Vorsicht vor dem Meister ;)

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Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von Ich » 10. Mai 2013 01:57

:lol: Da wir gerade beim Thema sind: Mich dünkt, da drückt was mächtig... :lol:

Bis dann/iwann mal... :hello

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von gabor » 27. Mär 2011 23:19

Hey!"Kacke"ist mein Thema!!!!!
Freundschaft!

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von Clown » 27. Mär 2011 15:49

azi hat geschrieben: Aber seien wir doch mal ehrlich, ich hab das mit der lichnahrung (Pranaism) ein halbes Jahr gemacht...

Nicht wirklich!!!!!!!!??????? ;) ...ich habe ja schon davon gehört...
Ich...habe einmal 3 Wochen nur Säfte und Wasser getrunken...Hatte ich Schmerzen beim Kacken! War das Krass! Mein Körper wollte auf dem Klo immer den Stuhl leeren aber es war ja nix drinnen. :lol:
Ansonsten aber ging es mir nicht anders als sonst. Ehrlich. Aber gegen Ende musste ich wieder essen. Ich hab das nicht ausgehalten diese ständige Bewegung im Magen den Drang zu koten obwohl nichts drinnen ist.


Aber um mal auf den Meister zu sprechen zu kommen. Ein Meister behält seinen besten Trick IMMER für sich. Denn sollte der Schüler aufmüpfig werden *pats pats pats* kann er ihm noch die Leviten lesen, oder von mir aus paar Zitate aus der Satanistenbibel.

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von Shaddai » 27. Mär 2011 14:30

Wenn man wirklich will und stark ist braucht man auch keinen Meister. Aber es gibt Personen, die auf einem viel höheren Entwicklungsstand/Bewusstseinsniveau als man selbst ist. Wenn man so einen Kontakt haben kann, kann einem das schon helfen und wenn dies auf einer freundschaftlichen Ebene geschieht umso besser. :)
Und für mich ist ein Meister erst ein Meister, wenn er gewisse Dinge tun kann und nicht weil er fünf Bücher geschrieben hat. Und davon habe ich ab einem gewissen Punkt nicht viele kennen gelernt...

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von azi » 27. Mär 2011 07:53

Was ich meine....

zuerst einmal war der Text recht satirisch gemeint.. steht sogar drin...

es ist im endeffekt eine Persiflage auf die meister gläubigkeit und vor allem auch auf das Herbeizitieren von Meistern die Tod sind oder gar nie Existiert haben, weil es einfaacher ist seinen eigenen Dummfug hineinzupalavern... Ein Lebender meister kann wiedersprechen korregieren...


Meine Persöhnliche Meinung ist... Jedem das seine, manche brauchen Hilfe andere Nicht.. Aber wichtig ist, den meister nicht als allwissend oder gar unfehlbar anzusehen. Das ist ein Punkt den Vor allem lebende meister gern für sich beanspruchen, weil sie so die Macht über Schüler erhalten und der Schüler niemals auslernt...

Ein Meister der Seine Schüler, nach der Lehre oder auf Wunsch auch vorher ohne wenn und aber in die Welt entläßt ist ein Meister auf den man sich gerne einlassen kann, muß man aber nciht...

Ich habe das meiste was ich kann selbst gelernt aus mir heraus, durch diskussion und Austausch durch Bücher Experimente... Man braucht keinen Meister um ein Magier zu werden.. und in den meisten Orden steht der Magus über dem Meister ;)

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von flame » 27. Mär 2011 00:13

Deshalb nennen sich ja auch viele direkt großer Meister, dann fällt den Schülern das mit den Fußstapfen leichter.

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von gabor » 26. Mär 2011 23:39

In die Fussstapfen eines Meisters zu treten ist leicht?
Also bei Meister Joda hätt ich echte Probleme von der Schuhgrösse her....
Freundschaft!

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von Fog » 26. Mär 2011 16:24

@Azi:
Wenn ich das richtig verstehe dann meinst du das durch das strikte befolgen der Lehre eines Meisters, oder das profilieren seiner Person mit Titeln wie "Magier" etc. einem im Grunde nur von seiner eigenen Person entfert (und die Entwicklung derer ist ja das Ziel der Magie).

Klar, es ist leicht in die Fußstapfen eines Meisters zu treten, aber verteufeln würde ich das nicht pauschal.
Gerade in den anfängen kann es gut sein wenn man einen Meister hat der einem eine kleinere Auswahl an richtungen vorgibt. Das Grundübungsprogramm ist eh für alle auf den Okkulten Pfaden gleich. Oft wissen Anfänger gar nicht was sie wirklich wollen.
Aber die Gefahr eines schlechten Meisters besteht natürlich. "Man vergilt es seinem Meister schlecht wenn man immer nur Geselle bleibt", die Anleitung zur selbsthilfe sollte die einzige Lektion eines Meisters sein.
Besser als strikte Meister wären, nach meiner Ansicht, Mentoren.

