Seite 1 von 1
Irgendwie fange ich langsam an...
Verfasst: 23. Jul 2007 12:59
von Azazel
zu glauben, dass große Teile der am. Bevölkerung geistig auf dem Niveau eines Rhesusaffen stehen ...
[url=undefined://
www.pro-medienmagazin.de/themen/bcher/b ... 798cfa33a0]Anti-Harry-Potter-Romane für geistig total derangierte[/url]
Verfasst: 23. Jul 2007 13:14
von whitestorm
nennen wir sie Botox-Primaten

Verfasst: 23. Jul 2007 13:17
von manatwar
Hm sowas ist doch zum lachen, ein kompletter Kontinent auf dem es die Ausnahme zu sein scheint wenn man ein durchschnittlich Inteligenter Mensch zu sein scheint, wobei ich jetzt nicht pauschalisieren darf, es sind ja nur die USA.
Ich verstehe absolut nicht wie man aus einem Bestseller Teufelswerk machen kann, wenn es die akzeptanz für die Magie ein bisschen erhöht, dann ist es doch eher positiv für die Welt, aber nein die feinen Herren müssen ja jeden Quatsch verteufeln.
Als nächstes fangen die an über die Schulmedizin schlecht zu reden, weil ihnen da zuwenig Gebete gesprochen werden.
*Kopfschüttel*
Grüße manatwar
Verfasst: 23. Jul 2007 13:56
von Vamp
Pah, diese Idioten damit kommen sie doch eh nicht weit. Ich war grade in der Buchhandlung um mir den neuen Harry Potter auf Englisch zu kaufen. Die Verkäuferin hat mir erzählt das Heute Morgen die zweite Lieferung kam, die erste ist gleich Samstag Vormittag komplett verkauft worden und das sie seit heute um 11 Uhr schon wieder kein Exemplar haben. Jetzt muss ich Morgen nochmal hin und mein Glück versuchen.
Da kommen die mit ihrer christlichen Fantasy sicher nicht dran.
Verfasst: 23. Jul 2007 14:22
von Azazel
@whitestorm
@manatwar/Vamp seh ich genauso!
Verfasst: 24. Jul 2007 05:25
von Annari
Sind wir nicht alle ein bisschen... mit nem Rhesusfaktor gesegnet?

Die sind natürlich positiv, das schon mal klar, so negativ sie Harry Schlotter auch gegenüberstehn mögen.
Was isn eigentlich dran an dem angeblich letzten Band? Stirbt die Brillenschlange Harry getz oder nich? Dann wär wenigstens endlich Ruh im Katton. Klappe zu. Affe tot. *ggg*
Verfasst: 24. Jul 2007 06:04
von SheMoon
Ach sollen sie doch...die sehen einfach ihre Felle davonschwimmen, und versuchen nun was geht.
LG
SheMoon

Verfasst: 24. Jul 2007 14:47
von Rall Schorrdas
Naja, ganz neu ist das nicht. Die sword-and-scorcery-Literatur der 20er war strukturell teilweise ganz ähnlich aufgebaut. Gut und Böse, der Held meist gänzlich unmagisch, etc.. Nur eben komplett für Erwachsene. Irgendwann sind dann nur einige der Helden doch etwas ambivalenter geworden, was dann zu späteren Strömungen in der Fantasy geführt hat.
Rall
Verfasst: 25. Jul 2007 08:20
von Azazel
schon richtig Rall, aber die Helden hatten nicht zwangsläufig eine göttliche Eingebung:-)
Verfasst: 25. Jul 2007 10:07
von Sammael
Die Helden haben aber wahrhaft göttliche Motive für ihr Handeln, es sei denn, sie gehen einen Pakt mit dem Teufel ein (der bei Harry Potter nur nicht erwähnt wurde) um dem eigentlich göttlichen Motiv Folge zu leisten.
Verfasst: 25. Jul 2007 17:51
von Jana
Die Christen haben ja immer versucht, ihr Schäflein zu retten und zu beschützen. Und wenn einige Christen damit nichts anfangen können... Mein Gott^^ Ich kenne genug nicht-Christen, die das auch nicht können. Das einzige, was ich nicht verstehen kann ist dass sie unter dem Deckmantel ihres Glaubens dieses Buch verweigern und sagen, dass das ein "Teufelswerk" oder so sei und zum "Satanismus" animiere... Aber gut, bei einigen amerikanischen Ausartungen der Kirche wundert es mich wirklich nicht, dass sie es nicht gerne sehen. Fanatiker überall
Aber wenn es nun christliche Lektüre geben soll... wen stört es? Es gibt auch Bücher für die speziell für Kinder, Erwachsene, Ungläubige usw, gemacht sind. Ich kann mich irren, aber hat nicht jede "Bewegung" eigene Werke hervorgebracht?
Wenn die jetzt eine light Version von Fantasy brauche, weil sie mit anderen Sachen nicht umgehen können, und das dann auch so nennen wollen... Solange sie ruhig bleiben und das nicht als einzig ware Fantasy ausrufen können sie das ruhig machen.
Verfasst: 26. Jul 2007 05:30
von Annari
naja, nen Schaf kann kein Schaf retten, vielleicht der Leithammel, schwer verliebt in das eine, was sich farblich von der Masse abhebt, der Schäferhund oder der Hirte das Abseitige zurücktreiben, was ungefähr so wär wie alte Schweine hüten.
Aber eigentlich gings ja um Rhesusaffen, oder? Der Vergleich hinkt also.