Scientology-kritische
Moderator: gabor
- pazuzu
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Scientology-kritische
Kreuzverhör bei „Hart aber fair“ Sekten-Chef von Scientology keilt gegen Kritiker
Die umstrittene Psycho-Sekte Scientology erregt die Gemüter der TV-Nation.
Erst erreichte der ARD-Film „Bis nichts mehr bleibt“ rekordverdächtige 8,69 Millionen Fernsehzuschauer, dann legte die Scientology-Themensendung der Talkshow „Hart aber fair“ mit 7,47 Millionen Fernsehzuschauern nach.
TABUBRUCH IM TV
Nach langer interner Diskussion hatte sich die ARD zu einem Tabubruch entschlossen.
Zum allerersten Mal wurde ein Scientology-Chef in eine Politik-Talkshows eingeladen!
Woran erkenne ich eine Sekte?
Kennzeichnend ist häufig das Auftreten einer charismatischen diesseitigen Führerfigur, eines Gurus, der blinde Gefolgschaft fordert. Es wird nur eine einzige reine Lehre vertreten, die auch nicht in Frage gestellt werden darf. Diskussionen, wenn es sie gibt, sind oft nur Scheindiskussionen, die an Glaubensgewissheiten nicht rütteln dürfen. Oft wird das weltliche Leben der Sektenmitglieder einer starken Regulierung, einer Ausrichtung an den Sektenideen, unterworfen.
Gegründet 1950 von Science-Fiction-Autor L. Ron Hubbard († 1986), der ein System von Psychotechniken entwickelte, später zur Weltanschauung erhoben, in „Kirche“ umbenannt. Leitsatz: „Mach Geld! Mach mehr Geld! Mach, dass andere Geld machen!“ Weltweit rd. 100 000 Mitglieder (auch Tom Cruise, John Travolta), in Deutschland einige Tausend.
Dort keilte der Presse-Chef von Scientology Deutschland, Jürg Stettler, ganz ungeniert gegen seine Kritiker und beschwerte sich über einen vermeintlichen Kreuzzug gegen seine Organisation: „Gegen uns läuft eine Kampagne mit bewussten Übertreibungen und dreisten Lügen.“
Auch die ARD habe für ihren Spielfilm „mal wieder ausschließlich Negatives zusammengetragen“, so Stettler weiter.
PLASBERG IN HOCHFORM
Doch der Schuss des Scientologen ging nach hinten los!
Die Fernsehzuschauer verfolgten gebannt, wie Moderator Frank Plasberg und seine Studiogäste in der Debatte um „Sekten, Gurus und Gehirnwäsche – Wie gefährlich sind moderne Seelenfänger?“ die Scientology-Organisation und ihren Sprecher regelrecht demontierten.
SEKTE IN ERKLÄRUNGSNOT
Ein Beispiel: Kritiker wie die eingeladene Scientology-Expertin der Sekten-Info NRW, Sabine Riede, werfen der Organisation immer wieder vor, durch teure Psycho-Kurse ihre Mitglieder in ein Abhängigkeitsverhältnis zu bringen, und sie dann finanziell zu ruinieren.
Dieser Vorwurf lässt sich ganz offenbar auch durch die Aussagen der zahlreichen Scientology-Aussteiger belegen. Trotzdem redete sich der Sprecher der Sekte in der Sendung „Hart aber fair“ um Kopf und Kragen.
Stettler verteidigte die kostspieligen (in den Augen vieler Experten aber gänzlich sinnlosen) Psycho-Kurse von Scientology als einzige Einnahmequelle seiner Organisation, hielt sie gar für vergleichbar mit der Kirchensteuer.
Fakt ist: Die Kosten für die Kurse belaufen sich laut Sekten-Expertin Riede für Scientology-Mitglieder im Laufe der Jahre auf durchschnittlich 30 000 bis 50 000 Euro. „Ich kenne aber auch eine Frau die bereits 500 000 Euro an Scientology verloren hat", so Riede.
Ganz anders die Kirchensteuer der anerkannten Religionsgemeinschaften...
