Haben Tiere eine Seele ?
Moderator: gabor
- pazuzu
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Haben Tiere eine Seele ?
intelligente tiere wie bonobos oder delphine haben eine sprache,
sozialverhalten , individuelle persönlichkeiten und sicher gefühle. haben sie aber eine seele ?
die hindus und die buddhisten sagen ja. ein mensch kann auch als tier wiedergeboren werden.
die abrahamitischen religionen sagen nein. gott hat nur den menschen eine seele eingehaucht.
wenn ich an eine seele glauben würde,würde ich sagen tiere haben eine seele.
dann stehlt sich aber die frage wo fängt das an.
bei einzellern, armeisen oder haben nur säugetiere eine seele ?
haben pflanzen eine seele ?
wie seht ihr das ?
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sozialverhalten , individuelle persönlichkeiten und sicher gefühle. haben sie aber eine seele ?
die hindus und die buddhisten sagen ja. ein mensch kann auch als tier wiedergeboren werden.
die abrahamitischen religionen sagen nein. gott hat nur den menschen eine seele eingehaucht.
wenn ich an eine seele glauben würde,würde ich sagen tiere haben eine seele.
dann stehlt sich aber die frage wo fängt das an.
bei einzellern, armeisen oder haben nur säugetiere eine seele ?
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-
Dark Lord
Quelle: WikipediaIn vielen indigenen Kulturen, deren religiöse Traditionen die allgemeine und vergleichende Religionswissenschaft untersucht, besteht eine Fülle von Vorstellungen und Begriffen, an die die späteren Bedeutungsfelder anschließen. Laut Theologischer Realenzyklopädie (1999) umfasst sie alles das, was sich „dem religiösen Menschen (an ihm selber und an anderen) als Mächtigkeit physischen und hyperphysischen (paraphysischen, parapsychischen, psychisch-geistigen und postmortalen) Lebens offenbart“.[7] Es handelt sich somit um eine Vielzahl von eigenständigen seelenartigen Mächten und Kräften, die im Bewusstsein einer Person, immer gebunden an die Gemeinschaft, vorhanden sind und deren mannigfaltige Lebensäußerungen bewirken. Die Zuordnung der einzelnen Funktionen zu den seelischen Mächten ist aber oft unscharf. Zum Teil ist unklar, inwieweit bei den Vorstellungen von diesen Mächten individuelle oder eher überpersönliche Aspekte im Vordergrund stehen. Häufig fehlt überhaupt das Bedürfnis nach einer Unterscheidung zwischen subjektiver und objektiver Realität. Ebenso wird auch kein prinzipieller Unterschied zwischen Materiellem und Geistigem gemacht; nichts ist ausschließlich materiell und nichts rein geistig. Die Seele ist gewöhnlich mehr oder weniger stofflich bzw. feinstofflich gedacht und kommt nur in Zusammenhang mit ihren physischen Trägern bzw. ihren wahrnehmbaren Manifestationen ins Blickfeld.[8]
Trotz der Unschärfe kann eine Klassifikation vorgenommen werden; Kriterien dafür sind zum einen die Funktion der Seele und ihr räumliches Verhältnis zu ihrem Träger, zum anderen ihre Gestalt:[9]
1. Funktion und Verhältnis:
* Die Vitalseele (Körperseele) reguliert die Körperfunktionen. Sie kann als Teil des Organismus untrennbar an ein bestimmtes Organ oder einen Körperteil gebunden sein. Als Sitz oder körperlicher Träger einer solchen Seele erscheinen in den verschiedenen Kulturen u. a. der Kopf, die Kehle, das Herz, die Knochen, die Haare und das Blut. Die Existenz dieser Seele endet mit der des Körpers.
* Die Ichseele reguliert das geistige Leben im Normalzustand (Wachzustand) und ermöglicht das Selbstbewusstsein. Sie ist ebenfalls an den Körper bzw. ein bestimmtes Organ gebunden und sterblich.
