Mit ihrer Radio-Talkshow erfreut sich die Psychiaterin Dr. Sonny Blake großer Beliebtheit. Nach dem Tod ihres alkoholkranken Vaters zieht sie zurück in das Haus ihrer Kindheit in der idyllischen Rosewood Lane. Schnell fällt ihr auf, dass etwas nicht stimmt – die Menschen sind zurückhaltend und ängstlich. Grund dafür ist der Zeitungsjunge, ein verschlagener Soziopath, der die Nachbarschaft in Angst und Schrecken versetzt. Verstörende Anrufe bei ihrer Radioshow sind nur der Anfang eines rücksichtslosen Katz-und-Maus-Spiels …
(Quelle cinefacts.de)
Kritik:
Der Film von Victor Salva (jeepers Creepers) ist anscheined inspiriert von dem Roman Böse (Bentley Little) und bringt diese Grundidee auch anfänglich gut rüber. Dem Zuseher wir relativ schnell klar, dass der Zeitungsjunge anscheinend nicht menschlich ist, aber Salav bleibt die Antwort schuldig was genau nun er wirklich ist und diese Nichtauflösung schdet dem Film dann letztendlich auch ein bißchen. Im Roman von Little dagegen wird dem Leser klar, dass es ein Dämon ist der (hier als Postbote) sein Unwesen treibt. Die Schockmomente sind selten aber gut platziert und der Film schafft es auch in manchen Szenen eine bedrohliche Atmosphäre aufzubauen.
Fazit:
Insgesamt schon alleine wegen Rose McGowan, die ich sehr gerne mag, sehenswert.
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