War die Mondlandung ein Riesiger Schwindel??
ich halte es für Warscheinlich weil ja ein Wetkampf war wer als erstes auf den Mond kommt also kann es sein das die Mondlandung ein Riesiger Schwindel war.
Moderator: gabor


Quatsch die Maondlandung war ein gigantischer Schwindel das lässt sich leicht Beweisen ich glaube nicht das die Mondlandung statt fand!Rall Schorrdas hat geschrieben:... und genau weil es ein Wettlauf war, hätten die Russen jeden Schwindel sofort auffliegen lassen. Dein Argument beißt sich selbst in den Schwanz.
Im Übrigen gibt es hinreichende Beweise für die Mondlandungen. Ruf einfach bei der nächsten Sternwarte an.
Aber wahrscheinlich sind die Amis ja in Bielefeld gelandet...
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Rall

http://www.weltderphysik.de/de/1513.phpSchon im Juli 1969, bei der ersten Mondlandung, ließen die beiden Astronauten Neil Armstrong und Edwin Aldrin etwas auf dem Erdtrabanten zurück, was auch heute, 30 Jahre später, noch gute Dienste leistet: einen Spiegel. Er besteht aus rund 100 Katzenaugen, die so geschliffen sind, dass sie einfallendes Licht in sich selbst zurückwerfen. Im August 1969 gelang es dem Lick-Observatorium in Kalifornien erstmals, mit einem Laserpuls von 1,8 Millionen Kilowatt Leistung den Spiegel auf dem Mond anzuvisieren. Der Strahl war beim Auftreffen 1,6 Kilometer dick, bei seiner Rückkehr zur Erde nach etwa 2,5 Sekunden 16 Kilometer. Obwohl die Aufweitung das Licht stark abschwächt, konnte das Drei-Meter-Teleskop den reflektierten Puls noch nachweisen, und so bestimmte man damals mit Hilfe der gemessenen Laufzeit den Abstand Erde-Mond auf 20 Zentimeter genau, was einer Zeitmessung auf zehn Dezimalstellen entspricht. Mit Hilfe des Spiegels wird noch heute die Mondbahn beobachtet. Man will ermitteln, ob eventuelle Schwankungen der Bahn Hinweise auf Massenverschiebungen im Inneren des Mondes oder der Erde geben. Ähnliche Verfahren mit Satelliten benutzte man zur geodätischen Vermessung der Erde.


http://de.news.yahoo.com/1/20090827/twl ... e00ca.htmlNiederlanden, William Middendorf, an den seinerzeitigen Ministerpräsidenten Willem Dreesman übergeben. Anlass war eine Rundreise der drei Apollo-Astronauten drei Monate nach der ersten Mondlandung. Middendorf erklärte unlängst, er habe den Stein vom US-Außenministerium erhalten, könne sich aber an keine Einzelheiten mehr erinnern.
Dreesman starb 1988 und vermachte den Gesteinsbrocken ans Rijksmuseum, das keinerlei Zweifel an seiner Echtheit hegte. Erst 2006 erfuhren die Kuratoren, dass die US-Weltraumbehörde NASA so kurz nach der ersten Mondlandung wohl kaum Mondgestein verschenkt haben dürfte. Die meisten Mondbrocken in ausländischen Museen stammen von späteren Apollo-Missionen. Daraufhin wurden Geologen der Universität Amsterdam eingeschaltet, die die Wahrheit an den Tag brachten.
Zu sehen war der ominöse Stein allerdings schon in der Vergangenheit nur bei Sonderausstellungen. Das Rijksmuseum ist in erster Linie eine Gemäldegalerie für die Werke von Rembrandt und anderen niederländischen Künstlern.




GUTE IDEEgabor hat geschrieben:Ja,und nun?Die Nasa verklagen,den Russen einen Orden verleihen,Mondlandungen verbieten......
Freundschaft!