geht, dann sein Rentnerleben zugenießen und schließlich um zu sterben?
Wieviel ist Leben heutzutage überhaupt noch wert? Und was bedeuted der Tod wirklich für einen Menschen?
Es macht mich traurig und wütend zugleich zu sehen wie die breite Masse nur auf materiellen Wert aus ist und sich einen Scheissdreck um andere kümmert
Aber man es ihnen nicht verübeln, immerhin kriegen Kinder das von klein auf durch Eltern und Medien eingetrichtert.
Das die Gesellschaft diejenigen ausstößt die sie geschaffen hat
von Rall Schorrdas » 2. Mai 2007 16:30
von hateme666 » 2. Mai 2007 13:58
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