Witze
Moderator: gabor
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Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste.
Plötzlich bricht das Tier tot zusammen.
Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah.
Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch
einmal sehen, wie eine nackte Frau
aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?"
Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt
ein, ich habe auch noch nie einen nackten
Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?"
Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast Du denn
dort zwischen den Beinen?"
"Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke,
entsteht neues Leben."
Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und lass uns weiterreiten..."
Plötzlich bricht das Tier tot zusammen.
Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah.
Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch
einmal sehen, wie eine nackte Frau
aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?"
Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt
ein, ich habe auch noch nie einen nackten
Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?"
Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast Du denn
dort zwischen den Beinen?"
"Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke,
entsteht neues Leben."
Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und lass uns weiterreiten..."
Immer wenn man meint das man Recht hat, sollte man sich fragen ob es ein "Recht" überhaupt gibt.
- Andromalius
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- Wohnort: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein
Drei Cowboys sitzen auf dem Zaun. 20, 40 und 60 Jahre alt. Stinklangweilig.
Der 20jährige haut sich plötzlich auf die Schenkel, sein Horn steht,
er pfeift und es fällt wieder. Der 40jährige macht das gleiche, klappt
auch bei ihm. Der 60jährige haut sich auf die Schenkel, Horn steht,
er springt vom Zaun, zieht den Colt " Wehe es pfeift einer!".
Der 20jährige haut sich plötzlich auf die Schenkel, sein Horn steht,
er pfeift und es fällt wieder. Der 40jährige macht das gleiche, klappt
auch bei ihm. Der 60jährige haut sich auf die Schenkel, Horn steht,
er springt vom Zaun, zieht den Colt " Wehe es pfeift einer!".
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- Andromalius
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- Wohnort: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein
Eine Frau will für Ihren Mann ein Haustier kaufen. Sie geht in den Tierladen, aber sie findet die Preise sehr teuer. Als sie den Inhaber nach günstigen Tieren fragt, bietet der Ihr einen Frosch für 50,- DM an.
Sie wundert sich warum das Tier auch so teuer ist. Er erklärt ihr, da es ein ganz besonderer Frosch ist. Er könne blasen. Sie überlegte auch nicht lang und kaufte den Frosch, mit dem Hintergedanken es selber nicht mehr machen zu müssen. Sie überreichte den Frosch ihrem Mann. Dieser war sehr skeptisch und wollte es auch gleich in der Nacht ausprobieren. Die Frau ging dann spät am Abend zu Bett.
Um 2 Uhr in der Früh wachte sie auf, da sie in der Küche Töpfe und Pfannen klappern gehört hatte. Als sie in die Küche ging, sah sie ihren Mann und den Frosch am Kochbuch durchstöbern. "Warum durchstöbert ihr zwei Kochbücher um diese Uhrzeit ?" fragte sie. Ihr Mann schaut zu ihr auf und sagt: "Wenn ich dem Frosch Kochen beibringen kann, fliegst Du raus !"
Sie wundert sich warum das Tier auch so teuer ist. Er erklärt ihr, da es ein ganz besonderer Frosch ist. Er könne blasen. Sie überlegte auch nicht lang und kaufte den Frosch, mit dem Hintergedanken es selber nicht mehr machen zu müssen. Sie überreichte den Frosch ihrem Mann. Dieser war sehr skeptisch und wollte es auch gleich in der Nacht ausprobieren. Die Frau ging dann spät am Abend zu Bett.
Um 2 Uhr in der Früh wachte sie auf, da sie in der Küche Töpfe und Pfannen klappern gehört hatte. Als sie in die Küche ging, sah sie ihren Mann und den Frosch am Kochbuch durchstöbern. "Warum durchstöbert ihr zwei Kochbücher um diese Uhrzeit ?" fragte sie. Ihr Mann schaut zu ihr auf und sagt: "Wenn ich dem Frosch Kochen beibringen kann, fliegst Du raus !"
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- Andromalius
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- Andromalius
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Irgendwann wurde es Adam im Paradies langweilig.
