Situationen des Rollenspieles

Hier kann alles nicht-dämonische gepostet werden

Moderator: gabor

Benutzeravatar
tlahuizcalpantecutli
Stammposter
Beiträge: 1533
Registriert: 13. Apr 2006 21:15
Wohnort: Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen!
Kontaktdaten:

Situationen des Rollenspieles

Beitrag von tlahuizcalpantecutli »

Hier können diejenigen, die den Überblik haben und alle posts sorgfältig gelesen haben die Situation darlegen. Mein Vorschlag wäre, dass freiwillige spontan im abstand von z.B. immer 10 posts eine kurze zusammenfassung aus allgemeiner sicht geben und genau wiedergeben,
-> wo die Personen sich befinden und in was für Gruppen sie zusammenstehen
-> Wie sie beziehungsmäßig zueinander stehen
-> was für wichtige erkenntnisse und neue perspektiven neu sind

Außerdem können sie die ungeklärten Fragen formulieren wie "Wer ist wohl dieser geheimnisvolle Fremde"...

Das ist notwendig, damit nicht jeder, der eine Woche nicht da ist, sich durch hunderte von posts durchlesen muss und Neulinge mittendrin einsteigen können.
Außerdem können auch die nichtteilnehmer etwas davon erfahren, was wir da so treiben ;)
Benutzeravatar
tlahuizcalpantecutli
Stammposter
Beiträge: 1533
Registriert: 13. Apr 2006 21:15
Wohnort: Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen!
Kontaktdaten:

Beitrag von tlahuizcalpantecutli »

Huiz und Lysiat halten sich in einer Höhle auf, die ausnahmsweise mal von freundlichen Mächten beseelt scheint.

Karasu ist in der Nähe oder aber in der Nähe einer anderen Höhle.

Eine Wanderungsstrecke weiter stehen der immer noch Stimmen hörende Mönch, Caya und der Baron-Waldläufer, letztere in einem anscheinend recht vertraulichen Gespräch...

Weiter weg steht der zornige Zoltan in unbekannter Begleitung, ist mein Verdacht:
1. Er wird schon verfolgt, als die anderen noch warten ("Er merkte nicht das ihm jemand folgte!..."), seite 2, erster zoltan-post
2. ("Hier lest, vieleicht versteht ihr das!"; Seite 3, 1.Zltan-post), als Lysiat bereits weg ist, stehen immer noch zwei leute über das pergamenz gebeugt, einer davon der Waldläufer, der andere???
3. Der Waldläufer lässt ihn nicht alleine zurück.("Nimuel ließ die Gruppe zurück",2. Nimuel-post )

Sie sahen ihn fragend an, dann nahmen sie es, und versenkten ihre Blicke tief in das Pergament und seinen Geheimnissen...")
2. Als Lysiat mit Huiz zur Seite gegangen ist, sahen ihm immer noch zwei Personen über die Schulter.

Noch jemanden vergessen? Ach ja, den Barden, lang nichts mehr von ihm gehört...
Benutzeravatar
Vamp
Co-Admin
Co-Admin
Beiträge: 3788
Registriert: 21. Mär 2005 13:34
Wohnort: Die Lösung ist Vanillefish...

Beitrag von Vamp »

Caya und Zoltan befinden sich im Wald, Caya beschuldigt den jungen Magier ihren Drachen gestohlen zu haben.
Nimuel und Rajastan suchen nach Caya um das Missverständnis aufzuklären.
Huiz und Lysiat sind noch immer in der Höhle, wobei Huiz sich grade auf den Weg zu Caya machen will.
Karasu ist immernoch in der Nähe einer Höhle und der Barde hat sich nicht gerührt.
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
Kirah_Yato
Beiträge: 643
Registriert: 9. Okt 2005 20:58
Wohnort: Fernab jenes Pfades werde ich wandeln.

Beitrag von Kirah_Yato »

Caya und Zoltan befinden sich im Wald, Caya beschuldigt den jungen Magier ihren Drachen gestohlen zu haben.
Nimuel und Rajastan suchen nach Caya um das Missverständnis aufzuklären.
Lysiat ist noch immer in der Höhle.
Huiz bemerkte Karasu und den Barden Rouven, welche eben noch miteinander sprachen. Er rief nach ihnen, aber keiner von beiden bemerkte ihn.
Karasu lief weiter im Wald, bis er an einen unüberwindbaren Fluss kam.
Der Barde Rouven kam endlich aus dem Wald raus und sah nun Felder vor sich. Die nächste Großstadt ist nicht mehr fern von ihm.
Kirah_Yato
Beiträge: 643
Registriert: 9. Okt 2005 20:58
Wohnort: Fernab jenes Pfades werde ich wandeln.

