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Mitleid als etwas schlechtes -.-

Verfasst: 19. Aug 2006 21:34
von tlahuizcalpantecutli
[url]undefined://www.pagan-forum.de/index.php?showtopic= ... ntry126632[/url]
Die haben doch echt...
es gibt neben dem Pagan-Forum übrigens auch noch ein Paganforum
[url]undefined://www.paganforum.de/[/url],
das allerdings für meinen Geschmack zu groß für ein Forum ist...
aber nicht schlecht und sehr viel toleranter als das andere.

Verfasst: 19. Aug 2006 21:44
von Noriel de Morville
*ABLACH* Was für ein Schwachsinn...naja, wenn es ihnen Spass macht...

Ich kenne dieses andere Forum auch und fand die Leute da auch toleranter und recht umgänglich. Die "Weisen Narren" sind eben ein erhabenes, fleischloses Völkchen...

Noriel

Verfasst: 19. Aug 2006 22:00
von Lirael van Clayr
Solche Texte sind mir einfach imemr zu lang, deshalb muss ich bekennen, ich hab es nicht gelesen, auser die letzte Antwort. Phü, sag ich nur. Da weis man doch auch so, worum es ging. Blödsinn einfach nur Blödsinn.

Verfasst: 20. Aug 2006 00:21
von Noriel de Morville
Ist jetzt nicht Dein Ernst...zu lang ? Der kleine Text ? ist ja nicht gerade MOBY DICK oder KRIEG UND FRIEDEN...

Noriel

Verfasst: 20. Aug 2006 00:29
von Default
Das ist natürlich fatal. Wahrscheinlich ist es das sogenannte "pssitive Denken", das uns jedes Mitgefühl ausgetrieben hat.

Schließlich muß ein guter Christ ein froher, dankbarer und gelassener Mensch werden. :lol:

Leider unterscheidet man oft nicht zwischen Mitgefühl und Mitleid, das noch dazu leicht in Selbstmitleid abkippen kann. Aber wer überlegt sich das schon so genau?

________________________________________________________

Das ethische Verhalten des Menschen ist wirksam auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindung zu gründen und bedarf keiner religiösen Grundlage. Es stünde traurig um die Menschen, wenn sie durch Furcht, durch Strafe und Hoffnung auf Belohnung nach dem Tode gebändigt werden müssten. Es ist also verständlich, dass die Kirchen die Wissenschaft von jeher bekämpft und ihre Anhänger verfolgt haben.
(Albert Eistein, Physiker, 1879-1955)

Verfasst: 20. Aug 2006 07:40
von Lirael van Clayr
Ich bitte um berzeihung, aber ich war sooooooooooooo müde als ich mir es ansah. Drum mache ich mcih jetzt daran es zu lesen.

Verfasst: 20. Aug 2006 07:59
von Lirael van Clayr
So, gelesen *mir auf die Schulter klopf*.
Ich denke, Mittgefühl oder Selbstmitleid braucht jeder, um sich weiter entwickeln zu können. Also von was soll ich mich dann befreien? Da wär ich ja völlig fehl am Platz in meinem Beruf. Denn da kommt es nu mal darauf an.

Ich muss aber auch sagen, die stelle mit dem Arbeitslosen und Essen austeilen, das er lieber etwas für tun sollte find ich gar nicht mal so schlecht. Ist nur etwas Ausbaufähig.

Über den Rest, he, läst sich echt streiten.

Verfasst: 20. Aug 2006 10:37
von Noriel de Morville
Lirael hat geschrieben:Ich bitte um berzeihung, aber ich war sooooooooooooo müde als ich mir es ansah. Drum mache ich mcih jetzt daran es zu lesen.
Es sei Deiner Müdigkeit Verständnis entgegengebracht...*zwinker*


Noriel

Verfasst: 20. Aug 2006 11:15
von Gast
hallo Lirael,
...Mittgefühl oder Selbstmitleid braucht jeder....
Jeder, der sich dazu instrumentalisieren läßt, gegen sich selbst zu kämpfen, der wird irgendwann sich selbst bemitleiden.

Ist das so?

Aber jeder, der sich nicht getrennt sieht von der Welt, in der wir leben, der wird mitfühlend sein, und vielleicht auch so handeln.
Weißt du, ich habe keine Hoffnung mehr, im Gegenteil, man wird etwas tun müssen.

Hier noch ein Gedicht von Bertold Brecht:

Den Nachgeborenen

Ich gestehe es:
Ich habe keine Hoffnung.
Die Blinden reden von einem Ausweg.
Ich sehe.

Wenn die Irrtümer verbraucht sind
Sitzt als letzter Gesellschafter
Uns das Nichts gegenüber.

Und noch eines:

Und weil der Soldat nach Verwesung stinkt,
drum hinkt ein Pfaffe voran,
der über ihn ein Weihrauchfaß schwingt,
daß er nicht stinken kann.
Bertolt Brecht, Dichter (1898-1956)

freundliche Grüße

Verfasst: 20. Aug 2006 11:39
von Default
Also das mit dem Brecht-Gedicht, das war ich. Ich bin jetzt (endlich)angemeldet.

freundliche Grüße

Verfasst: 20. Aug 2006 12:26
von whitestorm
hmm...das ist wohl ansichtssache. ich finde, sie hat nicht ganz unrecht :-P

Verfasst: 20. Aug 2006 12:26
von Lirael van Clayr
In mancher Hinsicht wird auch das Selbstwertgefühl aufgebaut, das wollt ich mit sagen. ich wär ein schlechter Erzieher, wenn ich mich nciht für die Kinder einsetz, die besser gefördert werden könnten, es aber nich tgescheid weil die Eltern es nich twollen. Also muss ich mir was einfallen lassen.
Oder wenn ein Kind gestürtzt ist, und das des öfteren pasiert, meine tröstenden Worte helfen dem Kind, darüber hinweg zu kommen und zu lernen.

Verfasst: 20. Aug 2006 19:33
von tlahuizcalpantecutli
Meines Erachtens ist Mitgefühl eine wichtige soziale Eigenschaft und eine Sache, die zumindest am Christlichen Prinzip sehr positiv ist (im Gegensatz bisweilen zu seiner Ausführung).
Diese Rassistische "Recht des stärkeren"- Ideologie ist zum ***** und missfällt mir zum Beispiel an "antichristlichen" Religionen wie dem Satanismus - will jetzt keinen Satanisten beleidigen aber so kommt diese Religion zumindest zu mir rüber, und da sind mir die ganz netten Christen, die ich so kenne, sehr viel lieber.