Der erste Christ war nicht Jesus von Nazareth, sondern...

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Re: Der erste Christ war nicht Jesus von Nazareth, sondern..

von Loewin » 8. Feb 2007 18:04

SheMoon hat geschrieben:
www.ahmet.ch hat geschrieben: Ich habe diesen damals provokativen Text, denn so war das Feedback. im Jahre 2000 und im 2005 hier gepostet.
Ich frage mich gerade warum er nicht bis 2010 gewartet hat, wäre viel hübscher gewesen vom Datum her....

Huch, ich fürchte ich habe die tragweite dieses Artikels nicht begriffen.... aber ich reagiere nunmal allergisch wenn Jemand den ich nicht kenne versucht mich von etwas zu überzeugen was mich nicht interessiert....

LG
SheMoon
Hm.. da schliess ich mich eindeutig an! :shock:

zum Datum: wär nett und hübsch gewesen :P

Re: Der erste Christ war nicht Jesus von Nazareth, sondern..

von SheMoon » 8. Feb 2007 18:00

www.ahmet.ch hat geschrieben: Ich habe diesen damals provokativen Text, denn so war das Feedback. im Jahre 2000 und im 2005 hier gepostet.
Ich frage mich gerade warum er nicht bis 2010 gewartet hat, wäre viel hübscher gewesen vom Datum her....

Huch, ich fürchte ich habe die tragweite dieses Artikels nicht begriffen.... aber ich reagiere nunmal allergisch wenn Jemand den ich nicht kenne versucht mich von etwas zu überzeugen was mich nicht interessiert....

LG
SheMoon

von Noriel de Morville » 1. Feb 2007 18:54

Schließe mich Bruder Evoi an.

Noriel

von Annarhi » 1. Feb 2007 12:47

Salamualeikum ahmed :D

Ich hab nach mittlerweile vielen Jahren zwar ne gepflegte Aversion gegen parsimonyforen und die Bibelgeschichten sind mir auch relativ egal, weil sie ohne Pepp sind, aber der Konstantinbogen in Rom ist wahnsinnig schön. Generell die die Bauten dort haben irgendwie nen Hauch von Ewigkeit, weil sie zwar mit der Zeit, dem Meßinstrument der Vergänglichkeit, zerbröseln, aber trotzdem viele Generationen und Menschenleben überdauern.

Gestern hab ich nen Bericht über Juden auf Arte gesehn, was die sich alles bieten lassen mussten. Die haben von den sich selber zum Gottstatus erhobenen Faschos mehr Verbote als Gebote auferlegt bekommen, wurden vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt, isoliert, nich nur menschenunwürdig behandelt. Wenns nach den Nazis gehen würde, täten noch heute Schilder an den Geschäften baumeln "Juden und Hunde müssen draußen bleiben." und man könnt so Ommasprüche wie "Morgens sollst du essen wie nen König, mittags wie nen Kaiser und abends wie nen Bettelmann" gar nich anwenden, weil Juden nicht nur kaum bis gar nichts zugestanden wurde, sondern überall wegrationalisiert wurde, bis sie nur noch Haut und Knochen waren.

Das mit dem Alten und Neuen Bund ist nach meinem Eindruck allerdings heute mehr ne politische als ne religiöse Angelegenheit. Denk nur mal an das Symbol der Europäischen Union. Das hat sich keiner ausgedacht, der eins mitm Holzhammer draufgekriegt hat und Sternchen sieht *ggg*. Kann allerdings auch sein, dass die Politik religiös motiviert ist oder Religion politisch. Und Faschos sollten da meiner Meinung nach keinen Fuß in die Tür kriegen. Das Comeback der saubermannlike gegelt und gespuckt, straff gescheitelten, lagunenhaft blauäugigen Blondis möcht ich jedenfalls nich erleben.

Wobei naturblonde Menschen sowieso aussterben. Hab ich letztens nen Bericht gesehn, die wenigsten sind naturblond, die meisten färben sich die Haare blond, weil blond angeblich mit engelsgleicher Unschuld, Macht und Erfolg gleichgezogen wird, Männer auf Gutmenschenblondinen stehen, Erfolg sexy macht oder sexy blond Erfolg anzieht, rapunzellike güldenes Haar wie die heilige Jungfrau Maria, die Männerherzen höher schlagen lässt, so manch Oldie mitm Schifferklavier auf der Reeperbahn nachts um halb eins schon nen "Hamburch meine Perle" gesungen hat (selbst wenn solche Männer oftmals mehr von der Stadt halten, als von blonden Frauen selber), aber wie gesagt, die wenigen Naturblonden werden noch weniger und für viele ist zwischen wetter- und körperphysisch bedingtem nordisch swedenblond z. B. zur reinen arischen Rasse, den Leuten mit der angeblich reinen Weste, der Unterschied nich allzu groß.

von Azazel » 1. Feb 2007 09:41

Aprobos Konstantin - ein gutes Beispiel für 'heilieg Leute' denn letzterer wurde ja posthum heilig gesprochen - das ist insofern sehr interssant, weil gerade dieser Konstantin ein machtbesessener Typ war, der sogar Familienmitglieder um die Ecke brachte um seine Position zu schützen - wahrhaft ein Grund heilig gesprochen zu werden:-))

von evoi » 31. Jan 2007 21:59

Also mir persönlich ist das völlig schnuppe :har:

lg

evoi

Der erste Christ war nicht Jesus von Nazareth, sondern...

von www.ahmet.ch » 31. Jan 2007 21:48

Der erste Christ war nicht Jesus von Nazareth, sondern...

Erinnerst Du dich an diesen Beitrag? Ich habe diesen damals provokativen Text, denn so war das Feedback. im Jahre 2000 und im 2005 hier gepostet. Was denkst Du heute über diese Aussage? Bist Du noch immer nicht meiner Meinung?

Glaubst Du noch immer nicht, dass Jesus ein Gläubiger mit jüdischen Traditionen (ewiger Bund) war und der erste Christ (Neuer Bund) in Wirklichkeit ein Römer mit Namen Flavius Valerius Constantinus, auch genannt Kaiser Konstatin der Grosse war?

Ausführlicher: undefined://f19.parsimony.net/forum34255/messages/2929.htm

Jesus, war zwar nicht Christ, aber der besondere Mensch, der die Worte Gottes lehrte.

Liebe Grüsse
undefined://www.ahmet.ch

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