Mitleid als etwas schlechtes -.-
Moderator: gabor
- tlahuizcalpantecutli
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Mitleid als etwas schlechtes -.-
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Die haben doch echt...
es gibt neben dem Pagan-Forum übrigens auch noch ein Paganforum
[url]undefined://www.paganforum.de/[/url],
das allerdings für meinen Geschmack zu groß für ein Forum ist...
aber nicht schlecht und sehr viel toleranter als das andere.
Die haben doch echt...
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Noriel de Morville
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- Lirael van Clayr
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Solche Texte sind mir einfach imemr zu lang, deshalb muss ich bekennen, ich hab es nicht gelesen, auser die letzte Antwort. Phü, sag ich nur. Da weis man doch auch so, worum es ging. Blödsinn einfach nur Blödsinn.
Lachen, hast du mir gesagt,
du musst lachen.
Komm mach die Augen zu und vergis die Welt....
du musst lachen.
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Noriel de Morville
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Das ist natürlich fatal. Wahrscheinlich ist es das sogenannte "pssitive Denken", das uns jedes Mitgefühl ausgetrieben hat.
Schließlich muß ein guter Christ ein froher, dankbarer und gelassener Mensch werden.
Leider unterscheidet man oft nicht zwischen Mitgefühl und Mitleid, das noch dazu leicht in Selbstmitleid abkippen kann. Aber wer überlegt sich das schon so genau?
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Das ethische Verhalten des Menschen ist wirksam auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindung zu gründen und bedarf keiner religiösen Grundlage. Es stünde traurig um die Menschen, wenn sie durch Furcht, durch Strafe und Hoffnung auf Belohnung nach dem Tode gebändigt werden müssten. Es ist also verständlich, dass die Kirchen die Wissenschaft von jeher bekämpft und ihre Anhänger verfolgt haben.
(Albert Eistein, Physiker, 1879-1955)
Schließlich muß ein guter Christ ein froher, dankbarer und gelassener Mensch werden.
Leider unterscheidet man oft nicht zwischen Mitgefühl und Mitleid, das noch dazu leicht in Selbstmitleid abkippen kann. Aber wer überlegt sich das schon so genau?
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Das ethische Verhalten des Menschen ist wirksam auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindung zu gründen und bedarf keiner religiösen Grundlage. Es stünde traurig um die Menschen, wenn sie durch Furcht, durch Strafe und Hoffnung auf Belohnung nach dem Tode gebändigt werden müssten. Es ist also verständlich, dass die Kirchen die Wissenschaft von jeher bekämpft und ihre Anhänger verfolgt haben.
(Albert Eistein, Physiker, 1879-1955)
- Lirael van Clayr
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So, gelesen *mir auf die Schulter klopf*.
Ich denke, Mittgefühl oder Selbstmitleid braucht jeder, um sich weiter entwickeln zu können. Also von was soll ich mich dann befreien? Da wär ich ja völlig fehl am Platz in meinem Beruf. Denn da kommt es nu mal darauf an.
Ich muss aber auch sagen, die stelle mit dem Arbeitslosen und Essen austeilen, das er lieber etwas für tun sollte find ich gar nicht mal so schlecht. Ist nur etwas Ausbaufähig.
Über den Rest, he, läst sich echt streiten.
Ich denke, Mittgefühl oder Selbstmitleid braucht jeder, um sich weiter entwickeln zu können. Also von was soll ich mich dann befreien? Da wär ich ja völlig fehl am Platz in meinem Beruf. Denn da kommt es nu mal darauf an.
Ich muss aber auch sagen, die stelle mit dem Arbeitslosen und Essen austeilen, das er lieber etwas für tun sollte find ich gar nicht mal so schlecht. Ist nur etwas Ausbaufähig.
Über den Rest, he, läst sich echt streiten.
Lachen, hast du mir gesagt,
du musst lachen.
Komm mach die Augen zu und vergis die Welt....