"Lieber Gott" sagte er: "Gibt es denn nichts anderes als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen ?"
"Gibt es denn keine Abwechslung?"
"So, du willst Abwechslung ?" fragte Gott.
Und so entnahm er Adam eine Rippe und machte daraus ein Mädchen das er Edeltraud nannte, aber Adam gefiel der Name nicht und so wurde sie von Gott umbenannt in "Eva".
Am nächsten Morgen fragte er Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht ?"
"Dumme Frage" sagte Adam.
"Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen ?"
"Ihr habt..."sagte der Liebe Gott.
"Richtig" sagte Adam "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam !"
Gott gab Adam einen Stoss in die Seite. "Dummerchen!"
Und dann klärte er ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge...
Und am nächsten Morgen fragte er abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.
"Oh, es war herrlich" sagte Adam. Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles !"
"Die Nacht war mild" berichtete Adam, "der Mond schien, wir sassen im Gras, und dann..."
"Na, komm schon, rede" sagte der Liebe Gott ungeduldig.
"Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen !" rief Adam stolz.
"Lieber Gott" sagte er: "Gibt es denn nichts anderes als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen ?"
"Gibt es denn keine Abwechslung?"
"So, du willst Abwechslung ?" fragte Gott.
Und so entnahm er Adam eine Rippe und machte daraus ein Mädchen das er Edeltraud nannte, aber Adam gefiel der Name nicht und so wurde sie von Gott umbenannt in "Eva".
Am nächsten Morgen fragte er Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht ?"
"Dumme Frage" sagte Adam.
"Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen ?"
"Ihr habt..."sagte der Liebe Gott.
"Richtig" sagte Adam "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam !"
Gott gab Adam einen Stoss in die Seite. "Dummerchen!"
Und dann klärte er ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge...
Und am nächsten Morgen fragte er abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.
"Oh, es war herrlich" sagte Adam. Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles !"
"Die Nacht war mild" berichtete Adam, "der Mond schien, wir sassen im Gras, und dann..."
"Na, komm schon, rede" sagte der Liebe Gott ungeduldig.
"Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen !" rief Adam stolz.
Immer wenn man meint das man Recht hat, sollte man sich fragen ob es ein "Recht" überhaupt gibt.
- Andromalius
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- Andromalius
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Eine Nonne geht zu ihrer Kollegin, hebt ihren Rock hoch und sagt zu
ihr:
"Sieh mal, ganz nass aber nicht geschwitzt."
Die Kollegin kann ihr nicht helfen und schickt sie zur Vorsteherin.
Bei der Vorsteherin das gleiche Spiel:
"Sieh mal, ganz nass aber nicht geschwitzt."
Die Vorsteherin kann ihr auch nicht helfen und schickt sie zum
Bischof.
Dort also geht auch der Rock hoch und......
"Seht mal, ganz nass aber nicht geschwitzt."
Darauf zieht der Bischof seine Hose runter und sagt:
"Sieh mal, ganz hart aber nicht gefroren!"
ihr:
"Sieh mal, ganz nass aber nicht geschwitzt."
Die Kollegin kann ihr nicht helfen und schickt sie zur Vorsteherin.
Bei der Vorsteherin das gleiche Spiel:
"Sieh mal, ganz nass aber nicht geschwitzt."
Die Vorsteherin kann ihr auch nicht helfen und schickt sie zum
Bischof.
Dort also geht auch der Rock hoch und......
"Seht mal, ganz nass aber nicht geschwitzt."
Darauf zieht der Bischof seine Hose runter und sagt:
"Sieh mal, ganz hart aber nicht gefroren!"
Immer wenn man meint das man Recht hat, sollte man sich fragen ob es ein "Recht" überhaupt gibt.
- Andromalius
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Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad in dem herrlichen See auf dem Gelände des Kloster, in dem die Nonnen sehr zurückgezogen leben. Eines Morgens bei Sonnenaufgang steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park
zu See. Er versteckt seine Kleidung hinter einem Busch und nimm nur Handtuch und Seife mit zu Ufer. Doch als er gerade ins Wasser steigen will hört er, wie sich einige Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es zu spät. Also bleibt er wie versteinert mit seinem Handtuch in der einen, mit der Seife in der anderen Hand stehen.
