Die dunkle Seite der Mythologien
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von Clown » 4. Mär 2010 17:52
V@µpy hat geschrieben: Zumal dieses kind das garantiert nicht still und leise getan hat, hunrige kinder sind laut....sehr, sehr laut....und da hilft auch kein schnuller oder ablenkung. wenn hunger, dann hunger und nichts anderes.
von V@µpy » 4. Mär 2010 12:40
Masken-Jack hat geschrieben:Hmm... man lässt Kind verhungern.Es verhungern doch täglich menschen oder etwa nicht?
von gabor » 4. Mär 2010 10:19
von pazuzu » 3. Mär 2010 10:48
von Azazel » 3. Mär 2010 08:54
von Zerberus » 2. Mär 2010 23:57
von Clown » 2. Mär 2010 09:48
gabor hat geschrieben:Ich weiss nicht...das ist alles ganz schön pauschal,was Ihr da so in`s Feld führt.... Also ich kenne zumindest ein paar,die sind weder feige,noch wahnsinnig! Freundschaft!
von Lord_Diabolus » 1. Mär 2010 12:56
Ich weiss nicht...das ist alles ganz schön pauschal,was Ihr da so in`s Feld führt....
von Luzifer-0125 » 1. Mär 2010 06:56
von gabor » 1. Mär 2010 00:13
von Masken-Jack » 28. Feb 2010 18:47
von Clown » 27. Feb 2010 20:08
von Azazel » 27. Feb 2010 12:34
von gabor » 27. Feb 2010 09:24
von Hexenblut66 » 26. Feb 2010 10:47
von gabor » 25. Feb 2010 00:13
von pazuzu » 24. Feb 2010 18:05
Kein Gebet - Sekte ließ Kind verhungern 23. Februar 2010 16.36 Uhr, dpa Der keine Javon (1) musste in den USA verhungern, weil er sich weigerte, "Amen" zu sagen. Javon Thompson mit seiner Mutter Ria Ramkissoon. Die Sekte "1 Mind Ministries" liess das Kind verhungern weil Javon das Tischgebet verweigerte Anonymous google Bild 1 von 1 vorheriges Bild (Pfeiltaste links) Javon Thompson mit seiner Mutter Ria Ramkissoon. Die Sekte "1 Mind Ministries" liess das Kind verhungern weil Javon das Tischgebet verweigerte nächstes Bild (Pfeiltaste rechts) Hier Klicken, um diesen Ort in GoogleMaps zu sehen Hier Klicken, um Streetview zu aktivieren Hier klicken, um das Bild anzuzeigen Drei Mitglieder der Sekte "1 Mind Ministries“ müssen sich vor einem Gericht in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland wegen Mordes an dem kleinen Javon Thompson verantworten. Der Einjährige hatte die Führerin der Sekte verärgert, weil er das Ende des Tischgebets nicht mitsprechen wollte. Sie habe ihren Gefolgsleuten angeordnet, dem Kind kein Wasser und kein Essen mehr zu geben, sagte ein Anwalt dem TV-Sender ABC News. Zum Zeitpunkt, wann das Kind an Unterernährung und Dehydration starb, gab es widersprüchliche Angaben: Dezember 2006 oder Januar 2007. Nach Javons Tod hatten die Sektenmitglieder für seine Auferstehung gebetet. Als nichts dergleichen geschah, ließen sie die Leiche in einem Koffer verschwinden und versteckten sie in einem Gartenschuppen im nahegelegenen Bundesstaat Philadelphia.
Die Mutter gehört zu den Beschuldigten: Weil er nicht "Amen“ sagen wollte, hat eine Sekte in den USA einen 15 Monate alten Jungen verhungern lassen. Mitglieder sahen in dem Kind einen Dämon Weil er nach dem Essen nicht "Amen“ sagen wollte, hat eine Sekte im US-Staat Maryland einen 15 Monate alten Jungen verhungern lassen. Die Leiche des Kindes wurde laut Polizei in einem Koffer gefunden, seine Mutter und drei weitere Mitglieder der Gruppe "1 Mind Ministries“ wurden festgenommen und des Mordes beschuldigt. Der kleine Javon erhielt nach Gerichtsunterlagen im Dezember 2006 keine Nahrung mehr, seine sterblichen Überreste wurden im Frühjahr dieses Jahres entdeckt. Die Sektenmitglieder in Baltimore hätten keinen Arzt gerufen, als der Junge aufgehört habe zu atmen, heißt es in den Gerichtsunterlagen. Er sei in den Armen seiner Mutter gestorben. Den Angaben liegen polizeiliche Aussagen eines geheimen Informanten und zweier Kinder zugrunde, die Mitglieder der Sekte waren, bis sie die Polizei von dort wegholte. Die 21 Jahre alte Mutter wurde am Montag in einer psychiatrischen Abteilung festgehalten. Die drei weiteren Sektenmitglieder wurden bereits im Mai wegen eines anderen Delikts aufgegriffen, ein fünfter Verdächtiger befindet sich laut Polizei noch auf der Flucht. Javons Großmutter erklärte, den Jungen nicht mehr zu füttern sei nicht die Entscheidung ihrer Tochter gewesen http://www.sueddeutsche.de/panorama/1/305965/text/
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