Die dunkle Seite der Mythologien
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von Alveradis » 27. Aug 2008 11:32
von Dark Lord » 27. Aug 2008 08:52
Ist nicht beweisfähig denke ich .. Beweise mal, dass ein Mensch eine Seele hat.
von evoi » 27. Aug 2008 08:41
Dark Lord hat geschrieben:Ganz egal ist es nicht ^^ ...Wenn man irgendwie beweisen könnten das Tiere eine Seele haben könnten man gegen Massentierhaltung besser vorgehen. Außerdem hat der Mensch immer von anderen Tieren und der Natur gelernt, ich glaube kaum das wir damit fertig sind.
von pazuzu » 26. Aug 2008 19:09
Alveradis hat geschrieben:Mal abgesehen davon, dass das keine Frage war: Ich meinte anatomisch...
von Alveradis » 26. Aug 2008 18:49
von pazuzu » 26. Aug 2008 18:45
Alveradis hat geschrieben: Immerhin sind die Okjekte menschnnäher
von Alveradis » 26. Aug 2008 18:23
von pazuzu » 26. Aug 2008 18:20
Skandalös: Kirchenvertreter weihten Tierversuchszentrum ein Nach oben K I R C H L I C H E R S E G E N F Ü R T I E R V E R S U C H E Skandalös: Kirchenvertreter weihten Tierversuchslabor in Erlangen ein Von Elisabeth Mederer, Menschen für Tierrechte Nürnberg Im Rahmen des Festaktes zur Eröffnung des neuen tierexperimentellen Zentrums der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen fand am 20. Juni 2005 ein ökumenischer Gottesdienst statt, ausgeführt von einer evangelischen Pfarrerin und Klinikseelsorgerin und einem katholischen Pastoralreferenten und Klinikseelsorger. Während dieses Aktes wurde ein Dialog zwischen einem Versuchstier und einem Wissenschaftler verlesen. Das Tier sagte, es sei ein Geschöpf Gottes, es habe Gefühle. Manchmal habe es keine Lust zu arbeiten, manchmal liege es aber auch wegen großer Schmerzen nur herum. Manchmal sei es traurig, weil Mitglieder seiner Familie gestorben seien. Es gehe ihm aber gut, wenn es sein neues Zuhause anschaue, für das die Menschen so viel Geld ausgegeben hätten - nur für sie - die Versuchstiere. Es betont, die Tiere stellten sich zur Verfügung, täten ihr Bestes für gute Ergebnisse, sehen ihr Dasein als ihre Aufgabe, ihre Arbeit, ihren Beruf an [url]undefined://www.freiheit-fuer-tiere.de/zeitschrifta ... index.html[/url]
von Onime » 26. Aug 2008 15:45
von Dark Lord » 26. Aug 2008 14:46
von evoi » 26. Aug 2008 12:36
von snake-666 » 25. Aug 2008 20:32
von Alveradis » 25. Aug 2008 20:21
von Dark Lord » 25. Aug 2008 20:17
von Tyger » 25. Aug 2008 19:51
evoi hat geschrieben:Tiere töten auch .. stimmt schon .. aber abgesehen vom "Fressen und Gefressen werden" bestimmt nicht aus Spass oder Eifersucht sondern aus versehen.
von Fallen Angel » 24. Aug 2008 18:31
von V@µpy » 23. Aug 2008 20:19
pazuzu hat geschrieben: tiere töten aus reviehalten. las mal mal eine fremde raubkatze in das revir eines löwen kommen. er tötet alle wenn er kann. siegt ein fremder löwe tötet er alle jungen des alten. IMMER. in rangordnungsämpfen werden alte löwen oft von dem eigenen nachwuchs in kämpfen um die rudelführung getötet. bei rudeltieren und der mensch ist eins ,werden die alten rudelführer oft getötet oder sie müssen fliehen . das bedeutet meist den hungertod. einige naturvölker zum zb. eskimos haben bis vor kurzem alte und kranke babys in der widnis ausgesetzt. ich sehe da eine parallele. ich habe in kenya zebras kämpfen gesehen. ultra brutal. das unterlgene tier war so schwer verletzt, dass die hyänen es schon umkreisten. da ging es um leben und tod.
