Am Sonntag habe ich mir Cloverfield angesehen.
Um es gleich vorweg zu sagen - der Film bzw. die Machart, sprich die Tatsache, dass alles mit der Handkamera gedreht wurde, ist absolut gewöhnungsbedürftig. Das hat dann auch dazu geführt dass schon nach ca. 20 min eine Reihe von Leuten das Kino verlassen hat. Nun ich habe ausgehalten und tatsächlich gewöhnt man sich nach einiger Zeit an die wackligen Bilder und den immer wieder gestörten Ton.
Die Story ist kurz und schmerlos - ein Monster gigantischen Ausmasses aus den Tiefen des Meeres greift New York an.
Der Angriff und die dadurch entsethende Panik wird aus den Augen eines Menschen mit Handycam gezeigt, der zusammen mit anderen Twens auf einer Verabschiedungsparty ist.
Als die ersten Wolkenkratzer einstürzen und die Armee schweres Gerät wie Raketenwerfer und Bomber einsetzt, fliehen eine Handvoll der Partybesucher ins Freie.
Sie müßen mit erleben, dass die Bemühungen der Armee von keinerlei Erfolg gekrönt sind, denn das Monster scheint unverwundbar zu sein. Zudem setzt es hunderte von spinnenähnlichen Kleinmonster ab, die die Soldaten und Zivilisten reihenweise massakrieren.
Das Ende ist abrupt, kalt und ohne jegliche Aussicht auf eine Cahnce für die Menschen.
Fazit: Wenn man sich an die Kameraführung gewöhnen kann, dann ist Cloverfield gar nicht mal so schlecht:-) und das Ende ist natürlich dämonisch gut. Das Rätselraten was für ein Monster das sein mag beschäftigt mittlerweile ganze Internetseiten...und somit hat der Produzent erreicht was er erreichen wollte - alle sprechen von seinem Film!
Cloverfield
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Re: Cloverfield
Ich fand den Film eigentlich ziemlich gut. Obwohls stimmt, durch das Kameragefuchtel ähnlich wie bei blairwitch Projekt neigt man zu Mitdenk- bzw. Konzentrationsstörungen bis man ihn gefunden hat, den (Kopfschwenk) Rhythmus, wo man mitmuss sozusagen.
enjoy!