Beitrag von Kirah_Yato »

Caya und Zoltan befinden sich im Wald, Caya beschuldigt den jungen Magier ihren Drachen gestohlen zu haben.
Nimuel und Rajastan suchen nach Caya um das Missverständnis aufzuklären.
Lysiat ist noch immer in der Höhle.
Der Barde sieht sich noch immer Felder gegenüber, da er endlich aus dem Wald raus ist.
Karasu und Huiz befinden sich mittlerweile im Fluss...
Benutzeravatar
tlahuizcalpantecutli
Stammposter
Beiträge: 1533
Registriert: 13. Apr 2006 21:15
Wohnort: Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen!
Kontaktdaten:

Beitrag von tlahuizcalpantecutli »

In dieser Spanne hat sich nur wenig getan:
Huiz ist Karasu gefolgt, während der Barde die Ungebung der Stadt Heltsgoromdar erreicht hat. Karasu erschrak bei seine,m Anblick so sehr, dass er in den Fluss gefallen ist, und will sich von Huiz auch nicht retten lassen. Er versinkt in den Fluten und wird ohnmächtig an Land gespült.
Zuletzt geändert von tlahuizcalpantecutli am 29. Apr 2006 21:25, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Andromalius
Beiträge: 980
Registriert: 1. Jun 2005 11:27
Wohnort: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein

Beitrag von Andromalius »

tlahuizcalpantecutli hat geschrieben:In dieser Spanne hat sich nur wenig getan:
Huiz ist Karasu gefolgt, während der Barde die Stadt Heltsgoromdar erreicht hat. Karasu erschrak bei seine,m Anblick so sehr, dass er in den Fluss gefallen ist, und will sich von Huiz auch nicht retten lassen. Er versinkt in den Fluten und wird ohnmächtig an Land gespült.
Ich bin noch nicht bei der Stadt sondern ein paar kilometer davor wo die Bauern ihre Felder haben...
Immer wenn man meint das man Recht hat, sollte man sich fragen ob es ein "Recht" überhaupt gibt.
Benutzeravatar
Vamp
Co-Admin
Co-Admin
Beiträge: 3788
Registriert: 21. Mär 2005 13:34
Wohnort: Die Lösung ist Vanillefish...

Beitrag von Vamp »

Caya ist auf ihrer Suche nach Huiz auf Rouven getroffen und hat ihm Geld für Informationen geboten. Bevor Rouven zusagen konnte ist Huiz aufgetaucht der sich inzwischen von Karasu verabschiedet hatte. Karasu ist Flussaufwärts unterwegs.
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
Kirah_Yato
Beiträge: 643
Registriert: 9. Okt 2005 20:58
Wohnort: Fernab jenes Pfades werde ich wandeln.

Beitrag von Kirah_Yato »

Rouven wurde von Caya niedergeschlagen, da dieser sich unfletig benahm. Huiz wandert nun wieder mit Caya durch den Wald.
Lysiat verließ die Höhle, bevor er in den Schatten des Bäume verschwandt.
Karasu hat endlich auch die Waldgrenze erreicht und sieht sich nun einer endlos langen Wiese gegenüber.

Zoltan ist noch immer tief in Gedanken versunken im Wald.
Nimuel und Rajastan suchen noch immer nach Caya, während es Rajastan immer schlechter zu gehen scheint.

Ken wa Don, ein Dämonenhüter, befindet sich nun in einem Tempel von wo aus er mithilfe einer magischen Handlung nach jemanden sucht, welcher das Böse in sich trägt.
Benutzeravatar
tlahuizcalpantecutli
Stammposter
Beiträge: 1533
Registriert: 13. Apr 2006 21:15
Wohnort: Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen!
Kontaktdaten:

Beitrag von tlahuizcalpantecutli »

