Beowulf & Grendel
Verfasst: 21. Nov 2006 16:38
Regie: Sturla Gunnarsson
mit Gerard Butler, Tony Curran, Gunnar Eyjólfsson, Eddie Marsan, Sarah Polley
Die älteste niedergeschriebene Sage der nordischen Mythologie, die bereits beim 13. Krieger als Vorlage diente, ist nun erneut verfilmt worden. Wer nordische Götter- und Heldensagen gelesen hat wird die Saga um Beowulf kennen. Ein Held mit der Kraft von 40 Männern, der nicht nur den Troll bzw. das Moorungeheuer Grendel und dessen Mutter getötet hat sondern auch einen Drachen besiegte.
Der Film hält sich so einigermaßen an die literarische Vorlage und ist um Authenzität bei den Kostümen, den Sitten und der Sprache/Ausdrucksweise bemüht. Frei interpretiert ist die Herkunft von Grendel und auch die einmalige Liasion mit einer Dorfhexe (schön rothaarig und lasterhaft dargestellt:-)).
Inhalt:
König Hrothgar von Dänemark bringt wegen eines Fischdiebstahls Grendel's Vater um - Grendel noch ein Knabe (aber schon mit Bartwuchs) wird von Hrothgar verschont. DFies war keine gute Idee, denn als Grendel erwachsen ist will er Rache für den Vatermord (dessen Kopf er übrigens in seiner Höhle aufbewahrt) . Er sucht nachts die neue Methalle der Dänen heim und tötet die Krieger. Als Beowulf der König der Gauten (Goten?), der mit Hrothgar in Blutsbrüderschaft lebt dies vernimmt. bricht er mit einer Schar Krieger auf um dem Troll den Garaus zu machen.
Dies gelingt ihm schließlich und er tötet auch noch Grendels Mutter, die ihren Sprößling rächen will.
Kritik:
Der Film ist relativ gelungen und hat seine starken Momente (z.B. als der kleine Grendel seinem toten Vater den Kopf abschlägt um ihn zur Erinnerung zu behalten) Es gibt sogar sozialkritische Überlegungen von Beowulf, der tief im Inneren Mitleid mit Grendel bzw. seine Beweggründe nachvollziehen kann. In einer Nebenhandlung wird auch auf die Christianisierung eingegangen, da ein Wanderprediger die Halle besucht und einige zur Taufe und Abkehr von den germ. Göttern bewegen kann.
Beowulf sieht das eher zwiespältig.
Fazit: Kann man sich ansehen, vorallem dann wenn man Fan alter Sagen und Mythologien ist
mit Gerard Butler, Tony Curran, Gunnar Eyjólfsson, Eddie Marsan, Sarah Polley
Die älteste niedergeschriebene Sage der nordischen Mythologie, die bereits beim 13. Krieger als Vorlage diente, ist nun erneut verfilmt worden. Wer nordische Götter- und Heldensagen gelesen hat wird die Saga um Beowulf kennen. Ein Held mit der Kraft von 40 Männern, der nicht nur den Troll bzw. das Moorungeheuer Grendel und dessen Mutter getötet hat sondern auch einen Drachen besiegte.
Der Film hält sich so einigermaßen an die literarische Vorlage und ist um Authenzität bei den Kostümen, den Sitten und der Sprache/Ausdrucksweise bemüht. Frei interpretiert ist die Herkunft von Grendel und auch die einmalige Liasion mit einer Dorfhexe (schön rothaarig und lasterhaft dargestellt:-)).
Inhalt:
König Hrothgar von Dänemark bringt wegen eines Fischdiebstahls Grendel's Vater um - Grendel noch ein Knabe (aber schon mit Bartwuchs) wird von Hrothgar verschont. DFies war keine gute Idee, denn als Grendel erwachsen ist will er Rache für den Vatermord (dessen Kopf er übrigens in seiner Höhle aufbewahrt) . Er sucht nachts die neue Methalle der Dänen heim und tötet die Krieger. Als Beowulf der König der Gauten (Goten?), der mit Hrothgar in Blutsbrüderschaft lebt dies vernimmt. bricht er mit einer Schar Krieger auf um dem Troll den Garaus zu machen.
Dies gelingt ihm schließlich und er tötet auch noch Grendels Mutter, die ihren Sprößling rächen will.
Kritik:
Der Film ist relativ gelungen und hat seine starken Momente (z.B. als der kleine Grendel seinem toten Vater den Kopf abschlägt um ihn zur Erinnerung zu behalten) Es gibt sogar sozialkritische Überlegungen von Beowulf, der tief im Inneren Mitleid mit Grendel bzw. seine Beweggründe nachvollziehen kann. In einer Nebenhandlung wird auch auf die Christianisierung eingegangen, da ein Wanderprediger die Halle besucht und einige zur Taufe und Abkehr von den germ. Göttern bewegen kann.
Beowulf sieht das eher zwiespältig.
Fazit: Kann man sich ansehen, vorallem dann wenn man Fan alter Sagen und Mythologien ist