Chucky, die Mörderpuppe
Verfasst: 9. Dez 2006 20:21
Kennt ihr den Film? Das kleine Biest, was mit dem Schlachtmesser unterwegs war? Ich fand den Film ja nich so lustig, früher. Chucky und seine blonde Braut möcht ich erst gar nich sehn.
Ein irrer Mörder wird von der Polizei gejagt und in einer Spielzeugfabrik getötet. Im Augenblick des Todes schreit dieser Mörder namens Charles Lee Ray, daß er seinen Komplizen, der ihn verraten hat und den Polizisten, der ihn erschossen hat, umbringen wird. Dann dringt sein Geist mit Hilfe von Voodoozauber in eine sprechende Puppe. Diese wird gekauft von einer alleinstehenden Mutter für ihren kleinen Sohn Andy, woraufhin Chucky eine Freundin von Mutti aus dem Fenster schmeisst. Andy behauptet, er könne mit Chucky reden und das Chucky ihm erzählt hätte, daß die Freundin nur vor Schreck aus dem Fenster gefallen ist, weil sie die Puppe gesehen hat. Chucky bringt auch den verräterischen Komplizen um. Keiner glaubt auch nur im geringsten an eine lebendige Puppe, bis Mutti bemerkt, daß Chucky sich schon seit Tagen bewegt, obwohl die Duracells nicht eingelegt sind. Chucky versucht nun auch den Polizisten umzubringen. Ziel Chucky´s ist es, in den Körper von Andy einzudringen, um aus dem Puppenkörper zu entfliehen. Die Jagd auf Andy beginnt...
Wenn man davon ausgeht, daß der Film vom gleichen Regisseur ist, der auch "FRIGHT NIGHT" gemacht hat, dann sollte man meinen, daß Chucky doch eher etwas einfachere Kost ist. Immerhin soll der Film ja angeblich so realistisch sein, daß zwei engländische Kinder nach "Genuß" dieses Filmes ein anderes Kind regelrecht hingerichtet haben sollen. Das die Kinder den Film doch gar nicht gesehen haben, hat die Presse hinterher aber komischerweise gar nicht mehr interessiert. Nun ja. Im übrigen gibt es sogar einen Fall von Vergewaltigung nach dem Genuß von "Dirty Dancing", soll man deshalb diesen Film auch verbieten?
Der Schluß des Filmes: Andy verbrennt Chucky, doch die Puppe lebt immer noch. Der Polizist schiesst Chucky dann ins Herz und die Puppe stirbt. Doch ob sie wirklich tot ist, weiß nur der liebe Gott.
Originaltitel: Child´s Play Regie: Tom Holland
(Quelle: haikosfilmlexikon.de)
Ein irrer Mörder wird von der Polizei gejagt und in einer Spielzeugfabrik getötet. Im Augenblick des Todes schreit dieser Mörder namens Charles Lee Ray, daß er seinen Komplizen, der ihn verraten hat und den Polizisten, der ihn erschossen hat, umbringen wird. Dann dringt sein Geist mit Hilfe von Voodoozauber in eine sprechende Puppe. Diese wird gekauft von einer alleinstehenden Mutter für ihren kleinen Sohn Andy, woraufhin Chucky eine Freundin von Mutti aus dem Fenster schmeisst. Andy behauptet, er könne mit Chucky reden und das Chucky ihm erzählt hätte, daß die Freundin nur vor Schreck aus dem Fenster gefallen ist, weil sie die Puppe gesehen hat. Chucky bringt auch den verräterischen Komplizen um. Keiner glaubt auch nur im geringsten an eine lebendige Puppe, bis Mutti bemerkt, daß Chucky sich schon seit Tagen bewegt, obwohl die Duracells nicht eingelegt sind. Chucky versucht nun auch den Polizisten umzubringen. Ziel Chucky´s ist es, in den Körper von Andy einzudringen, um aus dem Puppenkörper zu entfliehen. Die Jagd auf Andy beginnt...
Wenn man davon ausgeht, daß der Film vom gleichen Regisseur ist, der auch "FRIGHT NIGHT" gemacht hat, dann sollte man meinen, daß Chucky doch eher etwas einfachere Kost ist. Immerhin soll der Film ja angeblich so realistisch sein, daß zwei engländische Kinder nach "Genuß" dieses Filmes ein anderes Kind regelrecht hingerichtet haben sollen. Das die Kinder den Film doch gar nicht gesehen haben, hat die Presse hinterher aber komischerweise gar nicht mehr interessiert. Nun ja. Im übrigen gibt es sogar einen Fall von Vergewaltigung nach dem Genuß von "Dirty Dancing", soll man deshalb diesen Film auch verbieten?
Der Schluß des Filmes: Andy verbrennt Chucky, doch die Puppe lebt immer noch. Der Polizist schiesst Chucky dann ins Herz und die Puppe stirbt. Doch ob sie wirklich tot ist, weiß nur der liebe Gott.
Originaltitel: Child´s Play Regie: Tom Holland
(Quelle: haikosfilmlexikon.de)