Gothic-Rotkäppchen:-))
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Re: Gothic-Rotkäppchen:-))
Interessant 
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- flame
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Re: Gothic-Rotkäppchen:-))
da bin ich mal gespannt 
-
Koni (Gast)
Re: Gothic-Rotkäppchen:-))
Vllt hat er sich von einem Anime namens "Jin Roh" inspirieren lassen in dem eine sehr düstere Variante von dem Märchen erzählt wird.
Für Interessierte:
Rotkäppchen
Es war einmal ein Mädchen das hatte ihre Mutter sieben lange Jahre nicht gesehen.
Man hatte dem Mädchen ein Kleid aus Eisen angezogen und sagte ihr fortwährend.
„Du darfst deine Mutter erst wieder in die Arme schließen, wenn das Kleid völlig verschliesen ist.“
Von nun an rieb das Mädchen das Kleid an der harten Wand aus Mauerstein um es so abzunutzen.
Endlich brach das Kleid auseinander. Da besorgte sich das Mädchen ein wenig Milch und Brot, ein Stückchen Käse und Butter.
Auf dem langen Weg zu ihrer Mutter traf das Mädchen im tiefen dunklen Wald denn Wolf.
„Was hast du in deinem Körbchen“, fragte der Wolf. Das Mädchen antwortete: „Ein wenig Milch und Brot, ein Stückchen Käse und Butter.“ Der Wolf fragt, „Kannst du mir etwas davon abgeben?“
„Nein, sonst ist es für ein Geschenk zu wenig.“ So lehnte sie die bitte des Wolfes ab.
Der Wolf fragt das Mädchen, „Welchen Weg es von den beiden wählen würde? Denn weg aus Stecknadeln, oder den Weg aus Reizzwecken.“
„Ich nehme denn Weg aus Reizzwecken.“
So eilte der Wolf auf dem Weg aus Stecknadeln zum Haus der Mutter und fraß diese auf.
Bald darauf kam auch das Mädchen zum Hause der Mutter, „Mutter ich bin es, mach mir auf!“
„Ich bin so schwach, drück einfach die Tür auf, sie ist nicht abgeschlossen“, antwortete der Wolf.
Aber die Tür ging nicht auf, sie war fest verschlossen. Das Mädchen musste sich durch ein enges Loch zwängen um in das Haus zu gelangen.
„Mutter, ich habe solch einen Hunger.“
„Im Küchenschrank ist noch etwas Fleisch.“
Im Küchenschrank war aber nur das Fleisch von der Mutter, die der Wolf vorher getötet hatte.
Auf dem Schrank sahs eine große Katze. Das Tier sprach zu dem Mädchen, „Das Fleisch das du isst, ist das Fleisch deiner Mutter.“
„Mutter, da sitzt eine Katze auf dem Schrank und sie sagt zu mir das ich dein Fleisch esse. Wie kann das nur sein?“
„Das ist eine unerhörte Lüge, wirf mit dem Holzschuh nach ihr und setze sie vor die Tür.“
Ein wenig später bekam das Mädchen das vom Fleisch gegessen hatte großen Durst.
„Mutter, ich habe Durst.“
„Geh in die Küche und Trink von dem Wein der dort im Krug ist.“
Da kam ein kleiner Vogel geflogen, er setzte sich auf den Schornstein und sprach: „Was du da Trinkst, das ist das Blut deiner Mutter. Du Trinkst das Blut deiner Mutter.“
„Mutter da ist ein kleiner Vogel auf dem Schornstein. Er sagt mir, das ich hier dein Blut Trinken würde.“
„Nimm dein Käppchen und wirf sie nach diesem unverschämten Vogel.“
Das kleine Mädchen welches vom Fleisch gegessen und vom Wein getrunken hatte, ging zu ihrer Mutter und sagte, „Mutter ich bin auf einmal so furchtbar müde.“
„Komm her kleines und ruh dich ein wenig aus.“
Dann zog das Mädchen ihre Kleider aus und als es an das Bett trat, lag dort ihre Mutter. Sie hatte ihre große Haube tief ins Gesicht gezogen, sie sah sehr merkwürdig aus.
„Mutter, was hast du für große Ohren?“
„Damit ich dich besser hören kann.“
„Mutter, was hast du für große Augen?“
„Damit ich dich besser sehen kann.“
„Mutter, was hast du für große Hände?“
„Damit ich dich besser greifen kann.“
„Mutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul?“
Und dann verschlang der Wolf das arme Rotkäppchen.
