Der Sinn des Seins oder die 3 großen Fragen

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Sunnar_Baal'echem
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Der Sinn des Seins oder die 3 großen Fragen

Beitrag von Sunnar_Baal'echem »

Wer bin ich, woher komme ich, wo gehe ich hin?

Ich bin göttliche Energie, ich komme aus eben dieser und kehre auch dorthin wieder zurück.

Doch um die Essenz dieser einfachen Wahrheit zu verstehen muß man zuerst das eigenständige Wirken der Natur und unsere Möglichkeit der Beeinflussung des Flusses der Zeit und seiner wirkenden Faktoren verstehen.

Erstes Gebot im Verstehen um die Wirklichkeit unserer Existenz ist:

Rechtes Denken, rechtes Fühlen, rechtes Tun.

Was meint nun dieses:

Die Tat beginnt schon im Kopf, sobald wir etwas denken manifestiert es sich auf der 3d Bühne, genannt Erde. Rechtes Fühlen mehrt unsere Energie, denn alles strahlt und sehen wir die Schönheit der Welt, der Menschen und in allem was ist erhalten wir Energie, wir interaggieren mit dem Objekt unserer Schau und tauschen, vermehren unsere Kraft, durch rechtes Tun kommt ein vielfaches unserer aufgebrachten Energie zu uns zurück und bestärkt uns in unserem Handeln und bekräftigt dieses.

Darin liegen auch die Gründe für jeglichen Haß, Zorn und Neid, denn ein Mensch streitet nur wenn er unglücklich ist was bedeutet daß ihm Energie fehlt, diese holt er sich durch Machtspiele, in denen er um Aufmerksamkeit kämpft, wird ihm diese durch Einschüchterung, Mitleid, Aggresion gewährt, speichert er die Erinnerung in seinem Speicher und merkt sich daß er durch solche Aktionen dem anderen Energie entziehen kann.

Wenn man einen Wort oder Faustkampf verliert fühlt man sich niedergeschlagen und energielos, man wird schwach, wohingegen der vermeintliche Sieger sich bestärkt und bekräftigt fühlt, der Sieg erzeugt in ihm ein Hochgefühl, er hat somit seinem Gegner die Energie entzogen welche ihm nun Kraft verleiht.

Ich umreiße dieses Thema nur, man könnte darüber Bände füllen, doch begnügen wir uns vorerst damit daß dieses Verhaltensmuster vom Zwischenmenschlichen bis zu den kriegerischen Ausseinandersetzungen ganzer Nationen und Verbände gegeneinander, dem selben Chemata entsprechen, es geht immer um die Energiezufuhr durch aggressive Tendenzen Einzelner bis hin zu ganzen Verbänden und dem Entzug der Energie bei den Unterlegenen.

Auch haben hier Rassenhaß unde dergleichen ihren negativen Niederschlag, doch ein andermal mehr darüber.

Da wir aus Energie bestehen (Quantenphysik: Atom: Leerer Raum, Energie, Beeinflussung durch die Erwartung des Beobachtenden) und in einer Welt aus Energie leben, diese jedoch nur durch unsere 3dimensionale, materielle Sicht erfahren und begreifen können sind wir gezwungen ein jahrtausende altes Weltbild in Frage zu stellen.

Ich werde einen kleinen Ausholschwung in Richtung der menschlichen Entwicklung machen um den Prozess der Ganzwerdung verständlicher darzustellen, denn unser evolutiver Prozess ist keineswegs ein Produkt des Zufalls, wie ein Marathonläufer sich auf dem Weg befindet und in Richtung Zie läuft, läuft die Entwicklung des Menschen und seiner Welt auf ein großes Ziel zu:

Im Mittelalter wurde uns von den Klerikern eine Welt vorgegeben die der Vorsehung folgte und in welcher die jeweiligen Stände keine Chance hatten sich zu verändern, man war entweder der Willkür Gottes oder den Trieben des Teufels ausgesetzt und falls man zu den armen Seelen gehören sollte welche, aus welchen Gründen auch immer Exkommuniziert wurden, war man auf ewig verloren und mußte in einer ewigen Hölle aus Pein und Qualen für sein oft kleines Vergehen gegen die Obrichkeit schmorren, ohne Aussicht auf Befreiung.

Im 15 und 16 Jahrhundert durchbrach Luther die Willkür der Kleriker, da immer mehr Menschen die Vergehen der herrschenden Oberschicht gegen die göttlichen Gesetze bekannt wurden und die westlichen Menschen aufrüttelte und sie dadurch an dem falschen Bau der Kirche ihr Vertrauen verloren (Ablaßhandel, sexuelle und geistige Ausschweifungen der Obrichkeit).

