so grausam

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von Lirael van Clayr » 29. Jan 2008 17:04

Joa stimmt schon White. das ist ja das faszinierende an dem Buch, du weist genau das das Ende nur so endet und hoffst das es nicht so endet und sich doch noch fast alles zum guten wendet und dann wird es noch schlimmer las du schon fast gedacht hast. Mir liefen gut die Tränen... Letztendlich hat der Held selbst für die Erfüllung seiner p
Prophezeiung, die er im Lauf der Geschichte erhielt, gesorgt.

Also, wer wirklich was super tolles lesen möchte, etwas was mit so einer Faszination an Einfühlsamkeit und Leidenschaft in jeder Beziehung lesen möchte, ich empfehle die Buchreihe "Der Clan der Otori".

von whitestorm » 29. Jan 2008 16:18

nicht nur schriftsteller....aber gehört das nicht irgendwo dazu? ist es nicht letztendlich spannender und interessanter, wenn ein schriftsteller nicht dem mainstream folgt? wenn er sich nicht dem allgemeinem wunsch nach happy ends beugt?
ich finde, ein buch, welches immer wieder überraschungen hervorbringt doch allemal interessanter als ein schinken, bei dem ich nach 10 min die handlung vorhersehen kann und am ende eh alles gut wird...

von Fallen Angel » 29. Jan 2008 15:40

Naja, so gehts auch!

von Azazel » 29. Jan 2008 10:40

hehe....so muss es sein

so grausam

von Lirael van Clayr » 29. Jan 2008 08:10

Schriftsteller können so grausam sein...

Sie haben alles in der Hand, die gesamte Handlung. Gestern habe ich das Buch "Der Ruf des Reihers" zu ende gelesen, weil es so spannend ist. Dem Buch gingen 3 Bücher voran in denen eine absolut leidenschaftliche Liebe beschrieben wurde. So schön geschrieben das, immer wenn es drohte ins Kitschige abzurutschen die Kurve gezogen wurde und es einfach nur romantisch wurde. Nun, im letzten Buch, das vierte, wurde so schön beschrieben was wir schon immer hier diskutieren - Liebe und Hass liegen so nahe bei einander.
Durch eine Intrige der eigenen Familienmitglieder wird der Held in eine arge Enge getrieben und obwohl er die körperlichen und geistigen Schlachten geschlagen hat geht er ins Exil...letztendlich wegen dem Groll und Hass den seine Frau gegen ihn hegt. Auch wenn der Leser hofft das es gut ausgeht und der Held leben könnte, weis man doch das schreckliche Ende. Und erst wenn es zu spät ist, kommt natürlich die angetraute zur Besinnung und will ihrem Liebsten folgen. jedoch im letzten Moment merkt sie das sie ihre einzig verbliebene Zwillingstochter liebt.

Schriftsteller können so grausam sein....


IBSFV

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