* Die Freiseele (Exkursionsseele) kann den Körper verlassen, was im Schlaf oder in Ekstase geschieht. Beim Tod trennt sie sich vom Körper und wird dann zur Totenseele; durch ihre Unsterblichkeit ermöglicht sie die individuelle Fortexistenz der Person. Sie kann sich in ein Jenseits (Totenreich) begeben oder auch im Diesseits verbleiben bzw. dorthin zurückkehren. Ein Spezialfall dieser Vorstellung ist die Reinkarnationsseele, die verschiedene Körper vorübergehend als Wohnstätten aufsucht.
* Die Außenseele hält sich außerhalb des Körpers auf und verbindet den Menschen mit seiner natürlichen Umwelt oder auch mit einem geistigen oder jenseitigen Bereich. Wenn sie als zerstörbar gilt, bedeutet ihre Vernichtung für den Menschen den Tod.
2. Gestalt:
* Die Seele in menschlicher Gestalt muss nicht in jedem Fall der körperlichen Gestalt des betreffenden Individuums entsprechen; so erscheint die Exkursionsseele eines Mannes oft als Frau.
* Die Seele in Tiergestalt wird besonders häufig als Vogel („Seelenvogel“) angenommen.
* Die Seele in elementarer oder feinstofflicher Gestalt: Elementarseele wird als Luft, Wind, Hauch, Feuer, Licht, Wasser oder Rauch gedacht.
* Die Seele als optisches oder akustisches Phänomen wird als Schatten, Spiegelbild oder Schall, speziell ein Name, angesehen.
Dabei ist zu beachten, dass je nach religiöser Tradition einem der Seelenbegriffe eine oder auch mehrere der genannten Funktionen zugeordnet sein können.
- ap
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- Religionszugehörigkeit: nein danke...
es kommt darauf an wie genau du "Seele" definierst.
Ich denke schon das Tiere eine Seele haben, genauso wie Pflanzen, Einzeller... alles "Leben" hat eine Seele.
Seele sehe ich mehr als Energie, Lebensenergie, Aura, wieauchimmer.... Einzeller haben ganz wenig Seele/Lebensenergie/Aura, Pflanzen schon ein bißchen mehr, Tiere noch mehr, und am meisten Seele/Lebensenergie/Aura haben Menschen (zumindest bis jetzt und hier auf Erden;))
meine Sicht der Dinge...
Ich denke schon das Tiere eine Seele haben, genauso wie Pflanzen, Einzeller... alles "Leben" hat eine Seele.
Seele sehe ich mehr als Energie, Lebensenergie, Aura, wieauchimmer.... Einzeller haben ganz wenig Seele/Lebensenergie/Aura, Pflanzen schon ein bißchen mehr, Tiere noch mehr, und am meisten Seele/Lebensenergie/Aura haben Menschen (zumindest bis jetzt und hier auf Erden;))
meine Sicht der Dinge...
- pazuzu
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sorry wenn ich jetzt im thema einen schwenk mache.
in einem anderen forum ist genau diese frage aufgekommen.
hier sehen alle , dass mensch und tier eigentlich gleich sind.
wie seht ihr das?
in einem anderen forum ist genau diese frage aufgekommen.
hier sehen alle , dass mensch und tier eigentlich gleich sind.
Zitat:
TIERE TÖTEN AUCH !
nicht nur um zu fressen.
wenn tiere wie wir sind ist es dann unmoralisch im paarungs , revierkampf oder wegen der hackordnung zu töten.
tiere tun das.
gut einige tiere haben rituale um das töten zu vermeiden.
mache töten nicht innerhalb der eigenen art oder familie.
ja ich glaube diese frage ist schwierig. wir haben ein sozialverhalten , dass so was ablehnt. aber es passiert sehr oft.
genau aus diesen "natürlichen"gründen.
währe es natürlicher so etwas zu zulassen.
viele menschen wollen doch so natürlich wie möglich leben.
nur das wäre natürlich.
ich kenne die antwort nicht.
ich lehne so etwas ab.
ps. um misserständnissen vorzubeugen. ich lehne gewalt in jeder form ab.,
wie seht ihr das?