Die Nonnen kommen heran:
N1:"Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?"
N2:"Hm, was ist denn das da hinten? Ein Schlitz ?!"
N1:"Na, da stecke ich doch mal eine Mark rein."
Sie steckt die Mark rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck läßt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft:
N1:"Toll ! Nur eine Mark und ein ganzes Stück Seife!"
Darauf steckt die zweite Nonne zwei Mark in den Schlitz und zieht zweimal. Vor Schreck läßt der Pfarrer auch das Handtuch fallen.
"Ui! Nur zwei Mark und ein tolles Handtuch".
Dann will es eine dritte Nonne auch wissen. Sie steckt 5 Mark rein und zieht vorne fünfmal. Dann meint sie: "Was ?! Fünf Mark - und nur so wenig Shampoo ???"
zu See. Er versteckt seine Kleidung hinter einem Busch und nimm nur Handtuch und Seife mit zu Ufer. Doch als er gerade ins Wasser steigen will hört er, wie sich einige Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es zu spät. Also bleibt er wie versteinert mit seinem Handtuch in der einen, mit der Seife in der anderen Hand stehen.
Die Nonnen kommen heran:
N1:"Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?"
N2:"Hm, was ist denn das da hinten? Ein Schlitz ?!"
N1:"Na, da stecke ich doch mal eine Mark rein."
Sie steckt die Mark rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck läßt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft:
N1:"Toll ! Nur eine Mark und ein ganzes Stück Seife!"
Darauf steckt die zweite Nonne zwei Mark in den Schlitz und zieht zweimal. Vor Schreck läßt der Pfarrer auch das Handtuch fallen.
"Ui! Nur zwei Mark und ein tolles Handtuch".
Dann will es eine dritte Nonne auch wissen. Sie steckt 5 Mark rein und zieht vorne fünfmal. Dann meint sie: "Was ?! Fünf Mark - und nur so wenig Shampoo ???"
Immer wenn man meint das man Recht hat, sollte man sich fragen ob es ein "Recht" überhaupt gibt.
- Andromalius
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Eine Nonne kommt zum Arzt, der ihre Schwangerschaft feststellt. Nonne: "Um Gottes Willen, die Leute !!" Arzt: "Aber das ist doch nicht so schlimm.." Nonne: "Um Gottes Willen, die Leute !!" Arzt: "Jetzt regen Sie sich doch nicht so auf" Nonne: "Um Gottes Willen, was die Leute heutzutage alles in die Kerzen tun"
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- Wohnort: Ein Fremder ist nur ein Feind, den Du noch nicht kennst!
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- Wohnort: Ein Fremder ist nur ein Feind, den Du noch nicht kennst!
- whitestorm
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- Religionszugehörigkeit: kann man das essen
- Wohnort: Magie ohne Gefühle ist wie ein Drache ohne sein Feuer!
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- Wohnort: Ein Fremder ist nur ein Feind, den Du noch nicht kennst!
- Soul Keeper
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- Wohnort: Ein Fremder ist nur ein Feind, den Du noch nicht kennst!
- Soul Keeper
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- Wohnort: Ein Fremder ist nur ein Feind, den Du noch nicht kennst!
Ein Mann kommt zu seiner neuen kugelsicheren Weste am Leib zu seiner Frau:
"Nach zehn Jahren harter Arbeit habe ich endlich die hundertprozentig kugelsichere Weste fertiggestellt.
Sie hält allen Geschossen stand und wird uns reich machen!"
Er gibt seiner Frau einen Revolver:"Los probier mal!"
Sie hält den Revolver an seine Stirn und drückt ab...
"Nach zehn Jahren harter Arbeit habe ich endlich die hundertprozentig kugelsichere Weste fertiggestellt.
Sie hält allen Geschossen stand und wird uns reich machen!"