In diesem Zustande völliger Desillosionierung wurden Forscher ausgeschickt um die Welt, welche nun nicht mehr durch einfache 2dimensionate Begriffe erklärt werden konnte, zu erforschen.

In dieser Zeit entstand auch das Denken es sich solange, bis alles erklärt ist, auf dieser Erde die nicht mehr das Zentrum des Universums war gemütlich einzurichten.
Der Mensch entstieg der wärmenden aber auch beängstigenden Krippe des Aberglaubens, welcher Alle Verantwortung für das Sein in die Hände einer höheren Macht legte und begann selbst die Verantwortung in sich und seinen Mitmenschen zu sehn.

Dieses Weltbild welches das Universum als eine große Maschine darstellte hielt einige hundert Jahre an und erzeugte im Menschen letzlich die Illusion des beginnenden 20sten Jahrhunderts, daß es keine höhere Ausrichtung gäbe und nur der Mensch und sein Leben die Wahrheit wäre (Kommunismus, Atheismus).

Doch auch dieses Weltbild ist nicht des letzten Endes Schluss, denn es kam einer den nannte man Albert Einstein.

Durch die Quantenphysik wurde auch diese Anschauung Ab Absurdum geführt, da unsere Sicht auf die Dinge mit einem "Quantensprung" verändert wurde und bis heute wird.

Wenn also alles was Ist, Energie ist und wir nur durch Kraft unserer Gedanken den Verlauf der Energie verändern können stellen sich wiederum einige Fragen, in den Weg bevor wir beschwingt weiter denken können:

Zu was können wir fähig sein, was ist der Sinn einer solchen Welt und welche Rolle spielt der moderne Mensch in diesem energetischen Spiele.


Fortsetzung folgt

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tlahuizcalpantecutli
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Beitrag von tlahuizcalpantecutli »

Nun, dein Text haut mich nicht so wirklich vom Hocker, es ist zu sehr gerafft. Dass ich das meiste verstanden habe, liegt daran, dass das Themen sind, mit denen ich mich beschäftigt habe - dein Text ist irgendwie nur ein rüberrauschen über die Themen.
Sorry, dass ich so negativ rumkrittel, aber Du kannst was draus machen. Die Thematiken trägst du ja in dir herum, hast deine eigenen Gefühle dazu... formuliere aus, ordne, gliedere... Und gib vor allem deinen eigenen Senf dazu, dein Text enthält viele Ansätze, aber kein Ansatz wird von DIR weiter ausgefeilt, so wie du es könntest.
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Miemo

Beitrag von Miemo »

Ich find den Text gar nich mal so übel. Auch Sunnars Grußformel im Zusammenhang zu seiner Signatur nicht. Alles Natürliche sei göttlich, alles Liebe und Schöne natürlich oder alles Göttliche lieb und schön. *hüst* Wobei natürlich auch alle Widernatürlichkeiten göttlich sind, meiner Meinung nach. Zumindest würd ich Widernatürlichkeit als Bestandteil von Natürlichkeit nicht ausklammern.
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Beitrag von tlahuizcalpantecutli »

Nun ich habs noch mal gelesen. Diesmal hats mich mehr überzeugt, wenn man es nicht als Predigt, sondern als Fragestellung und Denkansatz betrachtet, sind es schöne Worte.
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Miemo

Beitrag von Miemo »

Siehste, stimmt doch. Kann nen sehr ergiebiges Thema sein, wenn man länger oder tiefer drüber nachdenkt. Aber wer will sich solche Fragen und Denkansätze schon für andre beantworten. Ich mein, schließlich gehts um drei wichtige Eckpfeiler sag ich jetz mal so, die nur einen selber betreffen, die eigene Her - Kunft, die eigene Gegenwart und die eigene Zu - Kunft i.d.F. Sunnar Baal.

Man kann zwar ganz allgemein darüber palavern, oder nen Kommentar abgeben, dass man die Worte gut oder schlecht findet, dass sie ansprechend sind, gem. ner Resonanz bei einem selber "anklingen", aber letztendlich kann sich so ne wichtige Frage nach dem (eigenen) (Da)Sein jeder nur selber beantworten.

Ob mans die drei Fragestellungen als Eckpunkte von nem Dreieck betrachtet oder nen ausgeschicktes "Pünktschen", was linear mit Anfang und Ende auch sowas wie nen 3-Eck ergeben könnte, wenn mans umklappt, sei mal dahingestellt. Also ich lass mir in meinem Dreieck nich so gerne von andren umherwusten. *giftig guckt* ;D

LG
Miemo

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