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Bitte um Hilfe bei Interpreation dieses Textes.

Verfasst: 24. Jan 2007 16:13
von PsYcHo [d34ds50t]
Wilkommen Freunde ;)

ich habe als schulaufgabe bekommen einen text zu interpretieren. wie letztes mal bei der selben aufgabe bitte ich euch hiermit um mithilfe da interpreation nicht wirklich eine meiner stärken ist.

ich bedanke mich hiermit schoneinmal für die antworten =)


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!!Es ist Kennzeichen für die biblische Sicht des Menschen, daß der Mensch zuerst einmal sich eingeordnet wissen kann und darf in ein großes Ganzes, das er nicht selbst entworfen und geplant hat, das er nur staunend akzeptieren kann und darf, ohne den Wurf als ganzes zu verstehen oder analysieren zu können, sein funktionales, methodologisch ausgerichtetes Denken erhellt ist. Gerade diese ihm gesetzte und von ihm auch zu erkennende grundsätzliche Grenze führt ihn entweder zur Selbstbescheidung dankbaren, ehrführchtigen Staunens un allem aktiven Tun und Erkenntnismethoden und damit zur Unmenschlichkeit, zur Inhumanität im strengen Sinn des Wortes.``


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ja das war der betreffende text .... hofe das er euch mehr sagt als mir....

grüße PsYcHo aka Jan

Re: Bitte um Hilfe bei Interpreation dieses Textes.

Verfasst: 24. Jan 2007 16:23
von tlahuizcalpantecutli
Es ist Kennzeichen für die biblische Sicht des Menschen, daß der Mensch zuerst einmal sich eingeordnet wissen kann und darf in ein großes Ganzes, das er nicht selbst entworfen und geplant hat, das er nur staunend akzeptieren kann und darf, ohne den Wurf als ganzes zu verstehen oder analysieren zu können, sein funktionales, methodologisch ausgerichtetes Denken erhellt ist.

Der Bibelgläubige Mensch sieht sich als Teil eines Ganzen. Dieses ganze hat er nicht erschaffen und kann er nie verstehen, darum staunt er nur darüber.

Gerade diese ihm gesetzte und von ihm auch zu erkennende grundsätzliche Grenze führt ihn entweder zur Selbstbescheidung dankbaren, ehrführchtigen Staunens und allem aktiven Tun und Erkenntnismethoden und damit zur Unmenschlichkeit, zur Inhumanität im strengen Sinn des Wortes.

ER hat sich also eine Grenze gesetzt: Ab da ist alles zu hoch für mich, das ist Gottes Bereich, da denke ich gar nicht drüber nach, ich finde es nur toll.

Dert Rest des Satzes hat meines Erachtens keinen Sinn^^

Verfasst: 24. Jan 2007 23:11
von Rall Schorrdas
Sprich im Großen und Ganzen:
Wir sind klein und doof und haben dies gefälligst zu akzeptieren. Denn nur wer zugibt, klein und doof zu sein, ist dadurch näher bei Gott und deshalb letztlich dann doch etwas besser als alle anderen, welche folglich noch kleiner und döfer sind als diejenigen, die sich vor lauter Ehrfurcht vor Gott in die Hose machen.

ewige Finsternis,

Rall

Verfasst: 25. Jan 2007 00:52
von Gast
ich sage doch : die kirche und ihre zombiearmee!!!!!!!!!!! :au:




gru? zerb.

Verfasst: 25. Jan 2007 09:23
von Azazel
Der letzte Satz meint wohl, dass der Mensch gerade weil er das Geschaffene nicht begreifen kann und deswegen nur 'staunt' sich auch nicht bemüßigt fühlen könnte in den Lauf der Dinge helfend einzugreifen und somit durch dieses 'Nchtstun' inhuman erscheinen könnte.

Verfasst: 25. Jan 2007 19:51
von Annarhi
Ich denk, damit meinen Muslime, wenn sie sagen "Gott ist groß" und die Menschen nur die Kinder während des Spiels auf der Bühne des Lebens. Ich mein, wenn ich bedenk, dass nen Menschenleben im Vergleich zur Ewigkeit oder schon der Zeit, während der schon die Erde existiert, nur nen Augenzwinkern lang ist, dann ist das für manche nen Grund zum Staunen, zum Neugierigsein, Grund genug, zu akzeptieren, dass nicht alles willentlich beeinflussbar ist, aber Versuch kluch macht und sei's nur ausm Schaden. *ggg* Andre kriegn bei der Vorstellung ne Depri und Weltuntergangsstimmung.

"Wurf" find ich bissel unglücklich gewählte Begrifflichkeit. Es sei denn Menschen sind Wildschweine und Kinder die Frischlinge :D, aber alles in allem ist damit wahrscheinlich gemeint, dass die Natur des Menschen darin besteht, dass der natürliche Mensch selbst Teil der Natur ist. Das Kleine im Großen, der Gesamtheit, das Individuum, Bestandteil von Gemeinschaften und seinem sozialen und gesellschaftlichen Umfeld, bestehend aus mehreren Individuen oder die Natur in jedem einzelnen Detail das Mikro vom sektierenden Makro. Je nachdem, wie man das sehen möchte.