Die blutende Wunde @default
Verfasst: 9. Sep 2006 14:09
Jetzt zu dir bzw. zu deinem Posting von ich weiß nich mehr aus welchem Thread. Ich editier die Answer doch nich rein, sondern eröffne dir nen Extra Thread. An sich ist mir (Religions)Politik und Prediger, die auf verheimlichten Venushügeln flammende Proklamationen halten, ja nen Greul und intressiert mich nicht minder als nen Pickel am Hintern direkt neben meinem mit blitzenden Messern zugefügten Teufelsmal
. Andrerseits erinnern mich deine Zusammenstellungen oftmals auch an meine mentale Trägheit und Faulheit, mich mit den Themen befassen zu wollen. Aber weil dus bist, pack ich’s mal an. Ich sag mir in der Hinsicht, warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht. Nehmen wir mal das Zinssystem. Im Islam sind Zinsen genauso verboten wie Glücksspiel, weil’s dabei schlicht und ergreifend um ungerechte Verteilung von Geldmitteln geht und Verzerrungen von Vermögensverhältnissen stattfinden. Beispiel Leihgaben, Kredite: Normalerweise sollte es so sein: ich geb dir nen Fuffi und du zahlst ihn mir mit barer Münze oder in kleinen bunten Scheinchen heim. Fazit: Ausgleich. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Zinsen erhoben werden, startet sofort das Gewinn- und Verlustgefälle und die können einen ganz schön reinreißen oder andren dazu dienen, dass die Summe dessen, was gegeben wurde, den Rückzahlungsbetrag, der an sich (nur) gerechtfertigt wäre, übersteigt oder aber auf der anderen Seite untergräbt.
Geld, was demjenigen, der Geld ausgeliehen hat, einfach nicht zusteht, weil’s dafür keinen Grund gibt. Genausowenig wie für Glücksspiel, wobei das System noch mal bissel komplexer ist. Ich mein, worin sind Zinsen begründet? Was rechtfertigt Zinsen? Wofür lässt sich jemand Zinsen zahlen? Für god will? Für den „Gefallen“, den er jemanden getan hat? Zinsen liegt keine erbrachte Leistung zu Grunde. Der einzige Grund ist, dass demjenigen, der Geld gezahlt hat, die Summe während nes bestimmten Zeitraumes nicht zur freien bzw. eigenen Verfügung steht und in gewissen Sinne keinen Verlust sondern ein Nichts, Fehlen, Abwesenheit von existenzsichernder Grundlage, Mittel für Kleidung während des Lebens und das letzte Leichenhemd, Essen, Trinken usw. darstellt und angefangen wird, mit dem Kapital, Zinsfuß und Zeit umherzurechnen, dass die Person dafür „entschädigt“ wird und der andere dafür aufzuschlagen hat, dass er ne zeitlang über Geld verfügt hat, was ihm im Grunde nicht gehört, an dem er sich nur gesundzustoßen gedachte.
Sicherlich kann man sich jetzt fragen, warum Deutschland so hoch oder tief, je nachdem wie man das nennen mag, verschuldet ist, bei wem und wodurch die Schuldenfalle zugeschnappt ist und obs eventuell was mit Auslandspolitik zu tun hat. Aber das ist wie gesagt kein Thema, über das ich mir an nem Samstag den Kopf zerbrechen will. Hat sich sowieso nicht so viel geändert. Auch nicht, was trotz der Menschenrechtserklärung, die Situation von Frauen betrifft. Seis drum, dass ihre Existenz im Islam negiert und viele Frauen noch immer vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden oder sie unter der Fuchtel des römischen Gesetzes stehen, von dem zumindest der Status westlicher Frauen abgeleitet ist. Und wie das römische Gesetz charakterisiert ist zeigen die drei Kategorien, in denen Frauen eingeordnet sind.
1. Frau als Sklavin: rechtlich völlig ohne Wesen, Besitz und Eigentum eines Mannes, der das Recht hat, sie zu verkaufen oder wegzugeben.
2. Die befreite Frau: die Freiheit wurde ihr geschenkt, aber sie bleibt weiterhin dem Mann durch Untertanenverpflichtung verbunden, der das Recht hat, alle ihre Angelegenheiten und Vermögensverhältnisse zu verwalten.
3. Die freie Frau: genießt nominale Freiheit, ist weder versklavt noch freigelassen, bleibt aber unter der ständigen Kontrolle des Familienoberhauptes und ohne rechtliche Macht oder Befugnis, Verträge zu beschließen oder geschäftstüchtig zu sein.
Das alte römische Gesetz, was für viele europäische Gesetzgebungen die Quelle gewesen ist, ist allerdings noch weiter das Rückgrat des französischen Gesetzes, von dem allerdings auch einige arabische Länder ihre Legislatur abgeleitet haben und ich mich so manches Mal frage, was das für nen bekacktes Gesetz ist, das Frauen teilweise dermaßen entrechtet sind, dass der Göttergatte sogar über deren Leben und Tod entscheiden darf, ob Erstgeborene Mädchen im nassen Sand verscharrt werden oder unter der knarrenden Diele mit ner Spieluhr spielen ;FG oder von den Herren der Familienschöpfung verfolgt, misshandelt und umgebracht werden, wenn sie sich den Traditionen, Gottfather nicht fügen oder wie ich einfach nur sie selber sein wollen und sind. Ich war, ich bin und werde irgendwann gewesen sein. Ich wär beinah übern Jordan gejuckelt, nur weil ich archaische Sehnsucht verspürt hab, den unbändigen Wunsch, mein Leben nach meinen Gelüsten, Vorstellungen und Wünschen zu leben.
