Das Lysergsäureamin oder das doppelethyl ((;..
ODER Mutterkorn..
Moderator: gabor
Morning Glory! Drei fliegende Untertassen und eine von himmlischem Blau...GAEST hat geschrieben:Ipomoea Tricolor
Na dann, Glückwunsch ..Thefalus hat geschrieben:Ipomoea alba. Die Mondblume, eine Kletterpflanze aus der Gattung der Prunkwinden, enthält einen Stoff namens Ergin, der mit dem Rauschgift LSD verwandt ist und halluzinogene Wirkung hat. Ihre Blüten öffnen sich am Abend und in der Nacht und ihre runde, weiße Form erinnert an den Vollmond.citgirl alias whitemoon hat geschrieben:..Jetzt weißt Du bestimmt wer ich bin (so schwer ist es ja nun nicht mehr)..
Thefalus
Vor ein paar Jahren reiste ich nach New Orleans um das Louisianische Voodoo aus erster Hand zu erlernen. Louisianisches Voodoo, auch New Orleans Voodoo genannt, hat seine Wurzeln im Vodun des westafrikanischen Dahomé (heute Benin) und entwickelte sich im kulturellen Umfeld von französisch, spanisch und kreolisch sprechenden Afroamerikanern, die während der Sklavenzeit Vodun mit Katholizismus vermischten. Es waren für mich spannende und eindrucksvolle Wochen, die ich dort erlebte, aber als ich wenig später an einem Buch über die Chantways der Pueblos und Navajos arbeitete und über die magische Bedeutung der Hoodoos schrieb (jener Gesteinssäulen aus Sandstein im Westen der Vereinigten Staaten, die sich durch Wind geformt haben), erfuhr ich, daß es noch eine andere Form von Voodoo im Mississippi Delta gab. Hoodoo war eine von Navajos (und damit Pueblos) beeinflußte Mischform des Vodun und ich macht mich neugierig erneut ins Delta auf, um mehr zu erfahren. Mein Kontakt vor Ort erklärte mir, daß der Kontakt zum Hoodoo am besten über Musik und einschlägige Musikkneipen herzustellen sei und wir machten uns auch gleich in die erste Kneipe auf. Damit komme ich auch gleich zum Rätsel:citgirl alias whitemoon hat geschrieben:Na dann, Glückwunsch ..Somit reiche ich den Stab mal weiter an dich..

Das ist richtig!!sinizia hat geschrieben: 1. Liebeszauber
Äh, nö, das war glaube ich nicht die richtige Antwort.sinizia hat geschrieben:2. die Frau war unverheiratet, und da sollte man vor dunklen Getränken sich in acht nehmen. Da diese Frauen kein Tee kochen kann..
Daimao_Koopa hat geschrieben:Du schreibst Bücher, Thefalus...? Hoffentlich nur für dich selbst, oder?
Interessante Idee! Aber es war tatsächlich ein Liebeszauber gemeint gewesen.Daimao_Koopa hat geschrieben:1. Ich denke, die hier beschriebene Magie bezieht sich auf den Vorgang des Kräfteraubens. Leider habe ich keine Ahnung, welche Rolle Tee in diesem Kulturkreis spielt, aber ich vermute, dass diese größtenteils dazu da sind, den Verzehrer in eine Art Rausch zu versetzen und dadurch manipulierbat zu machen.
Das ist zu allgemein, die richtige Antwort ist sehr viel konkreter!Daimao_Koopa hat geschrieben:2. "Tea" dürfte sich hier auf die betäubende/stimulierende/den Willen zersetzende Komponente dieser Magieform beziehen.
...Was wohl so alles auf der dortigen Getränkekarte zu finden war...?
Auch wenn Urin keine vaginale Flüssigkeit ist, lasse ich das gelten: Ja, in dem Lied ist Urin gemeint! Der eigene (Morgen-)Urin wird oft von Crossroad-Queens benutzt um Männer an sich zu binden. Wenn der Kerl das trinkt, kommt er nicht mehr los (so der Glaube).sinizia hat geschrieben:Ich versuche es nochmal, kann es sein das damit die vaginale Flüssigkeit Urin gemeint ist. Die bei dieser Art Liebeszauber im Hoodoo angewendet wird..


Warum? Ist doch passender als Blasentee, denn blasen kann man davon sicher nicht *g*Thefalus hat geschrieben:
Anm. 2: Wer Tee verkauft, sollte sich einen akzeptablen Namen einfallen lassen!![]()
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Da stimme ich dir vollumfänglich zu! Es ist dann aber auch wichtig, ihn in der passenden Umgebung zu geniessen:Kind-der-Stürme hat geschrieben:Gibt keinen Grund einen Tee, der fürs bessere Wasserlassen sorgt nicht auch so zu nennen...






