Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace

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Re: Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace

von Ich » 11. Jan 2011 01:38

gabor hat geschrieben:Besser Worthülsen,als Patronenhülsen.....
Freundschaft!
Kommt darauf an. Die Amis nehmen beides für sich in Anspruch...

Re: Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace

von gabor » 11. Jan 2011 01:19

Besser Worthülsen,als Patronenhülsen.....
Freundschaft!

Re: Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace

von Ich » 10. Jan 2011 21:23

Azazel hat geschrieben:tja die Amis sind immer dann für Demokratie, wenn es ihren Belangen hilft - wenn dem nicht der Fall ist, dann wird schnell der Schlagstock des 'Weltpolizisten' ausgepackt
Genauso sieht's aus. Die "Demokratie" ist sowieso nur ein nützliches Konzept (von mehreren) für Interessen der Oligarchen - und nichts weiter.
Bzw. ist sie dazu verkommen. In meinen Augen nur eine (weitere) Worthülse.

Re: Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace

von gabor » 10. Jan 2011 10:57

Also mit der Einleitungserklärung kann ich nix anfangen.Was soll das sein?Eine Drohung?
Freundschaft!

Re: Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace

von Azazel » 10. Jan 2011 08:33

tja die Amis sind immer dann für Demokratie, wenn es ihren Belangen hilft - wenn dem nicht der Fall ist, dann wird schnell der Schlagstock des 'Weltpolizisten' ausgepackt

Re: Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace

von pazuzu » 10. Jan 2011 07:15

Infos über Wikileaks-Mitarbeiter

USA zwingen Twitter zur Herausgabe persönlicher Informationen
Ein amerikanisches Bundesgericht in Virginia forderte den Kurznachrichtendienst Twitter auf, Informationen über Wikileaks und deren Gründer Julian Assange preis zu geben. Wikileaks-Mitarbeiter vermuten nach einem Bericht der britischen Zeitung "The Guardian", dass auch Google und Facebook ähnliche Anweisungen erhalten haben könnten. Wikileaks-Gründer Julian Assange sieht in dem Schritt der USA nach einem Bericht des Senders BBC einen Angriff auf die Menschenrechte und eine "Bedrohung". "Wenn die iranische Regierung versuchen würde, solche Informationen über ausländische Journalisten oder Aktivisten zu erzwingen, würde es einen Aufschrei von Menschenrechtsgruppen aus der ganzen Welt geben", sagte er. Assanges Londoner Anwalt Mark Stephens sagte der BBC, die US-Regierung versuche, die Menschen einzuschüchtern. Die Forderungen seien politisch motiviert. Das Gericht soll Informationen über Namen, Adressen, Netzwerk-Verbindungen, Telefonnummern und finanzielle Details von Wikileaks-Unterstützern angefordert haben. Zu den Personen, an denen die Behörden interessiert sind, gehört neben Assange auch eine Parlamentsabgeordnete aus Island. Diese sagte dem "Guardian", sie sehe ihre Persönlichkeitsrechte in Gefahr. Das Gericht in Alexandria bei Washington verlangt auch Informationen über Twitter-Kommunikation, die den US-Gefreiten Bradley Manning betrifft. Er steht im Verdacht, Geheimdokumente an Wikileaks weitergegeben zu haben. Manning sitzt derzeit in Virginia in Haft. Twitter wollte sich zu dem Fall zunächst nicht äußern und teilte laut BBC lediglich mit, man informiere die Nutzer über sämtliche Rechtsschritte, sofern das juristisch möglich sei. Washington bekannt.
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/w ... beiter.htm
l

Re: Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace

von Azazel » 10. Dez 2010 11:22

der Botschaft schließe ich mich gerne an!

Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace

von pazuzu » 10. Dez 2010 10:28

"Regierungen der industriellen Welt, Ihr müden Giganten aus Fleisch und Stahl, ich komme aus dem Cyberspace, der neuen Heimat des Geistes. Im Namen der Zukunft bitte ich Euch, Vertreter einer vergangenen Zeit: Lasst uns in Ruhe! Ihr seid bei uns nicht willkommen. Wo wir uns versammeln, besitzt Ihr keine Macht mehr."

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