Bitte um Hilfe bei Interpreation dieses Textes.

Hier kann alles nicht-dämonische gepostet werden

Moderator: gabor

Benutzeravatar
PsYcHo [d34ds50t]
Beiträge: 104
Registriert: 11. Dez 2005 15:36
Wohnort: Gemeinsam kämpfen, einsam sterben.

Bitte um Hilfe bei Interpreation dieses Textes.

Beitrag von PsYcHo [d34ds50t] »

Wilkommen Freunde ;)

ich habe als schulaufgabe bekommen einen text zu interpretieren. wie letztes mal bei der selben aufgabe bitte ich euch hiermit um mithilfe da interpreation nicht wirklich eine meiner stärken ist.

ich bedanke mich hiermit schoneinmal für die antworten =)


------------------------------------------------------
!!Es ist Kennzeichen für die biblische Sicht des Menschen, daß der Mensch zuerst einmal sich eingeordnet wissen kann und darf in ein großes Ganzes, das er nicht selbst entworfen und geplant hat, das er nur staunend akzeptieren kann und darf, ohne den Wurf als ganzes zu verstehen oder analysieren zu können, sein funktionales, methodologisch ausgerichtetes Denken erhellt ist. Gerade diese ihm gesetzte und von ihm auch zu erkennende grundsätzliche Grenze führt ihn entweder zur Selbstbescheidung dankbaren, ehrführchtigen Staunens un allem aktiven Tun und Erkenntnismethoden und damit zur Unmenschlichkeit, zur Inhumanität im strengen Sinn des Wortes.``


----------------------------------------------------

ja das war der betreffende text .... hofe das er euch mehr sagt als mir....

grüße PsYcHo aka Jan
Benutzeravatar
tlahuizcalpantecutli
Stammposter
Beiträge: 1533
Registriert: 13. Apr 2006 21:15
Wohnort: Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen!
Kontaktdaten:

Re: Bitte um Hilfe bei Interpreation dieses Textes.

Beitrag von tlahuizcalpantecutli »

Es ist Kennzeichen für die biblische Sicht des Menschen, daß der Mensch zuerst einmal sich eingeordnet wissen kann und darf in ein großes Ganzes, das er nicht selbst entworfen und geplant hat, das er nur staunend akzeptieren kann und darf, ohne den Wurf als ganzes zu verstehen oder analysieren zu können, sein funktionales, methodologisch ausgerichtetes Denken erhellt ist.

Der Bibelgläubige Mensch sieht sich als Teil eines Ganzen. Dieses ganze hat er nicht erschaffen und kann er nie verstehen, darum staunt er nur darüber.

Gerade diese ihm gesetzte und von ihm auch zu erkennende grundsätzliche Grenze führt ihn entweder zur Selbstbescheidung dankbaren, ehrführchtigen Staunens und allem aktiven Tun und Erkenntnismethoden und damit zur Unmenschlichkeit, zur Inhumanität im strengen Sinn des Wortes.

ER hat sich also eine Grenze gesetzt: Ab da ist alles zu hoch für mich, das ist Gottes Bereich, da denke ich gar nicht drüber nach, ich finde es nur toll.

Dert Rest des Satzes hat meines Erachtens keinen Sinn^^
Wer gegen ein Minimum an Aluminium immun ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunität
Benutzeravatar
Rall Schorrdas
Beiträge: 919
Registriert: 16. Aug 2006 15:11
Wohnort: Bunt ist das Dasein, und granatenstark.

Beitrag von Rall Schorrdas »

Sprich im Großen und Ganzen:
Wir sind klein und doof und haben dies gefälligst zu akzeptieren. Denn nur wer zugibt, klein und doof zu sein, ist dadurch näher bei Gott und deshalb letztlich dann doch etwas besser als alle anderen, welche folglich noch kleiner und döfer sind als diejenigen, die sich vor lauter Ehrfurcht vor Gott in die Hose machen.

ewige Finsternis,

Rall
Gast

Beitrag von Gast »

ich sage doch : die kirche und ihre zombiearmee!!!!!!!!!!! :au:




gru? zerb.
Benutzeravatar
Azazel
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 11545
Registriert: 20. Mär 2005 15:54
Religionszugehörigkeit: keine
Wohnort: Der Dummheit der Menschheit sind keine Grenzen gesetzt
Kontaktdaten:

Beitrag von Azazel »

Der letzte Satz meint wohl, dass der Mensch gerade weil er das Geschaffene nicht begreifen kann und deswegen nur 'staunt' sich auch nicht bemüßigt fühlen könnte in den Lauf der Dinge helfend einzugreifen und somit durch dieses 'Nchtstun' inhuman erscheinen könnte.
Annarhi

Beitrag von Annarhi »

Ich denk, damit meinen Muslime, wenn sie sagen "Gott ist groß" und die Menschen nur die Kinder während des Spiels auf der Bühne des Lebens. Ich mein, wenn ich bedenk, dass nen Menschenleben im Vergleich zur Ewigkeit oder schon der Zeit, während der schon die Erde existiert, nur nen Augenzwinkern lang ist, dann ist das für manche nen Grund zum Staunen, zum Neugierigsein, Grund genug, zu akzeptieren, dass nicht alles willentlich beeinflussbar ist, aber Versuch kluch macht und sei's nur ausm Schaden. *ggg* Andre kriegn bei der Vorstellung ne Depri und Weltuntergangsstimmung.

"Wurf" find ich bissel unglücklich gewählte Begrifflichkeit. Es sei denn Menschen sind Wildschweine und Kinder die Frischlinge :D, aber alles in allem ist damit wahrscheinlich gemeint, dass die Natur des Menschen darin besteht, dass der natürliche Mensch selbst Teil der Natur ist. Das Kleine im Großen, der Gesamtheit, das Individuum, Bestandteil von Gemeinschaften und seinem sozialen und gesellschaftlichen Umfeld, bestehend aus mehreren Individuen oder die Natur in jedem einzelnen Detail das Mikro vom sektierenden Makro. Je nachdem, wie man das sehen möchte.

Zurück zu „allgemeine Themen“