Gefühle
Verfasst: 2. Mai 2007 16:48
Also, ich habe gerade ein Lied angestest und bin darüber auf folgende Überlegungen gekommen:
Menschliche Gefühle sind uns von der Natur als Antriebsfeder zugedacht worden. Sie sollen uns letztlich dazu antreiben, uns zum Beispiel fortzupflanzen (Liebe), unter widrigen Umständen durchzusetzen (Zorn, Haß), oder auch einfach zu überleben (Angst). Somit wären wir zunächst einmal bei der alten Feststellung, daß das letztlich alles seinen Sinn und Platz hat.
Aber nun weitergedacht: Viele Menschen neigen dazu, das eine oder andere Gefühl als "gut" oder "schlecht" zu bewerten. Ich will mich dabei selber auch gar nicht ausnehmen. Was aber genau wie bewertet wird, ist durchaus unterschiedlich. Die Frage, die ich mir nun stelle, ist, ob man aus einem progressiven Ansatz heraus diese Wertungen objetivieren könnte.
Sprich: Macht es vielleicht generell Sinn, ein bestimmtes Gefühl zu fördern oder zurückzudrängen, wenn man ein bestimmtes Ziel erreichen will? Sowohl für ein abstraktes, als auch für ein konkretes Ziel?! Ein positives Ergebnis wäre dann die Forderung, seine Gefühle generell zu kontrollieren und kontrolliert einsetzen zu können. Konstruktive und destruktive gleichermaßen.
(Also, salopp gesprochen, eine Weiterentwicklung der Philosophie der Vulkanier...)
Was meint Ihr dazu?
rote Grütze,
Rall
P.S.: Zu dem Lied schaut doch mal unter undefined://www.cuirina.de ("Stimme im Sturm")
Menschliche Gefühle sind uns von der Natur als Antriebsfeder zugedacht worden. Sie sollen uns letztlich dazu antreiben, uns zum Beispiel fortzupflanzen (Liebe), unter widrigen Umständen durchzusetzen (Zorn, Haß), oder auch einfach zu überleben (Angst). Somit wären wir zunächst einmal bei der alten Feststellung, daß das letztlich alles seinen Sinn und Platz hat.
Aber nun weitergedacht: Viele Menschen neigen dazu, das eine oder andere Gefühl als "gut" oder "schlecht" zu bewerten. Ich will mich dabei selber auch gar nicht ausnehmen. Was aber genau wie bewertet wird, ist durchaus unterschiedlich. Die Frage, die ich mir nun stelle, ist, ob man aus einem progressiven Ansatz heraus diese Wertungen objetivieren könnte.
Sprich: Macht es vielleicht generell Sinn, ein bestimmtes Gefühl zu fördern oder zurückzudrängen, wenn man ein bestimmtes Ziel erreichen will? Sowohl für ein abstraktes, als auch für ein konkretes Ziel?! Ein positives Ergebnis wäre dann die Forderung, seine Gefühle generell zu kontrollieren und kontrolliert einsetzen zu können. Konstruktive und destruktive gleichermaßen.
(Also, salopp gesprochen, eine Weiterentwicklung der Philosophie der Vulkanier...)
Was meint Ihr dazu?
rote Grütze,
Rall
P.S.: Zu dem Lied schaut doch mal unter undefined://www.cuirina.de ("Stimme im Sturm")