Das beste Weihnachtsgeschenk

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Moderator: gabor

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Lirael van Clayr
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Das beste Weihnachtsgeschenk

Beitrag von Lirael van Clayr »

Ist nicht etwa was materielles, nein, es ist besser, gröser und viel schöner. Es hat geklappt und ich bin so glücklich.
Es wurde ganz dringend eine Erziehrin gesucht in einer Einrichtung und meine ehemalige Leiterin hat hat mir dieses geschenk beschert das ich den Job habe. Ab dem 2.1. kann ich mich in meinen Beruf der meine Berufung ist, mein Hobby stürtzen.
War heute schon in der Einrichtung, ich wurde so herzlich empfangen, hatte hinter her das Gefühlich bin da schon seit Wochen. Und so viele neue Eindrücke.

Einfach nur Wahnsinn.

Liebe Grüse die Lira


Ps: das musste ich einfach mal schreiben.
Lachen, hast du mir gesagt,
du musst lachen.
Komm mach die Augen zu und vergis die Welt....
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SheMoon
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Beitrag von SheMoon »

Das klingt wirklich wunderschön Lirael!

Ich freue mich wahnsinnig für dich, daß du nun tun kannst, was dir wirklich am Herzen liegt, und das Timing scheint auch zu stimmen.

Ich wünsche dir alles Gute, auf diesem neuen Weg!

*drücks*

SheMoon :wolf:
Aus den schlechten Zeiten im Leben,
können wir mehr lernen als aus den Guten.


Weisheit der Sioux
Miemo

Beitrag von Miemo »

na "endlich" Meinen Glückwunsch. Ich dacht schon, dat wird nie was. Bissel Lesestoff für während den Feiertagen...

LG
Miemo

Berlin (dpa) - Vor dem Kinderschutz-Gipfel der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält der Streit zwischen SPD und CDU über die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz an. SPD-Chef Kurt Beck sagte in Berlin vor Beginn der Ministerpräsidentenkonferenz: "Kinder haben eigene Rechte, die in der Abwägung mit anderen Rechten gestärkt werden müssen." Dagegen sagte der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU): "Keinem Kind wird geholfen mit Verfassungsartikeln."

Bei der Sitzung der Länderchefs zeichnete sich breite Zustimmung für einen Ausbau der Vorsorgeuntersuchungen für Kleinkinder ab, um frühzeitig Fälle von Gewalt in Familien zu erkennen. Vorsorgeuntersuchungen müssten ein hohes Maß an Verbindlichkeit haben, sagte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident. Der Staat müsse Problemfamilien Hilfsangebote machen - wenn diese nicht genutzt werden, müsse das Jugendamt einschreiten.

Merkel hatte nach den jüngsten Fällen von Kindestötungen und -Misshandlungen kurzfristig das Thema Kinderschutz auf die Tagesordnung ihres Treffens mit den Länderchefs gesetzt. Dazu liegen mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) abgestimmte Vorschläge auf dem Tisch.

Sie zielen auf einen Ausbau der Vorsorgeuntersuchungen und einen stärkeren Informationsaustausch zwischen Kitas, Schulen, Gesundheits- und Jugendämtern sowie der Polizei. Nach einem Bericht der "Ruhrnachrichten" sollen Länder und Kommunen ferner Leitlinien für soziale Frühwarnsysteme entwickeln. Auch soll die Pflicht zum Eingreifen der Jugendhilfe bei Problemfällen in Familien verschärft werden.

Für verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen für Kleinkinder mit Sanktionen bei Missachtung zeichnete sich dagegen keine Mehrheit ab. "Von Drohgebärden halte ich gar nichts", sagte Beck im ZDF- "Morgenmagazin". Er reagierte damit auf die CSU-Forderung, Betreuungsgeld nur an Eltern zu zahlen, die einen lückenlose Nachweis der Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen vorlegen.

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) wandte sich gegen einen Kinderschutz im Grundgesetz: "Wenn das im Grundgesetz gestanden hätte, würde keines der Kinder aus den jüngsten Fällen noch leben." Wichtiger sie es, Vollzugsdefizite abzubauen.

Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) sprach sich dagegen für eine Grundgesetzänderung aus. Hinzu müsse aber ein besserer Datenaustausch über Risikofamilien kommen. "Derzeit werden nicht alle Frühwarnzeichen erfasst." Es müsse der Grundsatz gelten: "Kinderschutz vor Datenschutz."

Die SPD-Länderchefs von Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, Klaus Wowereit und Harald Ringstorff befürworteten eine Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz. So werde gezeigt, dass auch Kinder als die schwächsten Glieder der Gesellschaft bis ins höchste Gesetz geschützt sind, sagte Wowereit. "Die feste Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz würde manche Schutzmaßnahme einfacher machen", sagte Ringstorff.

Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) sieht dagegen kein Defizit im Grundgesetz. Sein Land habe bereits Kinderrechte in der Landesverfassung. Merkel hatte bereits im Vorfeld des Treffens mit den Ministerpräsidenten eine Verfassungsänderung abgelehnt.
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Beitrag von whitestorm »

gratuliere die kleene. freu mich für dich :D
Niveau sieht von unten immer wie Arroganz aus.
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Azazel
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Beitrag von Azazel »

:cool: prima!!!
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Zerberus
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Beitrag von Zerberus »

joah . herzlichen .


ich hab auch nen ausbildungsplatz :cool:
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Sariana

Beitrag von Sariana »

Glückwunsch und ich hoff das dir viel spass in dem Job bereitet wird.

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