Jede Kultur warte auf Christus
Verfasst: 7. Aug 2008 07:48
macht das christsein eigentlich größenwahninnig ?
boxeraufstands die sonderstellung der christlichen missionare im landesinneren war.
dort haben sich die missionare mit hilfe der ausländischen konsulen in lokale streitigkeiten eingemischt.
china hat die demütigungen des daraus
folgenden krieges nicht vergessen
noch heute werden jedem touristen, in der verbotenen stadt,
die schäden gezeigt, die damals christliche plünderer angerichtet
haben. ich habe es selbst gesehen.
der papst besucht da das grab von jemanden der direkt an den
ereignissen beteiligt war.
sehr geschmackvoll.
Vor hundert Jahren starb der Steyler Chinamissionar Josef Freinademetz.
Als im Jahr 1900 die Wirren des Boxeraufstandes auch die Provinz
Shandong erreichten ließ er sich, unter Stroh versteckt, in einem Karren in die Zentralstation
bringen, wo sich 2.000 Christen verschanzt hatten. In der Station angekommen, bereitete
er seine Christen auf einen „blutigen Martertod vor. blah, blah, blah....
frankfurter rundschau 16.5.07
Indianer werfen dem Papst "Arroganz" vor
Zitat:
Indianer-Verbände aus Brasilien, Mexiko, Kolumbien und Venezuela reagierten empört. Sie nannten die Papst-Rede respektlos, arrogant und rassistisch. Benedikt XVI. hatte am vergangenen Sonntag bei der Eröffnung der lateinamerikanischen Bischofskonferenz im brasilianischen Aparecida erklärt, den Ureinwohnern sei durch die Verkündung des Evangeliums keine fremde Kultur aufgezwungen worden. Die Indianer hätten die Christianisierung vielmehr "still herbeigesehnt".
Bis Mitte des 17. Jahrhunderts wurden 100 Millionen indianische Ureinwohner von den Katholiken ermordet, durch Zwangsarbeit zu Tode geschunden, oder sie starben an Infektionen als Folge der Verfolgungen (z. B. Südwest-Presse, 2.5.1992).
man sollte nicht vergessen , dass die hauptursache desARD Text Teletext im Ersten 07.08.2008 - 07:23:39
Nachrichten Aus aller Welt
Papst: China dem Christentum öffnen
Drei Tage vor Beginn der Olympischen
Spiele in Peking hat Papst Benedikt
XVI. an China appelliert, sich dem
Christentum zu öffnen. Da das Reich der
Mitte "im politischen, wirtschaftlichen
wie auch im geistigen Leben" immer
bedeutender werde, sei es wichtig, dass
sich China dem Evangelium öffne, sagte
er nach Angaben der Agentur Ansa.
Jede Kultur warte auf Christus, fügte
er hinzu. Der Papst besuchte im Dorf
Oies das Denkmal des italienischen
Heiligen Giuseppe Freinademetz, der
1879 nach China aufgebrochen war, um
das Land zu missionieren.
undefined://www.ard-text.de/videotext/index.html?tafel=157
boxeraufstands die sonderstellung der christlichen missionare im landesinneren war.
dort haben sich die missionare mit hilfe der ausländischen konsulen in lokale streitigkeiten eingemischt.
china hat die demütigungen des daraus
folgenden krieges nicht vergessen
noch heute werden jedem touristen, in der verbotenen stadt,
die schäden gezeigt, die damals christliche plünderer angerichtet
haben. ich habe es selbst gesehen.
der papst besucht da das grab von jemanden der direkt an den
ereignissen beteiligt war.
sehr geschmackvoll.
Vor hundert Jahren starb der Steyler Chinamissionar Josef Freinademetz.
Als im Jahr 1900 die Wirren des Boxeraufstandes auch die Provinz
Shandong erreichten ließ er sich, unter Stroh versteckt, in einem Karren in die Zentralstation
bringen, wo sich 2.000 Christen verschanzt hatten. In der Station angekommen, bereitete
er seine Christen auf einen „blutigen Martertod vor. blah, blah, blah....