für ein freies netz

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Moderator: gabor

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pazuzu
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für ein freies netz

Beitrag von pazuzu »

ein forum wie unseres wäre ohne ein freies netz nicht möglich.

in ländern wie china oder dem iran kastriert man das netz.
die vorgänge um Wikileaks aber auch neue vorschläge unserer
politiker zb. Vorratsdatenspeicherung , statische IP-Adressen,
"Vermummungsverbot" im Internet‎ usw. zeigen , dass selbst
in "demokratischen" ländern, die machthaber die grundrechte
der informations- und meinungsfreiht weiterhin mit füßen treten.
deshalb bin ich hier mal so frei etwas pölitische werbung zu machen
und euch die Piratenpartei vorzustellen.



Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) ist eine am 10. September 2006 in Berlin gegründete deutsche Partei. Sie versteht sich in Anlehnung an die schwedische Piratpartiet als Partei der Informationsgesellschaft.

Bei der Bundestagswahl 2009 trat die Partei in allen Bundesländern außer Sachsen – hier wollte man sich nach Angaben des Landesverbandes auf die Landtagswahlen konzentrieren – an und erreichte 2,0 %. Als erste Hochburgen zeigten sich vor allem Universitätsstädte, besonders im Osten Deutschlands. Beispielsweise erreichte die Partei in Ilmenau 6,1 % und in Jena 4,8 % der Zweitstimmen.

Seit Mitte April 2010 hat die Partei mehr als 12.000 Mitglieder. Seit Anfang September 2009 ist sie nach eigenen Angaben die siebtgrößte Partei Deutschlands und die größte der nicht im Bundestag vertretenen Parteien

http://wiki.piratenpartei.de/Hauptseite

http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm

http://forum.piratenpartei.de/
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Zerberus
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Re: für ein freies netz

Beitrag von Zerberus »

diese partei ist und bleibt was sie immer wahr ...... ein genauso großer scherz wie bündnis 90 die grünen .....
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Azazel
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Re: für ein freies netz

Beitrag von Azazel »

na die Piratenpartei hat schon ihren Sinn und hat sich ein gebiet auf die fahne geschrieben, welches uns alle irgendwie ja auch betrifft - ein freies Netz und freie Meinungsäußerung!
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pazuzu
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Re: für ein freies netz

Beitrag von pazuzu »

Wikileaks-Hacker blockieren auch Visa-Website

Anhänger der Enthüllungsplattform Wikileaks haben Webseiten von Kreditkarten-Unternehmen angegriffen. Trotz Vorwarnung fielen deren Server aus.

Erst war es Mastercard, dann Visa: Wikileaks-Anhänger haben am Mittwoch die Websites der großen Finanzdienstleister blockiert. Beide Kreditkarten-Firmen hatten angekündigt, keine Zahlungen an die Enthüllungsplattform mehr zuzulassen. Die Mastercard-Website war am Mittwoch stundenlang nicht erreichbar, beim Aufruf der Seite des Konkurrenten Visa gab es auch am frühen Donnerstagmorgen noch Probleme. Die Websites der Kreditkartengesellschaften wurden mit sogenannten DDOS-Angriffen („Distributed Denial of Service“) lahmgelegt. Dabei wird ein Web-Server mit Unmengen von Daten geflutet und dadurch blockiert. Am Mittwoch stand auch die Website der schwedischen Staatsanwaltschaft, von der der Haftbefehl gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange stammt, auf diese Weise unter Beschuss. Sie blieb jedoch online.
Assange war am Dienstag in London verhaftet worden. Ihm werden in Schweden sexuelle Vergehen vorgeworfen. Er bestreitet die Anschuldigungen. Dass es den unbekannten Aktivisten gelang, nach der Attacke bei Mastercard auch die Visa-Website vom Netz zu nehmen, ist umso erstaunlicher, da das weltgrößte Kreditkartenunternehmen Zeit zur Vorbereitung hatte. Nach der Attacke auf Mastercard war klar, dass Visa unter den nächsten Zielen sein würde. Zudem kündigte die Gruppe „Anonymous“, die auch hinter den bisherigen Angriffen vermutet wird, die Attacke auf Visa eine Stunde im Voraus über den Online-Dienst Twitter an. Sie nimmt Unternehmen ins Visier, die ihre Geschäftsbeziehungen zu Wikileaks aufgekündigt hatten.

