Feed
Verfasst: 21. Mai 2007 13:24
Der selbstgerechte, australische Cyberspace-Fahnder Philipp
fahndet nach einem sogenannten "Feeder", der seine Videos per Internet veröffentlicht bzw verkauft, ein Fettfetischist per exellance, der seine "Feedies"(fettleibige Frauen) auf über 300 Kilo mästet und ihre Herzfunktionen bis zum Tod aufzeichnet und ins Internet stellt.
Er treibt dieses perfide Spiel ins Unendliche, genießt die Macht, über diese "zur Unbeweglichkeit" verdammten Frauen , stellt ihren Erstickungstod gegen Honorar ins Net, füttert die Opfer mit Fastfood, einem Brei aus Fritierfett-Eiweißpulver-Mix bis er schließlich zum letzten Kick ausholt und die Opfer schlachtet, um die nächste schließlich mit dem Leichensaft der Vorgängerinnen per Industrie-Trichter die er der ahnungslosen Delinquentin auf grobmotorische Art und Weise in ihren Schlund versengt zu Tode zu mästen. Jackson wird auf ihn aufmerksam nachdem er die Schutzmechanismen seiner Website knackt.
Alleine macht er sich auf den Weg den Betreiber der Seite zu lokalisieren, doch er findet nur einen weiteren unüberwindbar scheinenden Wall, denn sein Zielobjekt ist ein wohlhabender, junger und schizoider Normalo, der nach außen völlig unauffällig mit seiner schlanken, asiatischen Gattin lebt und arbeitet. Da er keinen Rückhalt von seiner Dienststelle zu erwarten hat, nimmt er die Verfolgung auf eigene Kappe auf und taucht in die bizarre Welt der Fetterotik ein.
Sieht man mal von der mehr als unterirdischen Darstellung der Protagonisten ab, führt dieser Streifen uns an die Grenzen des guten Geschmacks. Teilweise recht eklig in Szene gesetzt, spiegelt er die grenzwertigen Abgründe menschlichen Extremfetischismusses wieder bis hin zu dem Genre des Snuff.
Nichts für schöngeistige und zarte Gemüter.
Wer den Würgfaktor sucht, kommt voll auf seine Kosten.
[img]undefined://img329.imageshack.us/img329/5300/feed1pm4.jpg[/img]
[img]undefined://img329.imageshack.us/img329/7076/feed1ut7.jpg[/img]
Da schmecken die nächsten Hamburger doch gleich doppelt so gut
fahndet nach einem sogenannten "Feeder", der seine Videos per Internet veröffentlicht bzw verkauft, ein Fettfetischist per exellance, der seine "Feedies"(fettleibige Frauen) auf über 300 Kilo mästet und ihre Herzfunktionen bis zum Tod aufzeichnet und ins Internet stellt.
Er treibt dieses perfide Spiel ins Unendliche, genießt die Macht, über diese "zur Unbeweglichkeit" verdammten Frauen , stellt ihren Erstickungstod gegen Honorar ins Net, füttert die Opfer mit Fastfood, einem Brei aus Fritierfett-Eiweißpulver-Mix bis er schließlich zum letzten Kick ausholt und die Opfer schlachtet, um die nächste schließlich mit dem Leichensaft der Vorgängerinnen per Industrie-Trichter die er der ahnungslosen Delinquentin auf grobmotorische Art und Weise in ihren Schlund versengt zu Tode zu mästen. Jackson wird auf ihn aufmerksam nachdem er die Schutzmechanismen seiner Website knackt.
Alleine macht er sich auf den Weg den Betreiber der Seite zu lokalisieren, doch er findet nur einen weiteren unüberwindbar scheinenden Wall, denn sein Zielobjekt ist ein wohlhabender, junger und schizoider Normalo, der nach außen völlig unauffällig mit seiner schlanken, asiatischen Gattin lebt und arbeitet. Da er keinen Rückhalt von seiner Dienststelle zu erwarten hat, nimmt er die Verfolgung auf eigene Kappe auf und taucht in die bizarre Welt der Fetterotik ein.
Sieht man mal von der mehr als unterirdischen Darstellung der Protagonisten ab, führt dieser Streifen uns an die Grenzen des guten Geschmacks. Teilweise recht eklig in Szene gesetzt, spiegelt er die grenzwertigen Abgründe menschlichen Extremfetischismusses wieder bis hin zu dem Genre des Snuff.
Nichts für schöngeistige und zarte Gemüter.
Wer den Würgfaktor sucht, kommt voll auf seine Kosten.
[img]undefined://img329.imageshack.us/img329/5300/feed1pm4.jpg[/img]
[img]undefined://img329.imageshack.us/img329/7076/feed1ut7.jpg[/img]
Da schmecken die nächsten Hamburger doch gleich doppelt so gut