dämonisches Double-Feature I - Beowulf
Verfasst: 25. Nov 2007 09:58
Also gestern habe ich ein Double-Feature eingelegt und bin in 2 Filme ins Kino gegangen.
Film 1 Beowulf:
Ich habe Beowulf in 3D angesehen, also mit schicker Plastikbrille:-)).
Zum Inhalt: die älteste niedergeschrieben sage um Beowulf und seinem Kampf gegen eben jenen Grendel, ein Dämon und Moorungeheuer, der des nächtens in periodischen Abständen die Halle eines mit Beowulf befreundeten Königs überfällt, um sich dort mit Menschenfleisch zu versorgen. Beowulf stellt sich dem Kampf und tötet Grendel, allerdings hat Grendel noch eine Mutter, die Beowulf, der sie ebenfalls töten will verführt (und da weicht der Film schon deutlich von der Sage ab) und mit ihm einen Sohn zeugt, der später dann als Drache erscheint, das Land verwüstet und seinen Vater töten will. Beowulf gewinnt auch diesen Kampf, verliert dabei aber sein Leben.
Technik:
Diese sogenannte Überzeichnungstechnik - also reale Schaupieler agieren lassen und dann das Ganze tricktechnisch aufzubereiten ist schon sehr weit gediehen - dann auch noch der 3d-Effekt dazu und das Ganze wird zu einem schönen Popcorn-Kino-Erlebnis.
Kritik:
Der Film ist manchesmal relativ derb und dann auch wieder eher kindlich - im Großen und Ganzen habe ich es nicht bereut und konnte die Abweichungen von der Saga verzeihen, denn allein der Drache und der damit verbundene Kampf waren ein fest für die Augen und auch Grendel als Moorungeheuer hatte was...
Wer sich also entspannt amüsieren will ohne groß nachzudenken dem kann ich Beowulf durchaus empfehlen.
Film 1 Beowulf:
Ich habe Beowulf in 3D angesehen, also mit schicker Plastikbrille:-)).
Zum Inhalt: die älteste niedergeschrieben sage um Beowulf und seinem Kampf gegen eben jenen Grendel, ein Dämon und Moorungeheuer, der des nächtens in periodischen Abständen die Halle eines mit Beowulf befreundeten Königs überfällt, um sich dort mit Menschenfleisch zu versorgen. Beowulf stellt sich dem Kampf und tötet Grendel, allerdings hat Grendel noch eine Mutter, die Beowulf, der sie ebenfalls töten will verführt (und da weicht der Film schon deutlich von der Sage ab) und mit ihm einen Sohn zeugt, der später dann als Drache erscheint, das Land verwüstet und seinen Vater töten will. Beowulf gewinnt auch diesen Kampf, verliert dabei aber sein Leben.
Technik:
Diese sogenannte Überzeichnungstechnik - also reale Schaupieler agieren lassen und dann das Ganze tricktechnisch aufzubereiten ist schon sehr weit gediehen - dann auch noch der 3d-Effekt dazu und das Ganze wird zu einem schönen Popcorn-Kino-Erlebnis.
Kritik:
Der Film ist manchesmal relativ derb und dann auch wieder eher kindlich - im Großen und Ganzen habe ich es nicht bereut und konnte die Abweichungen von der Saga verzeihen, denn allein der Drache und der damit verbundene Kampf waren ein fest für die Augen und auch Grendel als Moorungeheuer hatte was...
Wer sich also entspannt amüsieren will ohne groß nachzudenken dem kann ich Beowulf durchaus empfehlen.