In Twitter-Meldungen der Aktivisten wurde zudem auf die Veröffentlichung einer weiteren US-Diplomatendepeschen bei Wikileaks verwiesen. Aus dem Dokument geht hervor, dass sich die US-Botschaft in Moskau Anfang vergangenen Jahres für Mastercard und Visa eingesetzt hatte, als den US-Unternehmen durch ein neues Gesetz in Russland wirtschaftliche Nachteile drohten. In dem Schreiben wurde die Regierung von Präsident Barack Obama aufgefordert, auf die russischen Partner einzuwirken, „den Text des (Gesetz-)Entwurfs zu ändern, um sicherzustellen, das US-Finanzdienstleister nicht darunter leiden.“




In der Nacht zum Donnerstag wurde der Account der „Anonymous“-Gruppe von Twitter gesperrt. Eine Begründung dafür nannte der Kurznachrichtendienst zunächst nicht. Wie die britische BBC unter Berufung auf Kreise berichtete, habe die letzte gelistete Kurznachricht vor der Sperrung einen Link auf eine Datei enthalten, die Kundeninformationen von Kreditkartenbesitzern beinhaltet habe. Bereits am Vortag hatten Hacker und Sympathisanten aus dem Umkreis der „Anonymous“-Bewegung die Webseite des Finanzdienstleisters der Schweizer Post, Postfinance, angegriffen. Das Unternehmen hatte am Montag ein Konto geschlossen, über das bislang Spenden für die Enthüllungsplattform Wikileaks im Internet liefen.

http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... bsite.html
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Azazel
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Re: für ein freies netz

Beitrag von Azazel »

tja...wer in den Wald hineinschreit, muss mit einem Echo rechnen :har:
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pazuzu
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Re: für ein freies netz

Beitrag von pazuzu »

Geht es bei der angeblichen Vergewaltigung nur um ein geplatztes Kondom?
Von Monica Fahmy. Aktualisiert am 06.12.2010 52 Kommentare


Zwei Frauen haben Wikileaks-Gründer Julian Assange in Schweden wegen Vergewaltigung angeklagt. Dabei muss es nicht um erzwungenen Sex gehen.

Julian Assange wird international wegen Vergewaltigung gesucht, so lautet der Vorwurf der schwedischen Staatsanwaltschaft. Der Vorwurf basiert auf der Aussage von zwei Frauen, mit denen Assange Sex hatte. Bloss, in den Aussagen, die beide Frauen zu Protokoll gegeben haben, ist nicht von Vergewaltigung die Rede, sagt Assanges ehemaliger Anwalt James D. Catlin. «Beide Frauen hatten einvernehmlichen Sex mit Assange, das hat auch die Staatsanwaltschaft bestätigt», so Catlin zu Tagesanzeiger.ch/Newsnetz.

«Nachdem sie mit Assange intim waren, haben beide Frauen mit ihrer berühmten Eroberung im Internet und per SMS geprahlt», sagt Catlin weiter. Die eine Frau habe nach dem «Verbrechen» eine Party zu Ehren Assanges gegeben und ihren Followers getwittert, dass sie mit den «coolsten und smartesten Leuten der Welt» sei. Später habe sie dann erfolglos versucht, diese Tweets zu löschen.

Das Kondom war geplatzt

Schon im August hatten Journalisten der Dailymail.co.uk Einsicht in die Polizeiprotokolle. Demnach hatte die eine Frau Assange während seines Schwedenbesuchs im August 2010 ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Sie selber wollte in der Zeit bei ihren Eltern wohnen. Sie kehrte aber einen Tag früher zurück. «Sie einigten sich, die Wohnung zu teilen und gingen gemeinsam essen», zitiert Dailymail.co.uk eine Polizeiquelle. «Bei ihrer Rückkehr hatten sie Sex, aber es gab ein Problem mit dem Kondom, es war geplatzt.»

«Sie glaubte, er habe dies absichtlich gemacht, während er darauf bestand, es sei ein Unfall gewesen», so die Polizeiquelle des Dailymail.co.uk. Tags darauf sei die Frau jedenfalls entspannt an Assanges öffentlicher Veranstaltung erschienen. Dort traf er die zweite Frau. In den Polizeiprotokollen beschreibt diese, wie sie augenblicklich von Assange fasziniert gewesen sei. Sie habe danach alles über ihn gelesen und geschaut, wo sie ihn als nächstes treffen könnte. Sie tat laut Protokollen vieles, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen, was ihr schliesslich gelungen sei.

«Er interessierte sich mehr für den Computer als für mich»

Sie folgte ihm, organisierte Kabel für seinen Computer, fotografierte ihn. Erst am späten Nachmittag, im Kino, sei es dann zu sexuellen Handlungen gekommen. Sie habe in danach gefragt, ob sie ihn wiedersehen würde, was er bejaht habe. Doch er sei danach zu einer Party der ersten Frau gegangen. Die zweite Frau traf Assange Tage später, nachdem sie mehrmals erfolglos versucht hatte, ihn zu erreichen.