Der Kirchensteuersatz beträgt derzeit in Bayern und Baden-Württemberg 8 Prozent, in den übrigen Ländern 9 Prozent. Bemessungsgrundlage ist der jeweils festgesetzte Einkommensteuer- bzw. Lohnsteuersatz. Sie dient als Finanzierungsgrundlage der Kirchen.
Fakt ist: Die Kirchensteuer macht nur einen Bruchteil der Kursgebühren von Scientology aus! Niemand wird in den finanziellen Ruin getrieben, um sie zu bezahlen. Niemand muss sie entrichten, um an einem Gottesdienst teilnehmen zu können!
Immer wieder drängten Plasberg und seine Gäste den Scientology-Sprecher in die Ecke, konfrontierten ihn mit unumstößlichen Fakten und brachten ihn am Ende der Sendung sogar soweit, dass er sich seinen Rechtsbeistand ins Studio wünschte.
VERBOTSDEBATTE ENTBRANNT
Einen Rechtsbeistand kann die Sekte auch gut gebrauchen, denn geht es nach dem Willen der Leser von BILD.de wird die umstrittene Scientology-Organisation demnächst verboten!
In einer nicht repräsentativen Online-Umfrage (DSM – Deutschlands schnellste Meinung) zum Umgang mit Scientology sprachen sich 93 Prozent von rund 17 000 Nutzern für ein Verbot aus (Stand: 12.00 Uhr am 02. April 2010). Nur 7 Prozent lehnen ein solches Verbot ab.
Auch führende Politiker und Sektenexperten fordern ein Scientology-Verbot!
So nannte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (53, CSU) die Organisation auf BILD.de „verfassungsfeindlich und menschenverachtend“. Aus diesem Grund will der CSU-Politiker die Organisation nun auch verbieten lassen. „Scientology ist gefährlich und hat in unserem Land keinen Platz“, so Herrmann weiter.
Scientology nannte Herrmanns Äußerungen in einer Reaktion „billigen Populismus“ und warf dem Minister vor, „unwahre falsche Informationen über Scientology trotz Verfügbarmachung der richtigen Informationen nicht korrigiert und die unwahren weiter verbreitet“ zu haben. Scientology werde um ein Treffen mit dem Ministerium bitten.
Bereits am Tag vor der Ausstrahlung des Sekten-Films hatte die Hamburger Scientology-Expertin Ursula Caberta (60) die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass mit dem ARD-Film eine neue Verbotsdebatte der Organisation beginnen möge.
„Vielleicht hilft der Film ja, eine neue öffentliche Diskussion über ein Verbot von Scientology anzustoßen. Bis dahin ist es allerdings weiter ein mühsamer Weg“, sagte Caberta der „Leipziger Volkszeitung“
http://www.bild.de/BILD/politik/2010/04 ... tiker.html
Die umstrittene Psycho-Sekte Scientology erregt die Gemüter der TV-Nation.
Erst erreichte der ARD-Film „Bis nichts mehr bleibt“ rekordverdächtige 8,69 Millionen Fernsehzuschauer, dann legte die Scientology-Themensendung der Talkshow „Hart aber fair“ mit 7,47 Millionen Fernsehzuschauern nach.
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Nach langer interner Diskussion hatte sich die ARD zu einem Tabubruch entschlossen.
Zum allerersten Mal wurde ein Scientology-Chef in eine Politik-Talkshows eingeladen!
Woran erkenne ich eine Sekte?
Kennzeichnend ist häufig das Auftreten einer charismatischen diesseitigen Führerfigur, eines Gurus, der blinde Gefolgschaft fordert. Es wird nur eine einzige reine Lehre vertreten, die auch nicht in Frage gestellt werden darf. Diskussionen, wenn es sie gibt, sind oft nur Scheindiskussionen, die an Glaubensgewissheiten nicht rütteln dürfen. Oft wird das weltliche Leben der Sektenmitglieder einer starken Regulierung, einer Ausrichtung an den Sektenideen, unterworfen.
Gegründet 1950 von Science-Fiction-Autor L. Ron Hubbard († 1986), der ein System von Psychotechniken entwickelte, später zur Weltanschauung erhoben, in „Kirche“ umbenannt. Leitsatz: „Mach Geld! Mach mehr Geld! Mach, dass andere Geld machen!“ Weltweit rd. 100 000 Mitglieder (auch Tom Cruise, John Travolta), in Deutschland einige Tausend.