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Noriel de Morville
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Gast
hallo Lirael,
Ist das so?
Aber jeder, der sich nicht getrennt sieht von der Welt, in der wir leben, der wird mitfühlend sein, und vielleicht auch so handeln.
Weißt du, ich habe keine Hoffnung mehr, im Gegenteil, man wird etwas tun müssen.
Hier noch ein Gedicht von Bertold Brecht:
Den Nachgeborenen
Ich gestehe es:
Ich habe keine Hoffnung.
Die Blinden reden von einem Ausweg.
Ich sehe.
Wenn die Irrtümer verbraucht sind
Sitzt als letzter Gesellschafter
Uns das Nichts gegenüber.
Und noch eines:
Und weil der Soldat nach Verwesung stinkt,
drum hinkt ein Pfaffe voran,
der über ihn ein Weihrauchfaß schwingt,
daß er nicht stinken kann.
Bertolt Brecht, Dichter (1898-1956)
freundliche Grüße
Jeder, der sich dazu instrumentalisieren läßt, gegen sich selbst zu kämpfen, der wird irgendwann sich selbst bemitleiden....Mittgefühl oder Selbstmitleid braucht jeder....
Ist das so?
Aber jeder, der sich nicht getrennt sieht von der Welt, in der wir leben, der wird mitfühlend sein, und vielleicht auch so handeln.
Weißt du, ich habe keine Hoffnung mehr, im Gegenteil, man wird etwas tun müssen.
Hier noch ein Gedicht von Bertold Brecht:
Den Nachgeborenen
Ich gestehe es:
Ich habe keine Hoffnung.
Die Blinden reden von einem Ausweg.
Ich sehe.
Wenn die Irrtümer verbraucht sind
Sitzt als letzter Gesellschafter
Uns das Nichts gegenüber.
Und noch eines:
Und weil der Soldat nach Verwesung stinkt,
drum hinkt ein Pfaffe voran,
der über ihn ein Weihrauchfaß schwingt,
daß er nicht stinken kann.
Bertolt Brecht, Dichter (1898-1956)
freundliche Grüße
- whitestorm
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- Lirael van Clayr
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In mancher Hinsicht wird auch das Selbstwertgefühl aufgebaut, das wollt ich mit sagen. ich wär ein schlechter Erzieher, wenn ich mich nciht für die Kinder einsetz, die besser gefördert werden könnten, es aber nich tgescheid weil die Eltern es nich twollen. Also muss ich mir was einfallen lassen.
Oder wenn ein Kind gestürtzt ist, und das des öfteren pasiert, meine tröstenden Worte helfen dem Kind, darüber hinweg zu kommen und zu lernen.
Oder wenn ein Kind gestürtzt ist, und das des öfteren pasiert, meine tröstenden Worte helfen dem Kind, darüber hinweg zu kommen und zu lernen.
Lachen, hast du mir gesagt,
du musst lachen.
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- tlahuizcalpantecutli
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Meines Erachtens ist Mitgefühl eine wichtige soziale Eigenschaft und eine Sache, die zumindest am Christlichen Prinzip sehr positiv ist (im Gegensatz bisweilen zu seiner Ausführung).
Diese Rassistische "Recht des stärkeren"- Ideologie ist zum ***** und missfällt mir zum Beispiel an "antichristlichen" Religionen wie dem Satanismus - will jetzt keinen Satanisten beleidigen aber so kommt diese Religion zumindest zu mir rüber, und da sind mir die ganz netten Christen, die ich so kenne, sehr viel lieber.
Diese Rassistische "Recht des stärkeren"- Ideologie ist zum ***** und missfällt mir zum Beispiel an "antichristlichen" Religionen wie dem Satanismus - will jetzt keinen Satanisten beleidigen aber so kommt diese Religion zumindest zu mir rüber, und da sind mir die ganz netten Christen, die ich so kenne, sehr viel lieber.