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von gabor » 25. Mär 2011 23:29

Ich kann riechen,wenn eine Kuh gekalbt hat!
Freundschaft!

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von azi » 25. Mär 2011 19:18

wer führt hier Krieg, würde ich Krieg führen hättest du das schon bemerkt ;)

Nein es geht um den Genuss, Dinge Schmecken die man schon lange nicht mehr wahrgenommen hat.... ich vermute mal dich kann man nicht zu einem Selbstexperiment animieren oder ;)

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von Clown » 25. Mär 2011 19:01

@azi...lass es doch! Warum Krieg führen?! Hast du einen Grund!?

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von azi » 25. Mär 2011 17:35

na da bin ich mir nich so sicher... ich habe wenig geduld...

Aber seien wir doch mal ehrlich, ich hab das mit der lichnahrung (Pranaism) ein halbes Jahr gemacht... weißt du eigentlich wie sterbens langweilig das ist, ncits zu schmecken allein... Wo bleibt da der Genuß der Spaß...

Ach übrigens genuß und Spaß identifiziere ich nicht mit Alkohol zigaretten oder anderen Drogen... (Naja vieleicht mit Kaffee)

Es ist vielmehr die Faszination der Aromen.. Frische Kräuter, seltene Gewürze.. EInfach mal Safranreis oder Diestelgemüse, oder Löwenzahnsalat...

Nachdem man einmal wirklich enthaltsam war, weiß man das erst wirklich zu schätzen... man braucht nicht den letzten Kick, sondern kann sich intensiv auch mit kleinsten Dingen vergnügen...

Riechen Schmecken hören... die meisten ahnen nicht einmal was sie verpassen weil sie ich ständig nur mit diversen Drogen volldröhnen Fertigfraß verputzen und die einfachsten Nahrungsmittel nicht mehr am Geschmack erkennen weil Glutamat und Co auch die letzen Geschmacksknospen weggeätzt haben...

Wenn schon nciht Lichtnahrung, (Ist lebensgefährlich wenn man nciht weiß wie) dann ist doch zumindest mal das Fasten für ein bis zwei Wochen eine gute Idee, und danch ohne Drogen ohne Salze ohne Glutamat nur einfach schmecken das ist eine völlig neue erlebnis welt.. ich kann es jedem mal empfehlen

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von Clown » 25. Mär 2011 11:27

azi hat geschrieben:Was will ich im Nirvana, ist so wie der Christliche Himmel einfach nur endlos langweilig :D
Du würdest eine gute Suchtberaterin abgeben :chaos:

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von azi » 23. Mär 2011 12:00

Was will ich im Nirvana, ist so wie der Christliche Himmel einfach nur endlos langweilig :D

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von Clown » 22. Mär 2011 22:22

@azi.
Man hält sich oft für einen grösseren Meister nur weil man den Gegenpol dessen begehrt. Aber ein echter Meister kennt auch dieses. Und dann sollte man auch einmal wissen wann man Ruhe zu geben hat!
Wenn du das schon gelernt hast dann herrsche das Nirvana! hehehehw!

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von azi » 17. Mär 2011 10:19

Auch das wenn es beliebt

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von gabor » 17. Mär 2011 10:00

Also wenn mir hier schon Titel angehängnt werden....Dr. der Mamalogie!
Freundschaft!

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von azi » 17. Mär 2011 08:25

Wie der Troll ist Dr.....

Dr. Der Akademie Daimonos....

DR. Für Trollologie und Wasserspeien vermute ich mal *LACHMICHSCHIEFUNDKRINGELIG*

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von Azazel » 16. Mär 2011 09:56

der Text war von Dr. Gabor? Aha:-)

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von gabor » 16. Mär 2011 09:41

Mmmmh...eine Krankheit unserer Zeit!Milch will jeder haben,aber an die Kuh denkt keiner.... :lol:
Freundschaft!

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von azi » 16. Mär 2011 03:38

Immerhin geb ichs unumwunden zu ;)

Ich hab da nämich ne Macke mir alles zu merken, nur leider nicht Titel und Autor des Buchs :shock: Es ist manchmal echt peinlich...

Ich weiß nicht diese Unwesentlichen Sachen Überles ich immer, es seie denn es war irgendwas besonderes am Titel oder Autor, das meine Aufmerksamkeit erregt hat, aber der Inhalt ist nun mal meist spannender

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von gabor » 15. Mär 2011 23:35

Ach du scheisse....jetzt hat Dich der Gutenberg angesteckt....einfach kopieren,und dann nicht wissen wollen von wem...
Schäm Dich!
Der Text ist natürlich von mir!
So,und somit ist Dein ergaunerter Titel als.....nichtig,und ihn zu tragen,Dir hiermit untersagt! :lol:
Aber im Ernst:Schöner Text...steckt Wahrheit drin,wenn auch sicher nicht die Letzte!
Freundschaft!