- evoi
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Tiere töten auch .. stimmt schon .. aber abgesehen vom "Fressen und Gefressen werden" bestimmt nicht aus Spass oder Eifersucht sondern aus versehen.
Wobei ich eher glaube, dass manchmal - eher aus Versehen - ein Revierkampf tödlich ausgeht, als das es eine Spezies gäbe, die bei einem solchen den Gegner tötet. (Das wär ja widersinning.. der schwächere soll ja noch ein paar Knödel essen um es noch mal versuchen zu können.. )
evoi
Wobei ich eher glaube, dass manchmal - eher aus Versehen - ein Revierkampf tödlich ausgeht, als das es eine Spezies gäbe, die bei einem solchen den Gegner tötet. (Das wär ja widersinning.. der schwächere soll ja noch ein paar Knödel essen um es noch mal versuchen zu können.. )
evoi
Es gibt Tage da bin ich nicht in der Stimmung angehimmelt zu werden.
- pazuzu
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[quote="evoi"]Tiere töten auch .. stimmt schon .. aber abgesehen vom "Fressen und Gefressen werden" bestimmt nicht aus Spass oder Eifersucht sondern aus versehen.
Wobei ich eher glaube, dass manchmal - eher aus Versehen - ein Revierkampf tödlich ausgeht, als das es eine Spezies gäbe, die bei einem solchen den Gegner tötet. (Das wär ja widersinnsinning.. der scherehsoll oll ja noch ein paar Kn eslen sen um es noch mal versuchen zu kön. n
ev
evoiote]ote]
tiere töten aus reviehalten.
las mal mal eine fremde raubkatze in das revir eines löwen kommen. er tötet alle wenn er kann.
siegt ein fremder löwe tötet er alle jungen des alten. IMMER.
in rangordnungsämpfen werden
alte löwen oft von dem eigenen nachwuchs in
kämpfen um die rudelführung getötet.
bei rudeltieren und der mensch ist eins ,werden die alten rudelführer oft getötet oder sie müssen fliehen . das bedeutet meist den hungertod.
einige naturvölker zum zb.
eskimos haben bis vor kurzem
alte und kranke babys in der widnis ausgesetzt.
ich sehe da eine parallele.
ich habe in kenya zebras kämpfen gesehen. ultra brutal.
das unterlgene tier war so schwer verletzt, dass die hyänen
es schon umkreisten.
da ging es um leben und tod.
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Wobei ich eher glaube, dass manchmal - eher aus Versehen - ein Revierkampf tödlich ausgeht, als das es eine Spezies gäbe, die bei einem solchen den Gegner tötet. (Das wär ja widersinnsinning.. der scherehsoll oll ja noch ein paar Kn eslen sen um es noch mal versuchen zu kön. n
ev
evoiote]ote]
tiere töten aus reviehalten.
las mal mal eine fremde raubkatze in das revir eines löwen kommen. er tötet alle wenn er kann.
siegt ein fremder löwe tötet er alle jungen des alten. IMMER.
in rangordnungsämpfen werden
alte löwen oft von dem eigenen nachwuchs in
kämpfen um die rudelführung getötet.
bei rudeltieren und der mensch ist eins ,werden die alten rudelführer oft getötet oder sie müssen fliehen . das bedeutet meist den hungertod.
einige naturvölker zum zb.
eskimos haben bis vor kurzem
alte und kranke babys in der widnis ausgesetzt.
ich sehe da eine parallele.
ich habe in kenya zebras kämpfen gesehen. ultra brutal.
das unterlgene tier war so schwer verletzt, dass die hyänen
es schon umkreisten.
da ging es um leben und tod.
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Zuletzt geändert von pazuzu am 24. Aug 2008 14:54, insgesamt 1-mal geändert.
- V@µpy
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Ein kleiner Exkurs in Sachen Tiergeschichte:pazuzu hat geschrieben: tiere töten aus reviehalten.
las mal mal eine fremde raubkatze in das revir eines löwen kommen. er tötet alle wenn er kann.
siegt ein fremder löwe tötet er alle jungen des alten. IMMER.
in rangordnungsämpfen werden
alte löwen oft von dem eigenen nachwuchs in
kämpfen um die rudelführung getötet.
bei rudeltieren und der mensch ist eins ,werden die alten rudelführer oft getötet oder sie müssen fliehen . das bedeutet meist den hungertod.