Dort keilte der Presse-Chef von Scientology Deutschland, Jürg Stettler, ganz ungeniert gegen seine Kritiker und beschwerte sich über einen vermeintlichen Kreuzzug gegen seine Organisation: „Gegen uns läuft eine Kampagne mit bewussten Übertreibungen und dreisten Lügen.“
Auch die ARD habe für ihren Spielfilm „mal wieder ausschließlich Negatives zusammengetragen“, so Stettler weiter.
PLASBERG IN HOCHFORM
Doch der Schuss des Scientologen ging nach hinten los!
Die Fernsehzuschauer verfolgten gebannt, wie Moderator Frank Plasberg und seine Studiogäste in der Debatte um „Sekten, Gurus und Gehirnwäsche – Wie gefährlich sind moderne Seelenfänger?“ die Scientology-Organisation und ihren Sprecher regelrecht demontierten.
SEKTE IN ERKLÄRUNGSNOT
Ein Beispiel: Kritiker wie die eingeladene Scientology-Expertin der Sekten-Info NRW, Sabine Riede, werfen der Organisation immer wieder vor, durch teure Psycho-Kurse ihre Mitglieder in ein Abhängigkeitsverhältnis zu bringen, und sie dann finanziell zu ruinieren.
Dieser Vorwurf lässt sich ganz offenbar auch durch die Aussagen der zahlreichen Scientology-Aussteiger belegen. Trotzdem redete sich der Sprecher der Sekte in der Sendung „Hart aber fair“ um Kopf und Kragen.
Stettler verteidigte die kostspieligen (in den Augen vieler Experten aber gänzlich sinnlosen) Psycho-Kurse von Scientology als einzige Einnahmequelle seiner Organisation, hielt sie gar für vergleichbar mit der Kirchensteuer.
Fakt ist: Die Kosten für die Kurse belaufen sich laut Sekten-Expertin Riede für Scientology-Mitglieder im Laufe der Jahre auf durchschnittlich 30 000 bis 50 000 Euro. „Ich kenne aber auch eine Frau die bereits 500 000 Euro an Scientology verloren hat", so Riede.
Ganz anders die Kirchensteuer der anerkannten Religionsgemeinschaften...
Der Kirchensteuersatz beträgt derzeit in Bayern und Baden-Württemberg 8 Prozent, in den übrigen Ländern 9 Prozent. Bemessungsgrundlage ist der jeweils festgesetzte Einkommensteuer- bzw. Lohnsteuersatz. Sie dient als Finanzierungsgrundlage der Kirchen.
Fakt ist: Die Kirchensteuer macht nur einen Bruchteil der Kursgebühren von Scientology aus! Niemand wird in den finanziellen Ruin getrieben, um sie zu bezahlen. Niemand muss sie entrichten, um an einem Gottesdienst teilnehmen zu können!
Immer wieder drängten Plasberg und seine Gäste den Scientology-Sprecher in die Ecke, konfrontierten ihn mit unumstößlichen Fakten und brachten ihn am Ende der Sendung sogar soweit, dass er sich seinen Rechtsbeistand ins Studio wünschte.
VERBOTSDEBATTE ENTBRANNT
Einen Rechtsbeistand kann die Sekte auch gut gebrauchen, denn geht es nach dem Willen der Leser von BILD.de wird die umstrittene Scientology-Organisation demnächst verboten!
In einer nicht repräsentativen Online-Umfrage (DSM – Deutschlands schnellste Meinung) zum Umgang mit Scientology sprachen sich 93 Prozent von rund 17 000 Nutzern für ein Verbot aus (Stand: 12.00 Uhr am 02. April 2010). Nur 7 Prozent lehnen ein solches Verbot ab.
Auch führende Politiker und Sektenexperten fordern ein Scientology-Verbot!
So nannte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (53, CSU) die Organisation auf BILD.de „verfassungsfeindlich und menschenverachtend“. Aus diesem Grund will der CSU-Politiker die Organisation nun auch verbieten lassen. „Scientology ist gefährlich und hat in unserem Land keinen Platz“, so Herrmann weiter.
