Die spinnen, die Briten!
Verfasst: 18. Okt 2007 05:07
*lol* Letztens hab ich in den Nachrichten (online natürlich) gelesen, dass bei den Briten Zahnarztnotstand herrscht und die da jetzt mit Techniken drangehen, die ich aus meiner Kindzeit kenn, wo Bindfäden um lockere Milchzähne gebunden und an der Türklinke befestigt werden, die dann jemand aufreisst, dass der Zahn mit einem Mal draussen ist, kurzer Prozess praktisch: lieber nen Ende mit Schrecken als nen Schrecken bzw. Schmerz ohne Ende ;D
Die bringens doch tatsächlich fertig, sich in der Garage, im Keller oder in der Werkstatt mit Spachtelmasse selber Zahnfüllungen herzustellen, mit Schraubenzieher und dem Schlagbohrer selber zu operieren. Hilfe zur Selbsthilfe. Aber hallo. Ich würd das ja nich fertig bringen, wär ich viel zu feige. Ich mein, man tut sich ja allerlei Schmerz an, maso wie man ist, wenn so nen Zahn ohnehin schon weh tut und er eigentlich raus müsste, aber dass ich die Werkzeugkiste deswegen rauskramen würde, also nee. Wie würde meine Oma dazu sagen?
Not macht erfinderisch... Aber ob solche Methoden tatsächlich im Sinne des Erfinders von Skalpell, Handspiegelchen, Ultraschall- und Röntgengeräten ist. Ich glaubs ja nich.
Würdet ihr, wenns in Deutschland keine Kassenleistungen gäb, keine Zahnärzte oder keine 10 Euro Praxisgebühr (dann und wann kommt man ja in die Verlegenheit), selber mit Werkzeug an die bakterienverseuchte Mundhöhle gehn oder lieber alle Zähne rausfaulen lassen?
LG
Miemo
Die bringens doch tatsächlich fertig, sich in der Garage, im Keller oder in der Werkstatt mit Spachtelmasse selber Zahnfüllungen herzustellen, mit Schraubenzieher und dem Schlagbohrer selber zu operieren. Hilfe zur Selbsthilfe. Aber hallo. Ich würd das ja nich fertig bringen, wär ich viel zu feige. Ich mein, man tut sich ja allerlei Schmerz an, maso wie man ist, wenn so nen Zahn ohnehin schon weh tut und er eigentlich raus müsste, aber dass ich die Werkzeugkiste deswegen rauskramen würde, also nee. Wie würde meine Oma dazu sagen?
Not macht erfinderisch... Aber ob solche Methoden tatsächlich im Sinne des Erfinders von Skalpell, Handspiegelchen, Ultraschall- und Röntgengeräten ist. Ich glaubs ja nich.
Würdet ihr, wenns in Deutschland keine Kassenleistungen gäb, keine Zahnärzte oder keine 10 Euro Praxisgebühr (dann und wann kommt man ja in die Verlegenheit), selber mit Werkzeug an die bakterienverseuchte Mundhöhle gehn oder lieber alle Zähne rausfaulen lassen?
LG
Miemo