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eskimos haben bis vor kurzem
alte und kranke babys in der widnis ausgesetzt.
ich sehe da eine parallele.
ich habe in kenya zebras kämpfen gesehen. ultra brutal.
das unterlgene tier war so schwer verletzt, dass die hyänen
es schon umkreisten.
da ging es um leben und tod.
Übernimmt ein Löwe ein Rudel, tötet er die Babys des vertriebenen ex-Rudelführers - richtig! Aber, er macht das, damit die Löwinen schneller wieder Paarungbereit sind und seinen eigenen Nachwuchs austragen. Das Töten, so grausam es auch sein mag, hat also einen Grund. Davon mal abgesehen, tötet der neue Rudelführer nicht IMMER die Jungen. Denk an den Ausspruch: "etwas verteidigen wie eine Löwin" diesen Spruch gibt es nicht ohne Grund, denn eine Mutter läßt nicht einfach so ihre Kinder töten und eine Löwin schon gar nicht. Der Junge muss schon verdammt viel Glück haben, wenn er das ein oder andere Baby erwischen will.
Das dich die Kämpfe der Zebras erstaunen, verwundert mich wiederum. Jedes Tier, das in einem Rudel / Herde / Schwarm oder sonstige Verbände, unterwirft sich einer Rangfolge. Direkter Vergleich unsere heimischen Pferde. Du glaubst gar nicht, mit welchen Verletzungen du Pferde manchmal von der Weide holst, wenn sie in einer großen Gruppe leben - oder noch schlimmer, wenn mal ein neues Tier hinzu kommt.
Was deine Aussage zu den Eskimos (was im übrigen eine Beleidigung ist, denn sie nennen sich Inuits) angeht. Kann ich dies kaum glauben (ohne es allerdings zu wissen). In den Naturvölkern sind die "Alten" heilig. Sie werden verehrt und ihr Wissen wird hochgeschätzt. Kranke Babys sterben von alleine, wenn die Stammesmedizin versagt, dafür muss man sie nicht aussetzen.
ähm...was war noch gleich das Thema??!? *zwinker*
Gruß
V@µpy
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Nein, Evoi, das stimmt so nicht; Tiere töten aus Eifersucht und auch aus Spaß. Ich erinnere mich z.B. an einen Storch in irgendeinem deutschen Stadtpark, der es vor einigen Jahren bis in überregionale Zeitungen schaffte, indem er einen Nebenbuhler mit dem Schnabel durchbohrte. Und so etwas passiert auch keineswegs nur im Kampf, sondern auch hinterrücks.evoi hat geschrieben:Tiere töten auch .. stimmt schon .. aber abgesehen vom "Fressen und Gefressen werden" bestimmt nicht aus Spass oder Eifersucht sondern aus versehen.
Von Delphinen (ja, den netten süßen Tieren mit den Dauerlächelschnauzen) ist bekannt, dass sie sich einen Spaß daraus machen, sich einzelne Robben zu fangen und mit diesen Ball zu spielen, bis sie ihnen nach und nach alle Knochen gebrochen und sie totgespielt haben. (Davon schwirren sogar Videos irgendwo im Netz herum; ich weiß jetzt nur nicht, wo.)
Und Nashörner sind bekannt dafür, dass sie rein zum Spaß töten.
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Auch von Schimpansen wurde beobachtet, dass sie nicht nur einfach mal so wen töten, sondern sogar einzelne Mitglieder der Gruppe über längeren Zeitraum mies behandeln und irgendwann dann hinterrücks mit Steinen erschlagen.
Ich würde das als Mord bezeichnen.
Was die Seele betrifft, ich denke, alles was existiert hat eine Art Seele. Also natürlich auch Tiere.
Ich würde das als Mord bezeichnen.
