Neuauflage von Conan dem Barbar
Verfasst: 4. Apr 2007 08:24
Die Klassiker der Fantasy-Literatur, die Abenteuer um den Barbaren Conan von Robert E. Howard sind im Heyne-Verlag in Form dreier Sammelbände neu aufgelegt worden.
Es sind Shortstories und ein paar längere Geschichten, die zusammen mit viel Kommentaren und Hintergrundinfos allesamt nun wieder zu lesen sind.
Kurz zum Inhalt: Conan der Cimmerier, ein Barbar der sich in einer Fantasywelt mit Kriegern, Monstern, Zauberern und Dämonen herumschlagen muss, der stets auf leicht bekleidete Frauen trifft (und auch auf diesselben abfährt) ist eine Art von Antiheld, der selbst tötet, raubt und mordet, aber auch einen Ehrenkodex besitzt. Es sind einfach geschrieben Stories, die einem beim Lesen nicht viel Gehirnschmalz abverlangen, aber für eine lockere Unterhaltung durchaus okay sind. Manche werden ja die Filme kennen, die zwar immer ein Sammelsurium aus verschiedenen Stories sind, aber trotzdem in etwa einen Einblick geben wie die Geschichten geschrieben sind.
Howard kommt allerdings von seinem Schreibstil nicht an Wagner und seinen Kane heran (beide Themen sind ja ähnlich gelagert) aber nichtsdestotrotz etwas für die Liebhaber der harten 'sword & sorcery-Fantasy'!
Es sind Shortstories und ein paar längere Geschichten, die zusammen mit viel Kommentaren und Hintergrundinfos allesamt nun wieder zu lesen sind.
Kurz zum Inhalt: Conan der Cimmerier, ein Barbar der sich in einer Fantasywelt mit Kriegern, Monstern, Zauberern und Dämonen herumschlagen muss, der stets auf leicht bekleidete Frauen trifft (und auch auf diesselben abfährt) ist eine Art von Antiheld, der selbst tötet, raubt und mordet, aber auch einen Ehrenkodex besitzt. Es sind einfach geschrieben Stories, die einem beim Lesen nicht viel Gehirnschmalz abverlangen, aber für eine lockere Unterhaltung durchaus okay sind. Manche werden ja die Filme kennen, die zwar immer ein Sammelsurium aus verschiedenen Stories sind, aber trotzdem in etwa einen Einblick geben wie die Geschichten geschrieben sind.
Howard kommt allerdings von seinem Schreibstil nicht an Wagner und seinen Kane heran (beide Themen sind ja ähnlich gelagert) aber nichtsdestotrotz etwas für die Liebhaber der harten 'sword & sorcery-Fantasy'!