Er gibt seiner Frau einen Revolver:"Los probier mal!"
Sie hält den Revolver an seine Stirn und drückt ab...
Einen tanzenden Stern kann nur der erschaffen,
der noch Chaos in sich trägt!
der noch Chaos in sich trägt!
- Soul Keeper
- Beiträge: 50
- Registriert: 16. Nov 2005 11:59
- Wohnort: Ein Fremder ist nur ein Feind, den Du noch nicht kennst!
-
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Ich schreibe das mal zu den Witzen, obwohl das echt ist:
Kardinal Meise mit Plüschkreuz
Staatsanwalt ermittelt gegen Kölner Stunksitzung
Eine Privatperson erstattete Anzeige gegen einen anstößigen Sketch, wo Kardinal „Meise“ mit dem Plüschkreuz kuschelt und mit Popstar-Papst im Bett landet.
Köln
Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Veranstalter der Stunksitzung wegen „Störung des religiösen Friedens“. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Rainer Wolf dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Eine Privatperson hatte Anzeige gegen die alternativen Karnevalisten erstattet, meldete die Zeitung.
Sie zeigten in einem Sketch Papst Benedikt XVI. als Popstar und Joachim Kardinal Meisner als Möchtegern-Popstar. Zum Schluss landen die beiden eng umschlungen in einem Bett und küssen sich. Kardinal „Meise“ kuschelt außerdem mit einem Plüschkreuz.
Der WDR entschied nun, die ganze Nummer bei der Ausstrahlung am Karnevalssamstag nicht zu zeigen......
undefined://www.kath.net/detail.php?id=12851
Kardinal Meise mit Plüschkreuz
Staatsanwalt ermittelt gegen Kölner Stunksitzung
Eine Privatperson erstattete Anzeige gegen einen anstößigen Sketch, wo Kardinal „Meise“ mit dem Plüschkreuz kuschelt und mit Popstar-Papst im Bett landet.
Köln
Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Veranstalter der Stunksitzung wegen „Störung des religiösen Friedens“. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Rainer Wolf dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Eine Privatperson hatte Anzeige gegen die alternativen Karnevalisten erstattet, meldete die Zeitung.
Sie zeigten in einem Sketch Papst Benedikt XVI. als Popstar und Joachim Kardinal Meisner als Möchtegern-Popstar. Zum Schluss landen die beiden eng umschlungen in einem Bett und küssen sich. Kardinal „Meise“ kuschelt außerdem mit einem Plüschkreuz.
Der WDR entschied nun, die ganze Nummer bei der Ausstrahlung am Karnevalssamstag nicht zu zeigen......
undefined://www.kath.net/detail.php?id=12851
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Lestat de Lioncour
- Beiträge: 1650
- Registriert: 1. Aug 2005 15:10
-
Default
Khomeini kommt in den Himmel und sucht Allah. Petrus schickt ihn höher. Erzengel Gabriel auch. Jesus schickt ihn ebenfalls höher. Schließlich steht er vor dem goldenen Tor Gottes. Dieser öffnet die Tür. Khomeini: "Hallo, ich suche Allah." Sagt Gott: "Ah so, dann komm rein und setz Dich. Allah, zwei Kaffee, sofort!"
Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: "Ihr Kleid ist einfach fetzig - 'ne Übershow, Frollein! Aber haben sie schon gemerkt, daß ihre Handtasche brennt?"
Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und n��hert seine Hand ihrem Knie. Da flüstert die Nonne: "Psalm90, Vers 5!" Verstört hält der Fahrer inne. Zuhause schlägt er in der Bibel nach und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg..."
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"
Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: "Ihr Kleid ist einfach fetzig - 'ne Übershow, Frollein! Aber haben sie schon gemerkt, daß ihre Handtasche brennt?"
Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und n��hert seine Hand ihrem Knie. Da flüstert die Nonne: "Psalm90, Vers 5!" Verstört hält der Fahrer inne. Zuhause schlägt er in der Bibel nach und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg..."
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"
- Andromalius
- Beiträge: 980
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