Die dunkle Seite der Mythologien
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Aktuelle Zeit: 14. Jun 2026 10:57
von Zerberus » 24. Mär 2007 23:48
von tlahuizcalpantecutli » 20. Mär 2007 17:42
von Vamp » 20. Mär 2007 15:43
von tlahuizcalpantecutli » 19. Mär 2007 22:41
von Lestat de Lioncour » 18. Dez 2005 05:31
von Izumi-t » 9. Dez 2005 10:43
von ShadowCat » 12. Mai 2005 22:33
von Tinúviel » 5. Mai 2005 06:04
von Sundal Bolong » 2. Mai 2005 17:50
von Exorial » 2. Mai 2005 11:33
Der menschliche Geist denkt gern in Schubladen, also in Kategorien, und das kann sehr hilfreich sein. Wenn ich noch nie den Begriff Wombat gehört habe, aber erfahre, dass es sich um eine in Australien lebende Säugetierart handelt, weiß ich schon eine Menge über das Wombat. Da Säugetiere keine Eier legen, gehe ich davon aus, dass die jungen Wombats lebend geboren und von der Mutter gesäugt werden. Soll ich darauf wetten, ob Wombats ein Fell oder eine glatte Haut haben, werde ich – sofern ich keine andere Information habe – auf ein Fell wetten, weil nur wenige der mir bekannten Säugetierarten eine glatte Haut haben. Auf der Grundlage von kategorialem Denken kann ich ohne zusätzliche Sinneseindrücke neues Wissen aus meinem bestehenden Wissensnetzwerk generieren.
Diese Fähigkeit zum schlussfolgernden Denken hat freilich auch ihre Kehrseite, und die besteht in der Bildung von sozialen Stereotypen oder Vorurteilen. Allein aufgrund bestimmter gut sichtbarer Merkmale eines Menschen – z. B. dem Geschlecht, dem Alter oder der Hautfarbe – bilden wir uns ein Urteil über seine Charaktereigenschaften, das wiederum unser Verhalten bestimmt. Welche Ungerechtigkeiten Menschen als Folge von Stereotypisierungen erleiden mussten, braucht an dieser Stelle nicht weiter vertieft zu werden.
von Archangelos » 1. Mai 2005 19:14
von ap » 1. Mai 2005 15:44
von Archangelos » 30. Apr 2005 11:32
von Vamp » 30. Apr 2005 10:45
von Dakar » 30. Apr 2005 00:11
von Vamp » 29. Apr 2005 23:56
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