«Er interessierte sich mehr für den Computer als für mich», beklagt sie sich in den Protokollen. «Die Leidenschaft und Anziehung waren weg.» Assange habe beim anschliessenden Sex gelangweilt gewirkt. Sie habe darauf bestanden, dass er ein Kondom trage. Am nächsten Morgen habe er jedoch ohne Kondom mit ihr geschlafen. Dies war die Basis für die Vergewaltigungsklage

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/eur ... y/20158936
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Azazel
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Re: für ein freies netz

Beitrag von Azazel »

ich weiß....da sieht man mal wieder wie ein Terminus bzw. die Wortwahl zu einer Beeinflussung führen kann!
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Ich
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Re: für ein freies netz

Beitrag von Ich »

pazuzu hat geschrieben:die vorgänge um Wikileaks aber auch neue vorschläge unserer
politiker zb. Vorratsdatenspeicherung , statische IP-Adressen,
"Vermummungsverbot" im Internet‎ usw. zeigen , dass selbst
in "demokratischen" ländern, die machthaber die grundrechte
der informations- und meinungsfreiht weiterhin mit füßen treten.
Nebenbei bemerkt:
Ich zerstöre so manche Illusion ja ungerne, allerdings ist es schon seit X Jahren (!) so, daß viele mißliebige Seiten auch in "unserer" ach so "freiheitlichen" BRD gesperrt sind, die man ansonsten fast überall auf der Welt problemlos erreichen kann! Die Zensur wird auch hier und heute weitaus mehr angewandt, als allgemein bekannt ist!
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
Bedecktes Feuer hitzt am meisten.
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Azazel
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Re: für ein freies netz

Beitrag von Azazel »

da rennst Du offene Türen ein - sicher ist das so und nicht nur bei Webseiten und keineswegs nur rechtsradikale seiten!
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gabor
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Re: für ein freies netz

Beitrag von gabor »

Ooooch....solange die Pornoseiten zugänglich sind....ist der Rest doch egal!
Freundschaft!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: für ein freies netz

Beitrag von Clown »

Hm...also wenn dann glaube ich steckt die Merkel dahinter :evil: mit ihrer Schlampenpeitsche die Fot*e...weil diese Piratenpartei es wohl einmal wenigstens an die Öffentlichkeit bringt wie es wirklich ist...und nicht nur "Irgendsoeine Arme bekommt nur 6 Euro die Stunde"...wir sind Sklaven! Echte Sklaven!...ich muss mich freuen wenn ich Arbeitsschuhe gestellt bekomme weil ich dann mal wieder in die Disko kann ausnahmsweise, nach 3 Monaten. Ich bin ein Sklave und armes Schwein! Ich hasse eigentlich euch alle und dass ich noch nicht Amok gelauffen bin ist ein Wunder. EIN WUNDER! Weil ich ticke aus in dieser "DEMOKRATIE"
Und wenn ich nicht darüber lachen würde wäre ich schon tot.

Diese Partei sollte an die Macht kommen. Alles an die Öffentlichkeit bringen. Fertig aus!
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Re: für ein freies netz

Beitrag von Ich »

gabor hat geschrieben:Ooooch....solange die Pornoseiten zugänglich sind....ist der Rest doch egal!
Freundschaft!
Die sind zwar wichtig ( :lol: ), aber doch wohl nicht von entscheidener Wichtigkeit, oder mein lieber Gabor? :brute: :(
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
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Re: für ein freies netz

Beitrag von pazuzu »

Amazon-Webseite fällt kurzzeitig in halb Europa aus


Die europäischen Webseiten des Online-Händlers Amazon sind am Sonntagabend vermutlich durch einen externen Angriff in die Knie gezwungen worden und waren nicht erreichbar. Amazon-Kunden, die beispielsweise amazon.de aufrufen wollten, bekamen nur einen Fehlerhinweis zu sehen. Auch in Großbritannien, Frankreich und Italien waren am Sonntagabend die Server von Amazon nicht mehr erreichbar. Der Ausfall der Online-Handelsplattform am dritten Adventsonntag dürfte Amazon große Umsatzausfälle bescheren.

Amazon
Foto: AFP Der größte Online-Händler war nicht erreichbar: Amazons Webseiten zeigten lediglich eine Fehlermeldung

Zuvor hatten Sympathisanten der Enthüllungsplattform Wikileaks dazu aufgerufen, die Websites von Amazon lahmzulegen, weil das US-Unternehmen nicht länger Serverkapazitäten für die von Wikileaks veröffentlichten geheimen US-Depeschen bereitstellen wollte. Amazon ist nicht nur der größte Online-Händler, sondern bietet auch kommerziell technische Dienstleistungen im Internet an.

http://www.welt.de/wirtschaft/article11 ... a-aus.html
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flame
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Re: für ein freies netz

Beitrag von flame »

War aber nur ein Technisches Problem. Anonymus hat sich auch schon davon distanziert.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 51827.html

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