Lysiat hat längere Zeit in der Höhle gestanden; nachdem Huiz ihn verlassen hat, verschwindet er in den Schatten des Waldes und wird eins mit ihm. In diesem Zustand des Einswerdens nimmt er die Gestalt eines Höhlenärens an und tollt als ungezähmtes Wesen durch die Gegend. Er hat zwar ein Bewusstsein, aber kann sich in dieser Lage nicht mehr an den erinnern, der er vorher war. So begegnet er Caya und Huiz, erkennt sie aber nicht und stellt für sie aufgrund seiner ungezügelten Kraft eine erhebliche Bedrohung dar. Beide aber verspüren einen heftigen Überlebenswillen, der den Bären, der sprechen kann, zögern lässt. Huiz spuckt Feuer und vertreibt den Bären, der ein Geschöpf der Erde bzw. des Waldes ist. Er verwandelt sich in der Einsamkeit zurück.

Nimuel ist unterdessen auf der Jagd nach der unterirdischen Bedrohung für den Wald und gedenkt, sie in einer Höhle zu stellen.

Karasu ist inzwischen in Umalh angelangt, wo er als Reisbauer mit anpackt.
Benutzeravatar
Vamp
Co-Admin
Co-Admin
Beiträge: 3788
Registriert: 21. Mär 2005 13:34
Wohnort: Die Lösung ist Vanillefish...

Beitrag von Vamp »

Lysiat meditiert in einer Höhle.
Huiz fliegt durch die Gegend und frisst ein paar Menschen in Zoltans Heimatort, die den Angriff des großen Drachen überlebt haben.
Nimuel ist noch immer auf der Jagd nach der unterirdischen Bedrohung und Rajasthan folgt ihm.
Caya die keine Lust mehr hat allen hinterherzurennen denkt darüber nach den Wald zu verlassen.
Karasu ist in Umalh in einen Brunnen gefallen.
Zoltan wird in einem Tempel von einigen Priestern festgehalten die sein Leben bedrohen. Telepathisch bittet er die Anderen um Hilfe.
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
Benutzeravatar
tlahuizcalpantecutli
Stammposter
Beiträge: 1533
Registriert: 13. Apr 2006 21:15
Wohnort: Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen!
Kontaktdaten:

Beitrag von tlahuizcalpantecutli »

Lysiat meditiert immer noch in einer Höhle.
Zoltan wird von der geheimnisvollen Vampirin Lyria aus dem Schlangentempel befreit, doch auf selbigen strömen aus allen Himmelsrichtungen Prozessionen zu; es sind verhüllte Anbeter von Baath, dem Schlangengott. Auch Huiz befindet sich in der Nähe, verhält sich aber ruhig und beobachtend.

Von Nimuel und Rajasthan gibt es nichts neues, aber Caya wird gerade in der Nähe von Heltsgoromdar von Sklavenhändlern gekidnappt.
Der Barde ist in Helmtsgoromdar.

Karasu ist in einer Höhle unter dem Brunnen, in den inzwischen noch eine weitere Person gefallen ist, das Mädchen Miru.

Das Mädchen Mirscha ist ebenfalls irgendwo auf der Flucht.

Ken Wa don ist an der Magieruniversität Tuxormoi angelangt.
Benutzeravatar
tlahuizcalpantecutli
Stammposter
Beiträge: 1533
Registriert: 13. Apr 2006 21:15
Wohnort: Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen!
Kontaktdaten:

Beitrag von tlahuizcalpantecutli »

Lysiat ist aufgewacht.

Caya befreit sich aus den Händen der Räuber, indem sie sich mit einem Trank in eine Totenstarre versetzt und liegen gelassen wird.

Huiz landet neben Magier und Vampirin und erfährt von Zoltan das, was sich die Menschen über ihn erzählen. Die wichtigste Erkenntnis ist die, dass er menschliche Ahnen haben könnte.
In diesem Moment der Horizonterweiterung tritt eine Metamorphose auf, Huiz wächst. Allerdings ist er immer noch nicht mehr(!!!) als eine meterlange Schlange, die man mit einer Hand umfassen könnte, nur mit sechs Flügeln.
Zoltan zweifelt erstmals an der Überlegnheit der Zauberer.

Rouven ist ermordet worden.

Der Volmond zieht auf! Dies bedeutet, dass Caya, Zoltan, Nimuel und Rajastan sich die Bacht über in Schweine verwandeln. Auch Lyria scheint sich zu verändern...
Huiz, der von ihrem Raben von Cayas Unglück erfahrn hat, macht sich auf den Weg zu ihr.

Zurück zu „allgemeine Themen“