Amtliche Bekanntmachung
Moderator: gabor
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Miemo
Amtliche Bekanntmachung
Ich hab meine mündliche Präsentation sprich Prüfung bestanden!!!
Ich darf Euch jetzt alle ausbilden, beurteilen, bewerten und zu guten und besseren Menschenwesen erziehen.
Also .... KNEEL SUCKERS!!!! .... *kichert*
Riesiges Dankeschön und -hässlich an alle jene welche, die mir trotz meiner ausdrücklichen Ansage, dass ich wohl so gut oder schlecht sein werde, wie ich mich selber dahintergeklemmt hab, also an alle die trotzdem an mich gedacht und mir Glück fürs Bestehen gewünscht haben.
Ich freu mich zwar, aber ich bin jetzt erstmal fertig mit der Welt. Ich dacht, ich merks mal an, zumal ich ja schon gesagt hatte, dass ich die Prüfung haben werd, auch wenn das mit der Verabschiedung, dann doch so keine richtige Verabschiedung war und meine Vorbereitung entsprechend gelitten hat. Aber man muss im Leben einmal ins kalte Wasser gesprungen sein.
*find*
*gg*
Liebe Grüsse
Die Miemo
Ich darf Euch jetzt alle ausbilden, beurteilen, bewerten und zu guten und besseren Menschenwesen erziehen.
Also .... KNEEL SUCKERS!!!! .... *kichert*
Riesiges Dankeschön und -hässlich an alle jene welche, die mir trotz meiner ausdrücklichen Ansage, dass ich wohl so gut oder schlecht sein werde, wie ich mich selber dahintergeklemmt hab, also an alle die trotzdem an mich gedacht und mir Glück fürs Bestehen gewünscht haben.
Ich freu mich zwar, aber ich bin jetzt erstmal fertig mit der Welt. Ich dacht, ich merks mal an, zumal ich ja schon gesagt hatte, dass ich die Prüfung haben werd, auch wenn das mit der Verabschiedung, dann doch so keine richtige Verabschiedung war und meine Vorbereitung entsprechend gelitten hat. Aber man muss im Leben einmal ins kalte Wasser gesprungen sein.
*find*
*gg*
Liebe Grüsse
Die Miemo
- Rall Schorrdas
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Miemo
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Miemo
Danke freddy
auch für deinen GB Eintrag. Ich hab mich riesig gefreut, selbst wenn noch nich soviel reingeschrieben ist und meine Dateien noch in meinem kleinen magischem USB Stick eingesperrt sind wie der Meister Propper Geist in der altorientalischen Messingkanne bzw. Flasche, die man nur reiben muss, damit sich aus schneeweiss entfleuchten Nebel ein Geist formiert, der einen zu Diensten ist *ggg*.
Ich hab mich zur Ausbilderin ausbilden lassen. Keine große Sache, ich will deswegen auch keinen Hermann aufmachen, ugs. sozusagen, aber mir wars schon wichtig, zumal ich dass seit etlichen Jahren schon wollte. Nen lang gehegter Traum ist sozusagen wahr bzw. Tatsache geworden bzw. wurde in die Realität umgesetzt.
Die Präsentation an sich war ne Kassenabrechnung, die mein Azubi richtig machen sollte, so dass am Ende 0 bei rauskommt, d.h. Soll und Haben ausgeglichen sind. Und er bzw. sie hats geschafft. Ein toller Azubi und soooooooooooooooo schlau!
*kichert*
Liebe Grüsse
Miemo
Ich hab mich zur Ausbilderin ausbilden lassen. Keine große Sache, ich will deswegen auch keinen Hermann aufmachen, ugs. sozusagen, aber mir wars schon wichtig, zumal ich dass seit etlichen Jahren schon wollte. Nen lang gehegter Traum ist sozusagen wahr bzw. Tatsache geworden bzw. wurde in die Realität umgesetzt.
Die Präsentation an sich war ne Kassenabrechnung, die mein Azubi richtig machen sollte, so dass am Ende 0 bei rauskommt, d.h. Soll und Haben ausgeglichen sind. Und er bzw. sie hats geschafft. Ein toller Azubi und soooooooooooooooo schlau!
*kichert*
Liebe Grüsse
Miemo
- Azazel
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Miemo
Die Freude ist ganz meinerseits, Lord *ggg*
Aza *schmunzelt* Nachtigall ick hör dir trappsen :FG MENNO!!!!! *ggg*
Sari: danke, aber nen Schal brauch ich nich. Ich bin nich erkältet oder krank. Is schon angenehm temperiert hier in der Spielhölle bzw. im Casino. Btw. erinnert mich dein Glühstrumpf und Schal an nen Buch, was ich mir heute beinah gekauft sprich zur bestandenen Prüfung geschenkt hätte.