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Dark Lord
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ich disktiere dieses thema auch im einem anderen forum.
dort behaupten christen lt. der bibel haben tiere keine seele.
welch wiederliche übergheblichkeit der christen gegen ihre mitkreaturen.
das passt voll zu ihrer faschistischen religion.
[img]undefined://i270.photobucket.com/albums/jj110/pazuzu_01/grund-1.jpg[/img]
das ist übelster zynismus
eigentlich sollten doch priester sich als versuchstiere zur verfügung stellen das währe doch ein wahrhaft christliches werk.
[url=undefined://pazuzu.foren-city.de/][img]undefined://i270.photobucket.com/albums/jj110/pazuzu_01/tf3.gif[/img][/url]
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dort behaupten christen lt. der bibel haben tiere keine seele.
welch wiederliche übergheblichkeit der christen gegen ihre mitkreaturen.
das passt voll zu ihrer faschistischen religion.
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Skandalös: Kirchenvertreter weihten Tierversuchszentrum ein
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K I R C H L I C H E R S E G E N F Ü R T I E R V E R S U C H E
Skandalös: Kirchenvertreter weihten Tierversuchslabor in Erlangen ein
Von Elisabeth Mederer, Menschen für Tierrechte Nürnberg
Im Rahmen des Festaktes zur Eröffnung des neuen tierexperimentellen Zentrums der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen fand am 20. Juni 2005 ein ökumenischer Gottesdienst statt, ausgeführt von einer evangelischen Pfarrerin und Klinikseelsorgerin und einem katholischen Pastoralreferenten und Klinikseelsorger.
Während dieses Aktes wurde ein Dialog zwischen einem Versuchstier und einem Wissenschaftler verlesen. Das Tier sagte, es sei ein Geschöpf Gottes, es habe Gefühle. Manchmal habe es keine Lust zu arbeiten, manchmal liege es aber auch wegen großer Schmerzen nur herum. Manchmal sei es traurig, weil Mitglieder seiner Familie gestorben seien. Es gehe ihm aber gut, wenn es sein neues Zuhause anschaue, für das die Menschen so viel Geld ausgegeben hätten - nur für sie - die Versuchstiere. Es betont, die Tiere stellten sich zur Verfügung, täten ihr Bestes für gute Ergebnisse, sehen ihr Dasein als ihre Aufgabe, ihre Arbeit, ihren Beruf an
[url]undefined://www.freiheit-fuer-tiere.de/zeitschrifta ... index.html[/url]
das ist übelster zynismus
eigentlich sollten doch priester sich als versuchstiere zur verfügung stellen das währe doch ein wahrhaft christliches werk.
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- Alveradis
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Dann würde man auch bessere Ergebnisse erzielen.
Immerhin sind die Okjekte menschnnäher
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diese frage möchte ich nicht beantwortenAlveradis hat geschrieben: Immerhin sind die Okjekte menschnnäher![]()
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- Alveradis
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- Religionszugehörigkeit: alveradisch...
Mal abgesehen davon, dass das keine Frage war:
Ich meinte anatomisch...
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weiß ich doch und du hast natürlich recht. ich wurde nur geradeAlveradis hat geschrieben:Mal abgesehen davon, dass das keine Frage war:
Ich meinte anatomisch...
im " feuer am waldrand" wegen meiner einstellung zur
kirche , mal wieder ; ermahnt.
dabei bemühe ich mich doch ganz lieb zu sein.
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Ist nicht beweisfähig denke ich ..Dark Lord hat geschrieben:Ganz egal ist es nicht ^^ ...Wenn man irgendwie beweisen könnten das Tiere eine Seele haben könnten man gegen Massentierhaltung
besser vorgehen.
Außerdem hat der Mensch immer von anderen Tieren und der Natur gelernt, ich glaube kaum das wir damit fertig sind.
Beweise mal, dass ein Mensch eine Seele hat.
Lernen von Tieren kann man auch ohne sich den Kopf darüber zu zerbrechen ob sie nun eine Seele haben..
lg
evoi
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Da unsere Seelen sowieso alle der Teufel hat, können wir uns da ja auch nicht wirklich drüber äußern 
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