Manche Männer können so was von Scheiße sein und derer sind es heutzutage noch mehr als ich an meinen 10 Fingern abzählen kann. Dummdödel, die Frauen für so meschugge halten, dass sie ihnen nich zutrauen, zu checken, was für nen mieses Spiel sie spielen. Eine Täuschung ihrerseits, mit dem sie den Frauen unwissend allerdings nen geheimen Vorteil verschaffen, der sich irgendwann gnadenlos gegen sie richten und sie vernichten wird. Es war schon immer so, dass der natürliche Feind eines Mannes die Frau ist. Schlumpfutzen elendige. Wer sich mit Männern einlässt, muss sowieso irgendwie maso sein.
Liebe Grüße
Schwarze Witwe
Geld, was demjenigen, der Geld ausgeliehen hat, einfach nicht zusteht, weil’s dafür keinen Grund gibt. Genausowenig wie für Glücksspiel, wobei das System noch mal bissel komplexer ist. Ich mein, worin sind Zinsen begründet? Was rechtfertigt Zinsen? Wofür lässt sich jemand Zinsen zahlen? Für god will? Für den „Gefallen“, den er jemanden getan hat? Zinsen liegt keine erbrachte Leistung zu Grunde. Der einzige Grund ist, dass demjenigen, der Geld gezahlt hat, die Summe während nes bestimmten Zeitraumes nicht zur freien bzw. eigenen Verfügung steht und in gewissen Sinne keinen Verlust sondern ein Nichts, Fehlen, Abwesenheit von existenzsichernder Grundlage, Mittel für Kleidung während des Lebens und das letzte Leichenhemd, Essen, Trinken usw. darstellt und angefangen wird, mit dem Kapital, Zinsfuß und Zeit umherzurechnen, dass die Person dafür „entschädigt“ wird und der andere dafür aufzuschlagen hat, dass er ne zeitlang über Geld verfügt hat, was ihm im Grunde nicht gehört, an dem er sich nur gesundzustoßen gedachte.
Sicherlich kann man sich jetzt fragen, warum Deutschland so hoch oder tief, je nachdem wie man das nennen mag, verschuldet ist, bei wem und wodurch die Schuldenfalle zugeschnappt ist und obs eventuell was mit Auslandspolitik zu tun hat. Aber das ist wie gesagt kein Thema, über das ich mir an nem Samstag den Kopf zerbrechen will. Hat sich sowieso nicht so viel geändert. Auch nicht, was trotz der Menschenrechtserklärung, die Situation von Frauen betrifft. Seis drum, dass ihre Existenz im Islam negiert und viele Frauen noch immer vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden oder sie unter der Fuchtel des römischen Gesetzes stehen, von dem zumindest der Status westlicher Frauen abgeleitet ist. Und wie das römische Gesetz charakterisiert ist zeigen die drei Kategorien, in denen Frauen eingeordnet sind.
1. Frau als Sklavin: rechtlich völlig ohne Wesen, Besitz und Eigentum eines Mannes, der das Recht hat, sie zu verkaufen oder wegzugeben.
2. Die befreite Frau: die Freiheit wurde ihr geschenkt, aber sie bleibt weiterhin dem Mann durch Untertanenverpflichtung verbunden, der das Recht hat, alle ihre Angelegenheiten und Vermögensverhältnisse zu verwalten.
3. Die freie Frau: genießt nominale Freiheit, ist weder versklavt noch freigelassen, bleibt aber unter der ständigen Kontrolle des Familienoberhauptes und ohne rechtliche Macht oder Befugnis, Verträge zu beschließen oder geschäftstüchtig zu sein.
Das alte römische Gesetz, was für viele europäische Gesetzgebungen die Quelle gewesen ist, ist allerdings noch weiter das Rückgrat des französischen Gesetzes, von dem allerdings auch einige arabische Länder ihre Legislatur abgeleitet haben und ich mich so manches Mal frage, was das für nen bekacktes Gesetz ist, das Frauen teilweise dermaßen entrechtet sind, dass der Göttergatte sogar über deren Leben und Tod entscheiden darf, ob Erstgeborene Mädchen im nassen Sand verscharrt werden oder unter der knarrenden Diele mit ner Spieluhr spielen ;FG oder von den Herren der Familienschöpfung verfolgt, misshandelt und umgebracht werden, wenn sie sich den Traditionen, Gottfather nicht fügen oder wie ich einfach nur sie selber sein wollen und sind. Ich war, ich bin und werde irgendwann gewesen sein. Ich wär beinah übern Jordan gejuckelt, nur weil ich archaische Sehnsucht verspürt hab, den unbändigen Wunsch, mein Leben nach meinen Gelüsten, Vorstellungen und Wünschen zu leben.
Manche Männer können so was von Scheiße sein und derer sind es heutzutage noch mehr als ich an meinen 10 Fingern abzählen kann. Dummdödel, die Frauen für so meschugge halten, dass sie ihnen nich zutrauen, zu checken, was für nen mieses Spiel sie spielen. Eine Täuschung ihrerseits, mit dem sie den Frauen unwissend allerdings nen geheimen Vorteil verschaffen, der sich irgendwann gnadenlos gegen sie richten und sie vernichten wird. Es war schon immer so, dass der natürliche Feind eines Mannes die Frau ist. Schlumpfutzen elendige. Wer sich mit Männern einlässt, muss sowieso irgendwie maso sein.
Liebe Grüße
Schwarze Witwe