[img]undefined://ecx.images-amazon.com/images/I/41jzFjG1GIL._AA240_.jpg[/img]
In diesem Zimmer ist Kriminalkommissarin Judith Krieger schon einmal gewesen. Es gehört einer alten Klassenkameradin von ihr: einer Vogelforscherin mit einer Vorliebe für Eisvögel namens Charlotte, die offenbar in einem Museum aus Erinnerungen lebt. Denn in der Villa im Kölner Nobelstadtteil Bayenthal scheint die Zeit nach dem Tod von Charlottes Eltern stehen geblieben zu sein. Selbst die vielen Puppen im Zimmer, die Krieger einmal bei einer Geburtstagsfeier vor unendlich vielen Jahren zu sehen bekam, als sich Charlotte um ihre Freundschaft bemühte, schauen sie noch wie damals aus ihren seltsam toten Glasaugen an. Damals hat Krieger Charlottes Freundschaftsangebot ausgeschlagen, jetzt kann sie die „Schuld“ von damals wieder gut machen. Denn Charlotte ist verschwunden. Obwohl die Kommissarin noch Urlaub hat, kümmert sie sich um den Fall, der sie nach Kanada verschlägt. Wurde Charlotte hier von einem rätselhaften Bekannten umgebracht?
Parallel zu dem Verschwinden Charlottes entfaltet Gisa Klönne in ihrem packenden Roman Unter dem Eis die Geschichte vom Verschwinden mehrerer Jungen, und allmählich erst kommt Licht ins Dunkel der verschiedenen Erzählstränge. Der Eisvogel wird im Verlauf der Geschichte immer mehr zur Metapher für den ambivalenten Zustand zwischen Leben und Tod, in dem die Vermissten für ihre Angehörigen zu schweben scheinen. Denn einem alten Mythos zufolge taucht das gefiederte Tier mit den roten Augen aus dem Diesseits manchmal auch ins Jenseits ab. Unter dem Eis ist ein kühler Krimi inmitten der Metropole Köln im heißen „Jahrhundertsommer“ ein äußerst spannender und klug komponierter Roman, der faszinierend zwischen den unterschiedlichsten Extremen hin- und herpendelt. Beste Krimiunterhaltung. Stefan Kellerer
Aber wie gesagt, beinahe. Das Geld wollt ich mir dann doch sparen.
Lieber Gruss
Miemo
Aza *schmunzelt* Nachtigall ick hör dir trappsen :FG MENNO!!!!! *ggg*
Sari: danke, aber nen Schal brauch ich nich. Ich bin nich erkältet oder krank. Is schon angenehm temperiert hier in der Spielhölle bzw. im Casino. Btw. erinnert mich dein Glühstrumpf und Schal an nen Buch, was ich mir heute beinah gekauft sprich zur bestandenen Prüfung geschenkt hätte.
[img]undefined://ecx.images-amazon.com/images/I/41jzFjG1GIL._AA240_.jpg[/img]
In diesem Zimmer ist Kriminalkommissarin Judith Krieger schon einmal gewesen. Es gehört einer alten Klassenkameradin von ihr: einer Vogelforscherin mit einer Vorliebe für Eisvögel namens Charlotte, die offenbar in einem Museum aus Erinnerungen lebt. Denn in der Villa im Kölner Nobelstadtteil Bayenthal scheint die Zeit nach dem Tod von Charlottes Eltern stehen geblieben zu sein. Selbst die vielen Puppen im Zimmer, die Krieger einmal bei einer Geburtstagsfeier vor unendlich vielen Jahren zu sehen bekam, als sich Charlotte um ihre Freundschaft bemühte, schauen sie noch wie damals aus ihren seltsam toten Glasaugen an. Damals hat Krieger Charlottes Freundschaftsangebot ausgeschlagen, jetzt kann sie die „Schuld“ von damals wieder gut machen. Denn Charlotte ist verschwunden. Obwohl die Kommissarin noch Urlaub hat, kümmert sie sich um den Fall, der sie nach Kanada verschlägt. Wurde Charlotte hier von einem rätselhaften Bekannten umgebracht?
Parallel zu dem Verschwinden Charlottes entfaltet Gisa Klönne in ihrem packenden Roman Unter dem Eis die Geschichte vom Verschwinden mehrerer Jungen, und allmählich erst kommt Licht ins Dunkel der verschiedenen Erzählstränge. Der Eisvogel wird im Verlauf der Geschichte immer mehr zur Metapher für den ambivalenten Zustand zwischen Leben und Tod, in dem die Vermissten für ihre Angehörigen zu schweben scheinen. Denn einem alten Mythos zufolge taucht das gefiederte Tier mit den roten Augen aus dem Diesseits manchmal auch ins Jenseits ab. Unter dem Eis ist ein kühler Krimi inmitten der Metropole Köln im heißen „Jahrhundertsommer“ ein äußerst spannender und klug komponierter Roman, der faszinierend zwischen den unterschiedlichsten Extremen hin- und herpendelt. Beste Krimiunterhaltung. Stefan Kellerer
Aber wie gesagt, beinahe. Das Geld wollt ich mir dann doch sparen.
Lieber Gruss
Miemo