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von flame » 15. Mär 2011 16:00

wahre Worte :lol:

Re: Vorsicht vor dem Meister ;)

von Azazel » 15. Mär 2011 15:02

tja..dem Text kann ich nur zustimmen!

Vorsicht vor dem Meister ;)

von azi » 15. Mär 2011 08:39

!!Mehr oder minder Sarkastisch!! >:-> :let's rock:

Mache niemals den Fehler, dich einem Meister anzuschließen, der noch lebt.

Warum? Nun, das könnte sich sehr leicht zum unangenehmen Bumerang entwickeln.
Er könnte dir etwa einen Tritt in den Hinter verpassen.

In der Magie war es lange Zeit Mode, sich an traditionellen oder gar erfundenen Lehrer(-innen) schadlos zu halten und sie - frech wie Oskar - ganz einfach nachzuahmen. Davon blieben weder der Golden Dawn, noch Crowley verschont. Und auch hierzulande kein Quintscher, noch ein Bardon verschont.

Nicht ganz ohne Vorteil für den User:
Tote Meister widersprechen nicht. Sie quatschen einem nicht dazwischen, ermahnen nicht, halten nicht zum Fleiß an - und das Schönste: Sie können sich nicht mehr wehren!

Da kann man ihre Lehren dann dehnen und ziehen, daß sie sich im Grabe nicht nur umdrehen, sondern regelrecht rotieren... Was wollte der Meister uns damit sagen, heißt die große Devise und plötzlich wollte der Meister alles (Un-) Mögliche sagen oder gerade eben nicht sagen!

Ein noch lebender Meister aber kann selbst dem allertreuesten Schüler zum Verhängnis werden...

Einen Meister zu haben, ist einerseits ganz furchtbar praktisch: Was er sagt, zählt. Da kann man immer aufschauen. Wenn man Fragen stellt, fliegt man auf die Schnauze, weil der Meister schon alle Antworten kennt. Auf seine Autorität kann man sich immer stützen und verlassen, denn wenn man nicht weiter weiß, sind die Wege des Meisters halt einfach unergründlich. Kennst du nicht das erhebende Gefühl, wenn man erfaßt hat, was der Meister sagen wollte und er einem auf die Schulter klopft?

Andererseits wird es kritisch, weil dieser Meister eben noch lebt: Da kann es nämlich passieren, daß der Meister mit dem Schüler unzufrieden ist
- oder noch schlimmer, daß der Meister plötzlich auf gänzlich anderen Pfaden zu wandeln beginnt, die dem Schüler überhaupt nicht mehr behagen.

"Was tun?" sprach Zeus und warf den Krimskrams über Bord. Nix war's mit Magie. Wer will schon erfrieren?

Wenn man mit Magie beginnt, scheint es nichts vorteilhafteres zu geben als einen lebendigen Meister zum Anfassen, der einem das Gefühl gibt, etwas ganz Besonderes zu lernen und zu werden. Je mehr einen der Meister vor den Kopf stößt, umso angespornter fühlt man sich. Ist ja auch klar - ein Meister, der einen verhätschelt und täschelt, bei dem lernt man nichts, nicht wahr?
Also nichts wie auf zur Schlachterbank, auf daß wir auseinandergenommen und als neue Übermenschen wieder zusammengesetzt werden. Nur was tun, wenn der Chief einen da liegen läßt und sich anderen, interessanteren Dingen zuwendet?

Nein, nein: Besorge dir niemals einen lebendigen Lehrer. Das könnte ins Auge gehen. Und zwar gewaltig.

Nimm dir z.B. Crowley vor, der hat mehr oder weniger ein nettes System hinterlassen, das keinem mehr weh tun kann. Nach Jahren des Studiums der hebräischen Sprache und Mystik heiratest du deine scharlachrote Frau und treibst es kräftig im Namen der Sexualmagie, dann wird der Meister im Grabe mit Ihnen zufrieden sein. Ein wenig Heroin vom Schwarzmarkt, und schon fühlt man sich wie das Tier 666 persönlich.

Oder versuch es mit Bardon: Der Weg zum wahren D..., äh, Adepten ist doch ein toller Weg zu den Gefilden der Magie. Lernen Sie das Buch auswendig und machen Sie die Übungen, dann kann Ihnen niemand mehr etwas anhaben, am wenigsten Bardon selbst. Aber irgendetwas muß auch der falsch gemacht haben, immerhin hat er sein viertes Buch nicht mehr zu Ende gekriegt. Apropos Krieg - da haben wir das Problem auch schon beim Namen genannt.