Ende
Für Interessierte:
Rotkäppchen
Es war einmal ein Mädchen das hatte ihre Mutter sieben lange Jahre nicht gesehen.
Man hatte dem Mädchen ein Kleid aus Eisen angezogen und sagte ihr fortwährend.
„Du darfst deine Mutter erst wieder in die Arme schließen, wenn das Kleid völlig verschliesen ist.“
Von nun an rieb das Mädchen das Kleid an der harten Wand aus Mauerstein um es so abzunutzen.
Endlich brach das Kleid auseinander. Da besorgte sich das Mädchen ein wenig Milch und Brot, ein Stückchen Käse und Butter.
Auf dem langen Weg zu ihrer Mutter traf das Mädchen im tiefen dunklen Wald denn Wolf.
„Was hast du in deinem Körbchen“, fragte der Wolf. Das Mädchen antwortete: „Ein wenig Milch und Brot, ein Stückchen Käse und Butter.“ Der Wolf fragt, „Kannst du mir etwas davon abgeben?“
„Nein, sonst ist es für ein Geschenk zu wenig.“ So lehnte sie die bitte des Wolfes ab.
Der Wolf fragt das Mädchen, „Welchen Weg es von den beiden wählen würde? Denn weg aus Stecknadeln, oder den Weg aus Reizzwecken.“
„Ich nehme denn Weg aus Reizzwecken.“
So eilte der Wolf auf dem Weg aus Stecknadeln zum Haus der Mutter und fraß diese auf.
Bald darauf kam auch das Mädchen zum Hause der Mutter, „Mutter ich bin es, mach mir auf!“
„Ich bin so schwach, drück einfach die Tür auf, sie ist nicht abgeschlossen“, antwortete der Wolf.
Aber die Tür ging nicht auf, sie war fest verschlossen. Das Mädchen musste sich durch ein enges Loch zwängen um in das Haus zu gelangen.
„Mutter, ich habe solch einen Hunger.“
„Im Küchenschrank ist noch etwas Fleisch.“
Im Küchenschrank war aber nur das Fleisch von der Mutter, die der Wolf vorher getötet hatte.
Auf dem Schrank sahs eine große Katze. Das Tier sprach zu dem Mädchen, „Das Fleisch das du isst, ist das Fleisch deiner Mutter.“
„Mutter, da sitzt eine Katze auf dem Schrank und sie sagt zu mir das ich dein Fleisch esse. Wie kann das nur sein?“
„Das ist eine unerhörte Lüge, wirf mit dem Holzschuh nach ihr und setze sie vor die Tür.“
Ein wenig später bekam das Mädchen das vom Fleisch gegessen hatte großen Durst.
„Mutter, ich habe Durst.“
„Geh in die Küche und Trink von dem Wein der dort im Krug ist.“
Da kam ein kleiner Vogel geflogen, er setzte sich auf den Schornstein und sprach: „Was du da Trinkst, das ist das Blut deiner Mutter. Du Trinkst das Blut deiner Mutter.“
„Mutter da ist ein kleiner Vogel auf dem Schornstein. Er sagt mir, das ich hier dein Blut Trinken würde.“
„Nimm dein Käppchen und wirf sie nach diesem unverschämten Vogel.“
Das kleine Mädchen welches vom Fleisch gegessen und vom Wein getrunken hatte, ging zu ihrer Mutter und sagte, „Mutter ich bin auf einmal so furchtbar müde.“
„Komm her kleines und ruh dich ein wenig aus.“
Dann zog das Mädchen ihre Kleider aus und als es an das Bett trat, lag dort ihre Mutter. Sie hatte ihre große Haube tief ins Gesicht gezogen, sie sah sehr merkwürdig aus.
„Mutter, was hast du für große Ohren?“
„Damit ich dich besser hören kann.“
„Mutter, was hast du für große Augen?“
„Damit ich dich besser sehen kann.“
„Mutter, was hast du für große Hände?“
„Damit ich dich besser greifen kann.“
„Mutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul?“
Und dann verschlang der Wolf das arme Rotkäppchen.
Ende
- gabor
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Re: Gothic-Rotkäppchen:-))
Na,da kommt ja Vorfreude auf...
Kennt jemand "Zeit der Wölfe"?Da hat jemand das schonmal probiert..
Freundschaft!
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
- Azazel
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Re: Gothic-Rotkäppchen:-))
ist das ein etwas älterer Film mit der Alten aus "Mord ist ihr Hobby?" 
- gabor
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Re: Gothic-Rotkäppchen:-))
Ja,genau der!Ich find das Gedicht am Ende zu schön!
Freundschaft!
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?


