Rosewood Lane

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smilies
:basta: :daumen: :ruhe: :auweiah: :handshake: :willkommen: :har: ;) :chaos: :lol: :o :shock: >:-> :lala:
Mehr Smilies anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Rosewood Lane

Re: Rosewood Lane

von Azazel » 29. Sep 2012 16:13

stimmt ..aber wie Du schon sagst - kann man sich ansehen ohne sich zu ärgern

Re: Rosewood Lane

von khezef » 28. Sep 2012 15:20

Ein nettes Filmchen, nur hat es mich schon verblüfft, wie flink die gute Sonny Blake nach dem Bolzen im Rücken noch auf den Beinen war. Sonst aber ein gelungener Film, kann man nichts dagegen sagen, finde ich. :har:

Rosewood Lane

von Azazel » 28. Sep 2012 09:05

Inhalt:
Mit ihrer Radio-Talkshow erfreut sich die Psychiaterin Dr. Sonny Blake großer Beliebtheit. Nach dem Tod ihres alkoholkranken Vaters zieht sie zurück in das Haus ihrer Kindheit in der idyllischen Rosewood Lane. Schnell fällt ihr auf, dass etwas nicht stimmt – die Menschen sind zurückhaltend und ängstlich. Grund dafür ist der Zeitungsjunge, ein verschlagener Soziopath, der die Nachbarschaft in Angst und Schrecken versetzt. Verstörende Anrufe bei ihrer Radioshow sind nur der Anfang eines rücksichtslosen Katz-und-Maus-Spiels …
(Quelle cinefacts.de)

Kritik:
Der Film von Victor Salva (jeepers Creepers) ist anscheined inspiriert von dem Roman Böse (Bentley Little) und bringt diese Grundidee auch anfänglich gut rüber. Dem Zuseher wir relativ schnell klar, dass der Zeitungsjunge anscheinend nicht menschlich ist, aber Salav bleibt die Antwort schuldig was genau nun er wirklich ist und diese Nichtauflösung schdet dem Film dann letztendlich auch ein bißchen. Im Roman von Little dagegen wird dem Leser klar, dass es ein Dämon ist der (hier als Postbote) sein Unwesen treibt. Die Schockmomente sind selten aber gut platziert und der Film schafft es auch in manchen Szenen eine bedrohliche Atmosphäre aufzubauen.

Fazit:
Insgesamt schon alleine wegen Rose McGowan, die ich sehr gerne mag, sehenswert.


Trailer

Buchcover nicht verfügbar

Nach oben