Also wo oder was oder wer? Versuch es doch einmal mit einem Meister (oder einer Meisterin...), die meilenweit weg in den Staaten wohnt, dessen Bücher aber hierzulande frisch übersetzt aus der Druckerpresse kommen. Je größer der Verlag, der es übersetzt hat, umso sicherer kann man sein, daß es nichts taugt. Wer sich schon einmal in den Staaten umgesehen hat, weiß, wovon ich spreche.

So jemand aber kann Ihnen auch nicht in die Quere kommen. Sobald man das Buch durchgelesen und -exerziert hat, fühlt man sich wie in geistiger Blutsbrüderschaft mit dem/der Autor/-in. Dann hat man es geschafft und darf sich auch Magier, Hexe, Schamane oder sonstwie nennen. Dann hat man sein Diplom. Vielleicht noch hier ein Buch über keltische Mystik und da ein Buch über Runen, und schon sind wir ein Godi des germanischen Heidentums, von dem wir schon immer wußten, wie es aussah. Godi sein macht Gaudi.

Alleine Magie lernen, das ist uninteressant, unattraktiv. Keiner, der einen unterstützt, keiner, der einen bestätigt, kein Ziel vor Augen als Bücher, Bücher, Bücher und Schweiß...

Neee - da fehlt einem ja das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Warum sollte man sich für etwas einsetzen, wofür einem niemand auf die Schulter klopft? Ein Unsinn, den viele glauben, ist halt erfüllender als ein Unsinn, an den keiner glaubt. Oder etwa nicht?

Sich tagtäglich hinsetzen und nichts tun (genannt Meditieren), oder sich ins Gewand und dann in den Kreis quälen, um Namen auszurufen, von denen man nicht mal auswendig weiß, was sie bedeuten, wer kommt sich denn dabei nicht albern vor?

Aber wenn man den Meister vor Augen hat, oder fünf gleich Gewandete, dann gewinnt das Ganze plötzlich einen Hauch von Macht und Zusammengehörigkeit - auch Elitedenken genannt.

Magie steht ja gar nicht in Büchern - verdammt nochmal, wo denn sonst?

Magie ist ein tolles Schlagwort. Obwohl es schon so viel Literatur darüber gibt, ist es immer noch ratsam, dieses Wort in den Buchtitel zu übernehmen.
Magie ist Magie, da gibt es nichts zu deuten, hat einmal ein Fraterli behauptet. Natürlich - aber da gibt es eben auch nichts zu tun, nichts zu kokettieren, nichts, um sich darin zu gefallen.

Magie als Selbstbestätigung - warum eigentlich nicht? Immerhin ist das etwas, wo noch nicht alles und jeder gewesen ist, wo noch keine Seilbahn hinfährt, wo noch nicht die letzte Wahrheit gesprochen ist, wo es noch keine DIN-Norm gibt und kein Diplom. Und auch keine Vorschriften. Hier gibt es, so sollte man meinen, keine Doktoren und Professoren, die auf Konferenzen darüber streiten, wessen Theorie sinnvoller erscheint und was die Kinder bis zum nächsten Mal in der Schule lernen sollen - noch nicht!

Es ist ja gerade das Schöne an der Magie, daß man keine Lehre und kein Studium braucht. Magier, Hexe oder Schamane kann sich jeder nennen. Auch ich und Du.
Nur nenne ich mich nicht Magier - wozu denn? Hast Du dieselben Ansichten wie ich? Ab wann ist man ein Magier? Wenn man die Aufnahmeprüfung zu irgendeinem Orden bestanden hat? Es gibt sie eben doch, die Doktoren der Magie. Ihre Gilden und Universitäten nennen sich Orden und ihrer Lehrmeinung hat sich zu unterwerfen, wer anerkannt werden will. Die DIN-Norm des Übersinnlichen, aufgegliedert in vier, sieben, zwölf oder fünfhundertdreiundsiebzig Dimensionen des Feinstofflichen, sie existiert bereits.

Und da schlagen wir den Bogen zurück zu unseren Meistern - die haben ja nicht einmal eine eingebaute Garantie auf Rückgabe bei Nichtgefallen. Hätte auch keinen Zweck: Bis man merkt, ob einer was taugt, ist man schon viel zu tief drin.

Mitgehangen - mitgefangen.

Bevor Sie einen Meister aufsuchen, lernen Sie lieber erst einmal selber gehen. Nur - dann brauchen Sie einen Meister ja gar nicht - Huch! Also wozu sollen die dann gut sein?

Nach einem Text den ich ma vor langer Zeit gelesen habe, leider weiß ich nicht mehr wo

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