Was sich da in manchen dunklen Ecken japanischer Buddhistenklöstern versteckt wird zwar Monstermumien genannt, es sind aber in Wahrheit die Überreste von ehemals fleischgewordenen Dämonen, Meerjungfrauen, Kappas, Tengus und Raijūs, die man sicherheitshalber unter die wachsamen Augen von Priestern verbracht hat:
Zur Online-Ausstellung geht es hier entlang.
Thefalus
Die Japanischen Monstermumien
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Re: Die Japanischen Monstermumien
Mumien von Geistwesen? Das nenne ich kreativ! Unbelebtes in Lebloses verwandeln ist zwar eine nette Idee,
aber wirklich echt werden die Ergebnisse nie wirken können...
Mich würde irgendwie interessieren, wenn diese Mumienmönche feststellen, dass ihre Tortur keinen Erfolg hatte und statt Nirwana ein weiteres Leben wartet.
aber wirklich echt werden die Ergebnisse nie wirken können...
Mich würde irgendwie interessieren, wenn diese Mumienmönche feststellen, dass ihre Tortur keinen Erfolg hatte und statt Nirwana ein weiteres Leben wartet.
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Re: Die Japanischen Monstermumien
Nur wenigen Mönchen ist überhaupt die Selbst-Mumifizierung gelungen, äusserst schmerzhaft das Ganze. Wem es gelang, der erlangte Buddha-Status, was immer das auch für ihn noch bedeuten mochte.
Mehr über diese Mumien und ihre mögliche Herkunft steht hier.
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