Scientology nannte Herrmanns Äußerungen in einer Reaktion „billigen Populismus“ und warf dem Minister vor, „unwahre falsche Informationen über Scientology trotz Verfügbarmachung der richtigen Informationen nicht korrigiert und die unwahren weiter verbreitet“ zu haben. Scientology werde um ein Treffen mit dem Ministerium bitten.
Bereits am Tag vor der Ausstrahlung des Sekten-Films hatte die Hamburger Scientology-Expertin Ursula Caberta (60) die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass mit dem ARD-Film eine neue Verbotsdebatte der Organisation beginnen möge.
„Vielleicht hilft der Film ja, eine neue öffentliche Diskussion über ein Verbot von Scientology anzustoßen. Bis dahin ist es allerdings weiter ein mühsamer Weg“, sagte Caberta der „Leipziger Volkszeitung“
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- gabor
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Re: Scientology-kritische
Was ich immer sage...Religion als Geschäftsidee!Ist doch clever,und Leute wie mich wollen die eh nicht!Also,wer zuviel Geld hat...bitte!Aber dann nicht noch rumjammern!Diese armen Reichen....
Freundschaft!
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
- Azazel
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Re: Scientology-kritische
Ich hab den Film und auch die Sendung gesehen - die CoS unterscheidet sich in den Grundzügen von anderen Sekten und Religionen - ein paar Leader in einem streng hierarchischen System und viele Schafe die nach scheinbarer Erlösung streben - also nichts Neues im Westen:-)
Der in der Diskussion anwesende Pressesprecher war entgegen meiner Erwartungen ja wohl so etwas wie die personifizierte Null - ich dachte, dass die CoS jemand professionelleren schicken würde um zumindest in dieser Diskussion den Schein zu wahren, aber der Mann langweilte mich schon nach kurzer Zeit und kam eher als abschreckendes Beispiel rüber.
Der in der Diskussion anwesende Pressesprecher war entgegen meiner Erwartungen ja wohl so etwas wie die personifizierte Null - ich dachte, dass die CoS jemand professionelleren schicken würde um zumindest in dieser Diskussion den Schein zu wahren, aber der Mann langweilte mich schon nach kurzer Zeit und kam eher als abschreckendes Beispiel rüber.
- pazuzu
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Re: Scientology-kritische
Tjaaa... bei Verbotsforderungen mutieren ganz allgemein viele für meinen Geschmack viel zu schnell zu "Ja-Schreiern" und gaukeln sich selbst (sehr erfolgreich) dabei noch Toleranz vor!
Unabhängig, um was es sich für eine Organisation handelt: Hier geht es um Grundrechte, das sollten sich viele vielleicht (noch) einmal vor Augen halten...
Davon mal abgesehen: Von wem stammen eigentlich die ganzen Infos zur "eigenen" Meinungsbildung... und wem könnten diese vielleicht nützen? Etc. ... etc. ...!
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
Bedecktes Feuer hitzt am meisten.
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Clown
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Re: Scientology-kritische
So sind die Geldhaie.
Schaut man einfach mal auf den armen Mann da unten. Bei mir haben die Geldhaie aus 300 Euro eine Rechnung zu 900 Euro gemacht. Würde ich klagen müsste ich die Rechnung auch noch selber bezahlen und am Ende würde ich sogar vermutlich noch den Prozess verlieren. Ich kenne jemanden da wurden aus paar 100 Euro ein paar Tausend Euro.
Und Scientologie ist da sicher so ein Prozess-Genie welche aus ein paar Tausend Euro ein paar Hundert-Tausend Euro zaubern. Da bin ich mir einfach sicher. Man schaue nur auf deren Leitsatz "Mache mehr Geld...usw"
Und ich glaube es ist besser wenn man Scientology verbietet. Besser für Scientology. Weil es gibt sicher Menschen die sich nicht nur kleinmachen lassen, sondern auch mal austicken und so einen plattmachen. Deswegen bin ich auch dafür Scientology abzuschaffen. Es wird das Beste für die Bürger sein und das Beste für Scientology.
