Dieser Text handelt über einen Menschen Namens Thomas Hobbes, genauer gesagt was er über religion denkt bzw sienen bezug dazu. leider ist dieser text so speziell geschrieben das mir verschlossen bleibt was er sagen soll. könntet ihr bitte versuchen ihn mir in etwas leichter verständliche worte zu übersetzen ich wäre euch sehr dankbar.
brauche den stoff für eine religionsarbeit
mfg PsYcHo aka jan
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Religion
Sein erkenntnistheoretisches Postulat, dass der menschlichen Wahrnehmung eine Erkenntnis der Welt nicht möglich sei, erstreckt Hobbes auch auf Gott; er nimmt also eine agnostische Position ein. Ausgehend von seiner Vorstellung der Welt als geschlossener Kausalzusammenhang, in dem jede Zustandsveränderung auf den Einfluss bewegter Körper zurückzuführen sei, nimmt er aber konsequenterweise eine erste, selbst nicht bewegte Ursache an, die diese Kausalprozesse in Gang setze, bei der es sich aber nicht notwendig um Gott handeln müsse (anders der sog. kausale Gottesbeweis).
Gleichwohl war Hobbes keineswegs Atheist. Er leugnet weder die Existenz Gottes noch steht er der Religion allgemein oder dem Christentum im Besonderen feindselig gegenüber, wie dies von seinen Gegnern stets behauptet wurde. Er erklärt sie lediglich zu einer Sache des Glaubens, was für ihn konkret das Vertrauen auf die fehlerfreie Weitergabe religiös-historischer Tatsachen bedeutet. Von der biblischen Überlieferung betrachtet er dennoch nur ein Minimum als verbindlichen Glaubensinhalt, nämlich dass Christus der Messias sei, der die Menschheit durch seinen Kreuzestod erlöst habe. Niemals überzeugend gelungen ist ihm indes, zentrale theologische Begriffe wie Menschwerdung oder Ewiges Leben mit seiner eigenen materialistischen Grundanschauung in Einklang zu bringen.
Auf der Grundlage der starken Stellung des Staates in Hobbes' politischer Philosophie weist er als Ahasit diesem auch die Entscheidungsbefugnis in religiösen Dingen zu und fordert insbesondere eine einheitliche Staatskirche. Dementsprechend stand er sowohl dem Papsttum als außerhalb des Nationalstaates stehender Institution als auch den verschiedenen englischen Sekten kritisch gegenüber. Hatte er ursprünglich zumindest noch die Zuständigkeit für die verbindliche Auslegung von Glaubensfragen der Kirche selbst zugesprochen, billigte er im Leviathan erstmals auch sie dem Staat zu. Im Dritten und Vierten Buch des Leviathan befasst er sich ausführlich mit der institutionellen Ausgestaltung der Anglikanische Kirche (Kirchenverfassung).
Brauche Schnellstmögliche ``übersetzung`` danke =)
Moderator: gabor
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Postulat=Annahme
Agnostizismus=philosphische Annahme, das der Mensch unfähig ist das göttliche völlig zu erkennen und zu verstehen
Kausalzusammenhanh= zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung
Also bedeutet der erste Abschnitt das Hobbes daran glaubt das man Gott nicht verstehen kann, das die Welt aus Ursache und Wirkung besteht und das das was wir Gott nenen eine Ursache ist, die aber nicht unbedingt göttlicher Natur sein muss
Im zweiten Abschnitt steht nur das Hobbes nicht atheistisch= ungläubig ist, sondern davon ausgeht das in der Überlieferung von Religionen viele Fehler auftauchen und er ist sich nur sicher das Jesus existiert hat und durch seinen Kreuztod die Menschheit erlöst hat. Wohingegen er den Großteil der restlichen Bibel anzweifelt
In seiner Philosophie hat der Staat eine sehr starke Stellung inne und sollte daher auch für religiöse Angelegenheiten verantwortlich sein. Er fordert eine starke Staatskirche. Er steht dem Papsttum und englischen Sekten kritisch gegenüber, da diese nur religiös, nicht aber politisch fungieren.
Zuerst erkennt er die Verantwortung für Glaubensfragen noch als kirchliche Zuständigkeit an, später aber sieht er auch diese beim Staat.
Und im dritten und vierten Leviathan befasst er sich mit den Institutionen der angelikanischen Kirche.
Agnostizismus=philosphische Annahme, das der Mensch unfähig ist das göttliche völlig zu erkennen und zu verstehen
Kausalzusammenhanh= zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung
Also bedeutet der erste Abschnitt das Hobbes daran glaubt das man Gott nicht verstehen kann, das die Welt aus Ursache und Wirkung besteht und das das was wir Gott nenen eine Ursache ist, die aber nicht unbedingt göttlicher Natur sein muss
Im zweiten Abschnitt steht nur das Hobbes nicht atheistisch= ungläubig ist, sondern davon ausgeht das in der Überlieferung von Religionen viele Fehler auftauchen und er ist sich nur sicher das Jesus existiert hat und durch seinen Kreuztod die Menschheit erlöst hat. Wohingegen er den Großteil der restlichen Bibel anzweifelt
In seiner Philosophie hat der Staat eine sehr starke Stellung inne und sollte daher auch für religiöse Angelegenheiten verantwortlich sein. Er fordert eine starke Staatskirche. Er steht dem Papsttum und englischen Sekten kritisch gegenüber, da diese nur religiös, nicht aber politisch fungieren.
Zuerst erkennt er die Verantwortung für Glaubensfragen noch als kirchliche Zuständigkeit an, später aber sieht er auch diese beim Staat.
Und im dritten und vierten Leviathan befasst er sich mit den Institutionen der angelikanischen Kirche.
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)