von pazuzu » 22. Aug 2008 11:36
von evoi » 22. Aug 2008 08:07
von pazuzu » 22. Aug 2008 06:39
Zitat: TIERE TÖTEN AUCH ! nicht nur um zu fressen. wenn tiere wie wir sind ist es dann unmoralisch im paarungs , revierkampf oder wegen der hackordnung zu töten. tiere tun das. gut einige tiere haben rituale um das töten zu vermeiden. mache töten nicht innerhalb der eigenen art oder familie. ja ich glaube diese frage ist schwierig. wir haben ein sozialverhalten , dass so was ablehnt. aber es passiert sehr oft. genau aus diesen "natürlichen"gründen. währe es natürlicher so etwas zu zulassen. viele menschen wollen doch so natürlich wie möglich leben. nur das wäre natürlich. ich kenne die antwort nicht. ich lehne so etwas ab. ps. um misserständnissen vorzubeugen. ich lehne gewalt in jeder form ab.,
von Dark Lord » 21. Aug 2008 18:31
von ap » 21. Aug 2008 18:20
von Dark Lord » 20. Aug 2008 16:00
In vielen indigenen Kulturen, deren religiöse Traditionen die allgemeine und vergleichende Religionswissenschaft untersucht, besteht eine Fülle von Vorstellungen und Begriffen, an die die späteren Bedeutungsfelder anschließen. Laut Theologischer Realenzyklopädie (1999) umfasst sie alles das, was sich „dem religiösen Menschen (an ihm selber und an anderen) als Mächtigkeit physischen und hyperphysischen (paraphysischen, parapsychischen, psychisch-geistigen und postmortalen) Lebens offenbart“.[7] Es handelt sich somit um eine Vielzahl von eigenständigen seelenartigen Mächten und Kräften, die im Bewusstsein einer Person, immer gebunden an die Gemeinschaft, vorhanden sind und deren mannigfaltige Lebensäußerungen bewirken. Die Zuordnung der einzelnen Funktionen zu den seelischen Mächten ist aber oft unscharf. Zum Teil ist unklar, inwieweit bei den Vorstellungen von diesen Mächten individuelle oder eher überpersönliche Aspekte im Vordergrund stehen. Häufig fehlt überhaupt das Bedürfnis nach einer Unterscheidung zwischen subjektiver und objektiver Realität. Ebenso wird auch kein prinzipieller Unterschied zwischen Materiellem und Geistigem gemacht; nichts ist ausschließlich materiell und nichts rein geistig. Die Seele ist gewöhnlich mehr oder weniger stofflich bzw. feinstofflich gedacht und kommt nur in Zusammenhang mit ihren physischen Trägern bzw. ihren wahrnehmbaren Manifestationen ins Blickfeld.[8] Trotz der Unschärfe kann eine Klassifikation vorgenommen werden; Kriterien dafür sind zum einen die Funktion der Seele und ihr räumliches Verhältnis zu ihrem Träger, zum anderen ihre Gestalt:[9] 1. Funktion und Verhältnis: * Die Vitalseele (Körperseele) reguliert die Körperfunktionen. Sie kann als Teil des Organismus untrennbar an ein bestimmtes Organ oder einen Körperteil gebunden sein. Als Sitz oder körperlicher Träger einer solchen Seele erscheinen in den verschiedenen Kulturen u. a. der Kopf, die Kehle, das Herz, die Knochen, die Haare und das Blut. Die Existenz dieser Seele endet mit der des Körpers. * Die Ichseele reguliert das geistige Leben im Normalzustand (Wachzustand) und ermöglicht das Selbstbewusstsein. Sie ist ebenfalls an den Körper bzw. ein bestimmtes Organ gebunden und sterblich. * Die Freiseele (Exkursionsseele) kann den Körper verlassen, was im Schlaf oder in Ekstase geschieht. Beim Tod trennt sie sich vom Körper und wird dann zur Totenseele; durch ihre Unsterblichkeit ermöglicht sie die individuelle Fortexistenz der Person. Sie kann sich in ein Jenseits (Totenreich) begeben oder auch im Diesseits verbleiben bzw. dorthin zurückkehren. Ein Spezialfall dieser Vorstellung ist die Reinkarnationsseele, die verschiedene Körper vorübergehend als Wohnstätten aufsucht. * Die Außenseele hält sich außerhalb des Körpers auf und verbindet den Menschen mit seiner natürlichen Umwelt oder auch mit einem geistigen oder jenseitigen Bereich. Wenn sie als zerstörbar gilt, bedeutet ihre Vernichtung für den Menschen den Tod. 2. Gestalt: * Die Seele in menschlicher Gestalt muss nicht in jedem Fall der körperlichen Gestalt des betreffenden Individuums entsprechen; so erscheint die Exkursionsseele eines Mannes oft als Frau. * Die Seele in Tiergestalt wird besonders häufig als Vogel („Seelenvogel“) angenommen. * Die Seele in elementarer oder feinstofflicher Gestalt: Elementarseele wird als Luft, Wind, Hauch, Feuer, Licht, Wasser oder Rauch gedacht. * Die Seele als optisches oder akustisches Phänomen wird als Schatten, Spiegelbild oder Schall, speziell ein Name, angesehen. Dabei ist zu beachten, dass je nach religiöser Tradition einem der Seelenbegriffe eine oder auch mehrere der genannten Funktionen zugeordnet sein können.
von Hexenblut » 20. Aug 2008 15:15
von pazuzu » 20. Aug 2008 06:19
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