Hunger
Verfasst: 6. Mär 2011 11:23
Seit geraumer Zeit gibt es die 'Störkanal-Reihe' ausgesuchte Filme, die alles andere als Mainstream sind und doch auf kleinen Festivals Preise gewonnen haben. So wie z.B. der geniale Savage, der in eindrucksvoller Manier zeigt wohin Gewalterfahrungen am eigenen Leib führen können.
Nun gibt es seit ein paar Tagen den Film Hunger auf DVD.
Inhalt:
Fünf Menschen wachen in einer dunklen Höhle auf. Keiner kennt den Anderen. Keiner weiß, wie sie in die Höhle gekommen sind. Keiner ahnt, was für ein grausames Spiel auf sie wartet. Von einem Psychopathen beobachtet und ohne Nahrung sehen sich die Gefangenen einem perversen Alptraum gegenüber. Es beginnt ein Kampf ums nackte Überleben. Wo der Hunger beginnt, da endet die Menschlichkeit.
Hunger ist Terror-Kino der neuen Generation. Hart, brutal und nichts für schwache Nerven. Regisseur Steven Hentges entwirft ein psychologisch ausgereiftes Bild einer Handvoll Menschen, die in einer Extremsituation bis zum Äußersten gehen, um zu überleben. Zu Recht ist der Film in den USA ein Teil der prestigeträchtigen Fangoria Fright-Fest-Reihe.
Kritik:
Der Film erinnert in den Anfängen stark an den Plot des ersten SAW-Films. Doch schafft Regisseur Hentges es, dass er von diesen Inspirationen nur zum Teil beeinflusst ist und doch ein eigenständiges Werk auf die Beine gestellt hat. Manche Szenen sind nichts für schwache Nerven und die Entwicklung, die der Film nimmt ist auch spannend. Das Ende ist dann allerdings nicht so der Knaller und der Film gerät damit doch in mainstream-Gewässer.
Fazit:
Kann man sich ansehen, aber muss man nicht!

Nun gibt es seit ein paar Tagen den Film Hunger auf DVD.
Inhalt:
Fünf Menschen wachen in einer dunklen Höhle auf. Keiner kennt den Anderen. Keiner weiß, wie sie in die Höhle gekommen sind. Keiner ahnt, was für ein grausames Spiel auf sie wartet. Von einem Psychopathen beobachtet und ohne Nahrung sehen sich die Gefangenen einem perversen Alptraum gegenüber. Es beginnt ein Kampf ums nackte Überleben. Wo der Hunger beginnt, da endet die Menschlichkeit.
Hunger ist Terror-Kino der neuen Generation. Hart, brutal und nichts für schwache Nerven. Regisseur Steven Hentges entwirft ein psychologisch ausgereiftes Bild einer Handvoll Menschen, die in einer Extremsituation bis zum Äußersten gehen, um zu überleben. Zu Recht ist der Film in den USA ein Teil der prestigeträchtigen Fangoria Fright-Fest-Reihe.
Kritik:
Der Film erinnert in den Anfängen stark an den Plot des ersten SAW-Films. Doch schafft Regisseur Hentges es, dass er von diesen Inspirationen nur zum Teil beeinflusst ist und doch ein eigenständiges Werk auf die Beine gestellt hat. Manche Szenen sind nichts für schwache Nerven und die Entwicklung, die der Film nimmt ist auch spannend. Das Ende ist dann allerdings nicht so der Knaller und der Film gerät damit doch in mainstream-Gewässer.
Fazit:
Kann man sich ansehen, aber muss man nicht!