Und mal ehrlich. Tut´s jemandem weh wenn es kein Scientology mehr gibt? Muss denen irgendjemand hinterherflennen?! NEIN! also kann man´s gleich abschaffen ohne hier den Menschen das "Mitgehertum" anheucheln zu wollen (Sind nämlich nicht alles nur blinde Schäfchen auch wenn´s mancher "Schäfer" gern so hätte)...das wird dem Volk wieder ein wenig Luft verschaffen wenn der Fleck Scientology vom Fenster gewischt wird.
Schaut man einfach mal auf den armen Mann da unten. Bei mir haben die Geldhaie aus 300 Euro eine Rechnung zu 900 Euro gemacht. Würde ich klagen müsste ich die Rechnung auch noch selber bezahlen und am Ende würde ich sogar vermutlich noch den Prozess verlieren. Ich kenne jemanden da wurden aus paar 100 Euro ein paar Tausend Euro.
Und Scientologie ist da sicher so ein Prozess-Genie welche aus ein paar Tausend Euro ein paar Hundert-Tausend Euro zaubern. Da bin ich mir einfach sicher. Man schaue nur auf deren Leitsatz "Mache mehr Geld...usw"
Und ich glaube es ist besser wenn man Scientology verbietet. Besser für Scientology. Weil es gibt sicher Menschen die sich nicht nur kleinmachen lassen, sondern auch mal austicken und so einen plattmachen. Deswegen bin ich auch dafür Scientology abzuschaffen. Es wird das Beste für die Bürger sein und das Beste für Scientology.
Und mal ehrlich. Tut´s jemandem weh wenn es kein Scientology mehr gibt? Muss denen irgendjemand hinterherflennen?! NEIN! also kann man´s gleich abschaffen ohne hier den Menschen das "Mitgehertum" anheucheln zu wollen (Sind nämlich nicht alles nur blinde Schäfchen auch wenn´s mancher "Schäfer" gern so hätte)...das wird dem Volk wieder ein wenig Luft verschaffen wenn der Fleck Scientology vom Fenster gewischt wird.
- gabor
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Re: Scientology-kritische
Dann würde der Herr Cruise aber in ein idiologisches Vakuum fallen.....
Freundschaft!
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Clown
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Re: Scientology-kritische
Auf der anderen Seite bekommt er dann aber auch nen Ständer und geht wieder auf die Jagd. Vielleicht findet der dann mal ne gescheite Beute für seine Reality-Show.gabor hat geschrieben:Dann würde der Herr Cruise aber in ein idiologisches Vakuum fallen.....
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Re: Scientology-kritische
Punkt 1: Du "glaubst" (ist auch Dein Recht)... Aber Du weißt nicht und Ich denke, daß man aufgrund dessen mit (Vor-) Urteilen sehr vorsichtig sein sollte...Clown hat geschrieben:
Und ich glaube es ist besser wenn man Scientology verbietet.
Und mal ehrlich. Tut´s jemandem weh wenn es kein Scientology mehr gibt? Muss denen irgendjemand hinterherflennen?! NEIN!
Punkt 2: Sehe Ich zwar auch so, aber man sollte nicht immer von sich auf andere schließen, gelle?
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
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Re: Scientology-kritische
und wenn man etwas verbietet, dann macht man es nur noch interessanter...
- gabor
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Re: Scientology-kritische
Ich versteh die Aufregung nicht!Die ziehen doch nur den Blöden Geld aus der Tasche.....Da gibt es ja nun echt grössere Verbrecher!
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Re: Scientology-kritische
Ja aber würde sich die Polizei nur auf die "grossen Verbrecher" konzentrieren wollte wohl keiner mehr freiwillig Polizist werdengabor hat geschrieben:Ich versteh die Aufregung nicht!Die ziehen doch nur den Blöden Geld aus der Tasche.....Da gibt es ja nun echt grössere Verbrecher!
Freundschaft!
Zumindest für Menschen mit einem unstillbaren "Lerntrieb-vorraus"-Gen.Azazel hat geschrieben:und wenn man etwas verbietet, dann macht man es nur noch interessanter...


