Die dunkle Seite der Mythologien
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von pazuzu » 8. Aug 2008 10:27
zitat von einen katholiken:Es kann doch nicht sein, dass ein Staat der Kirche dreinredet. Auch die evangelischen Kirchen sollen autonom agieren.
von Azazel » 8. Aug 2008 08:24
von pazuzu » 7. Aug 2008 17:22
Dark Lord hat geschrieben:Sie sind eindeutig nur auf das Geld aus!
von Mr.DAvON » 7. Aug 2008 17:07
von Azazel » 7. Aug 2008 15:56
von Wolf » 7. Aug 2008 15:48
von Dark Lord » 7. Aug 2008 13:31
von Alveradis » 7. Aug 2008 11:32
von Lord_Diabolus » 7. Aug 2008 10:23
von pazuzu » 7. Aug 2008 09:23
von Lord_Diabolus » 7. Aug 2008 08:13
Vor hundert Jahren starb der Steyler Chinamissionar Josef Freinademetz. Als im Jahr 1900 die Wirren des Boxeraufstandes auch die Provinz Shandong erreichten ließ er sich, unter Stroh versteckt, in einem Karren in die Zentralstation bringen, wo sich 2.000 Christen verschanzt hatten. In der Station angekommen, bereitete er seine Christen auf einen „blutigen Martertod vor. blah, blah, blah....
von pazuzu » 7. Aug 2008 07:48
frankfurter rundschau 16.5.07 Indianer werfen dem Papst "Arroganz" vor Zitat: Indianer-Verbände aus Brasilien, Mexiko, Kolumbien und Venezuela reagierten empört. Sie nannten die Papst-Rede respektlos, arrogant und rassistisch. Benedikt XVI. hatte am vergangenen Sonntag bei der Eröffnung der lateinamerikanischen Bischofskonferenz im brasilianischen Aparecida erklärt, den Ureinwohnern sei durch die Verkündung des Evangeliums keine fremde Kultur aufgezwungen worden. Die Indianer hätten die Christianisierung vielmehr "still herbeigesehnt". Bis Mitte des 17. Jahrhunderts wurden 100 Millionen indianische Ureinwohner von den Katholiken ermordet, durch Zwangsarbeit zu Tode geschunden, oder sie starben an Infektionen als Folge der Verfolgungen (z. B. Südwest-Presse, 2.5.1992).
ARD Text Teletext im Ersten 07.08.2008 - 07:23:39 Nachrichten Aus aller Welt Papst: China dem Christentum öffnen Drei Tage vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking hat Papst Benedikt XVI. an China appelliert, sich dem Christentum zu öffnen. Da das Reich der Mitte "im politischen, wirtschaftlichen wie auch im geistigen Leben" immer bedeutender werde, sei es wichtig, dass sich China dem Evangelium öffne, sagte er nach Angaben der Agentur Ansa. Jede Kultur warte auf Christus, fügte er hinzu. Der Papst besuchte im Dorf Oies das Denkmal des italienischen Heiligen Giuseppe Freinademetz, der 1879 nach China aufgebrochen war, um das Land zu missionieren. undefined://www.ard-text.de/videotext/index.html?tafel=157
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