Shutter Island
Verfasst: 3. Mär 2010 11:58
Nach einer Romanvorlage von Dennis Lehane gedreht, ist Shutter Island wohl einer der Werke, die zwar nicht leicht zu verköstigen sind, aber das Potential zu einem großen Film haben über den man noch oft sprechen wird.
Als Regisseur fungiert Martin Scorcese, in den Hauptrollen glänzen u.a. Di Caprio, Kingsley und Max von Sydow .
Inhalt
Aus einer Klinik für geistesgestörte Gewalttäter auf der Insel Shutter Island ist die Mörderin Rachel Solando ausgebrochen. Als US-Marshal Teddy Daniels eintrifft, um die Flüchtige zu suchen, stößt er auf eine Atmosphäre eisiger Ablehnung. Weder Dr. Cawley, der ärztliche Leiter, noch sein stellvertretender Anstaltsleiter McPherson im Ashecliffe Hospital scheinen an der Suche nach der flüchtigen Rachel Solando sonderlich interessiert zu sein.
Dennoch wird den beauftragten US-Marshals Daniels und Aule schnell klar, dass der Patientin jemand bei ihrer Flucht geholfen haben muss. Kurz vor der Ankunft der Polizisten auf der Insel hat sich zu allem Überfluss Solandos behandelnder Arzt Lester Sheehan in den Urlaub verabschiedet und ist nicht erreichbar. Einblick in Personalakten wird den Ermittlern verweigert, ihre Waffen müssen sie abgeben. Aber ein Zahlenrätsel, das die Entflohene in ihrer Zelle zurückgelassen hat, bringt Daniels auf die Spur eines mysteriösen Patienten Nr. 67 im berüchtigten Trakt C, obwohl Cawley beteuert, auf der Insel seien nur 66 Patienten untergebracht. Von Migräneanfällen geplagt, sieht sich der Marshall zunehmenden Attacken auf seine Psyche ausgesetzt.
Die Atmosphäre allein schon zu Beginn ist bedrückend und gibt die Grundstimmung des Filmes in markanter Weise wieder. Di Caprio beweist einmal mehr, dass er es einfach drauf hat und die fast als unverfilmbare Romanhandlung wird in der wohl bestmöglichsten Weise wiedergegegeben.
Fazit
Geniale Romanverfilmung mit einem wahrhaft teuflischem Ende.
Trailer
Als Regisseur fungiert Martin Scorcese, in den Hauptrollen glänzen u.a. Di Caprio, Kingsley und Max von Sydow .
Inhalt
Aus einer Klinik für geistesgestörte Gewalttäter auf der Insel Shutter Island ist die Mörderin Rachel Solando ausgebrochen. Als US-Marshal Teddy Daniels eintrifft, um die Flüchtige zu suchen, stößt er auf eine Atmosphäre eisiger Ablehnung. Weder Dr. Cawley, der ärztliche Leiter, noch sein stellvertretender Anstaltsleiter McPherson im Ashecliffe Hospital scheinen an der Suche nach der flüchtigen Rachel Solando sonderlich interessiert zu sein.
Dennoch wird den beauftragten US-Marshals Daniels und Aule schnell klar, dass der Patientin jemand bei ihrer Flucht geholfen haben muss. Kurz vor der Ankunft der Polizisten auf der Insel hat sich zu allem Überfluss Solandos behandelnder Arzt Lester Sheehan in den Urlaub verabschiedet und ist nicht erreichbar. Einblick in Personalakten wird den Ermittlern verweigert, ihre Waffen müssen sie abgeben. Aber ein Zahlenrätsel, das die Entflohene in ihrer Zelle zurückgelassen hat, bringt Daniels auf die Spur eines mysteriösen Patienten Nr. 67 im berüchtigten Trakt C, obwohl Cawley beteuert, auf der Insel seien nur 66 Patienten untergebracht. Von Migräneanfällen geplagt, sieht sich der Marshall zunehmenden Attacken auf seine Psyche ausgesetzt.
Die Atmosphäre allein schon zu Beginn ist bedrückend und gibt die Grundstimmung des Filmes in markanter Weise wieder. Di Caprio beweist einmal mehr, dass er es einfach drauf hat und die fast als unverfilmbare Romanhandlung wird in der wohl bestmöglichsten Weise wiedergegegeben.
Fazit
Geniale Romanverfilmung mit einem wahrhaft teuflischem Ende.
Trailer