Verstummte Stimmen
Verfasst: 24. Okt 2006 20:58
Verstummte Stimmen
Die Vertreibung der Juden aus der Oper (1933 – 1945). Diese Ausstellung gibt den Opfern ihre Namen, Gesichter und Stimmen zurück.
Diese umfangreiche Ausstellung zeigt Schicksale jüdischer und oppositioneller Opernmitglieder, die im Dritten Reich verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden.
Verstummte Stimmen stellt - mit historischen Fotos, Dokumenten, persönlichen Erinnerungen und Tonbeispielen - 71 Lebensgeschichten von verfemten Künstlern vor, darunter Weltstars wie Lotte Lehmann, Elisabeth Schumann, Ottilie Metzger, Richard Tauber, Joseph Schmidt und Alexander Kipnis.
Ein besonderes Augenmerk richten die AusstellungsmacherInnen darauf, wie an der Hamburgischen Staatsoper mit den antisemitischen Verordnungen des NS-Regimes umgegangen wurde. So liegt der Schwerpunkt auf 37 verfolgten Opernmitgliedern aus Hamburg. Zusätzlich bietet die Ausstellung einen Rückblick auf das Musikleben in Hamburg und einen Einblick in die damalige Presse.
Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit von der Hamburgischen Staatsoper und dem Hamburger Abendblatt erarbeitet. Hiermit wird ein weiteres Stück Hamburger Kultur- und Stadtgeschichte aufgearbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Verstummte Stimmen
Dauer der Ausstellung:
23. Oktober bis 30. November 2006
Veranstaltungsorte: Hamburgische Staatsoper, Große Theaterstraße 25
20354 Hamburg, jeweils zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn, Eintritt nur mit Opernkarte.
HAMBURGER ABENDBLATT-Center, Caffamacherreihe 1
20350 Hamburg, Mo-Fr 9.30 Uhr - 18.00 Uhr, Sa 10.00 - 18.00 Uhr Eintritt frei.
Ein umfangreiches Kulturprogramm begleitet die Ausstellung.
Weitere Informationen unter: undefined://www.verstummtestimmen.de
Die Vertreibung der Juden aus der Oper (1933 – 1945). Diese Ausstellung gibt den Opfern ihre Namen, Gesichter und Stimmen zurück.
Diese umfangreiche Ausstellung zeigt Schicksale jüdischer und oppositioneller Opernmitglieder, die im Dritten Reich verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden.
Verstummte Stimmen stellt - mit historischen Fotos, Dokumenten, persönlichen Erinnerungen und Tonbeispielen - 71 Lebensgeschichten von verfemten Künstlern vor, darunter Weltstars wie Lotte Lehmann, Elisabeth Schumann, Ottilie Metzger, Richard Tauber, Joseph Schmidt und Alexander Kipnis.
Ein besonderes Augenmerk richten die AusstellungsmacherInnen darauf, wie an der Hamburgischen Staatsoper mit den antisemitischen Verordnungen des NS-Regimes umgegangen wurde. So liegt der Schwerpunkt auf 37 verfolgten Opernmitgliedern aus Hamburg. Zusätzlich bietet die Ausstellung einen Rückblick auf das Musikleben in Hamburg und einen Einblick in die damalige Presse.
Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit von der Hamburgischen Staatsoper und dem Hamburger Abendblatt erarbeitet. Hiermit wird ein weiteres Stück Hamburger Kultur- und Stadtgeschichte aufgearbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Verstummte Stimmen
Dauer der Ausstellung:
23. Oktober bis 30. November 2006
Veranstaltungsorte: Hamburgische Staatsoper, Große Theaterstraße 25
20354 Hamburg, jeweils zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn, Eintritt nur mit Opernkarte.
HAMBURGER ABENDBLATT-Center, Caffamacherreihe 1
20350 Hamburg, Mo-Fr 9.30 Uhr - 18.00 Uhr, Sa 10.00 - 18.00 Uhr Eintritt frei.
Ein umfangreiches Kulturprogramm begleitet die Ausstellung.
Weitere Informationen unter: undefined://www.verstummtestimmen.de